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Garten

Solarmodule Vergleich 2026

Die 5 besten Solarmodule im Test-Überblick

Moderne Solarmodule fürs Balkonkraftwerk im Vergleich
Moderne Solarmodule fürs Balkonkraftwerk im Vergleich

Die 5 besten Solarmodule im Vergleich

Stand: July 2026 · Sortiert nach Redaktionsnote · Alle Preise inkl. MwSt.

  1. 1

    Vergleichssieger

    Solakon Solarpanel 500W, Bifazial Glas-Glas N-Type Solarmodul, 40v Full Black Solarmodule/Solar Module für Balkonkraftwe

    Solakon Solarmodul 500 W N-Type

    sehr gut
    Leistung
    500 W
    Zelltechnik
    N-Type, bifazial
    Bauart
    Glas-Glas
    Anwendung
    Balkonkraftwerk / Dach
    Besonderheit
    hoher Ertrag dank N-Type-Zellen, ca. 40 V

    209,99 €Preis inkl. MwSt., Stand siehe Hinweis

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  2. 2

    Premium-Design

    Solarway 500W Solarpanel Full Black Bifazial Glas/Glas PV Panel mit positiver Leistungstoleranz von 0-5 Watt, n-type, ge

    Solarway 500 W Full Black

    sehr gut
    Leistung
    500 W
    Zelltechnik
    bifazial
    Bauart
    Glas-Glas (Full Black)
    Anwendung
    Balkonkraftwerk / Dach
    Besonderheit
    elegante Full-Black-Optik, hoher Ertrag

    229,99 €Preis inkl. MwSt., Stand siehe Hinweis

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  3. 3

    Preis-Leistungs-Tipp

    VALE Solarmodul Bifazial 450 Wp Full Black - Glas-Glas-Module - Solarpanel für Balkonkraftwerke - Universal einsetzbar -

    VALE Solarmodul 450 Wp Full Black

    sehr gut
    Leistung
    450 Wp
    Zelltechnik
    bifazial
    Bauart
    Glas-Glas (Full Black)
    Anwendung
    Balkonkraftwerk
    Besonderheit
    starkes Preis-Leistungs-Verhältnis

    119,00 €Preis inkl. MwSt., Stand siehe Hinweis

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  4. 4

    Preistipp

    Solarway 460W Solarpanel Full Black Bifazial Glas/Glas PV Panel mit positiver Leistungstoleranz von 0-5 Watt, n-type, ge

    Solarway 460 W Full Black

    gut
    Leistung
    460 W
    Zelltechnik
    bifazial
    Bauart
    Glas-Glas (Full Black)
    Anwendung
    Balkonkraftwerk
    Besonderheit
    günstiger Einstieg, gute Optik

    114,99 €119,99 €−4 %Preis inkl. MwSt., Stand siehe Hinweis

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  5. 5

    Camping / Off-Grid

    enjoy solar® Monokristallines Solarmodul 200W 12V, Solarpanel mit PERC 9BB schwarzes Rahmen Version (Full Black), ideal

    enjoy solar 200 W 12 V

    gut
    Leistung
    200 W (12 V)
    Zelltechnik
    monokristallin (PERC)
    Bauart
    Standard-Rahmen
    Anwendung
    Wohnmobil / Camping / Off-Grid
    Besonderheit
    ideal für 12-V-Inselanlagen

    87,67 €115,95 €−24 %Preis inkl. MwSt., Stand siehe Hinweis

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Solarmodule Kaufratgeber

Das sollten Sie vor dem Kauf wissen.

So ist dieser Vergleich entstanden

Preise, Verfügbarkeit und Produktbilder werden live über die Amazon Product Advertising API abgerufen und können sich jederzeit ändern – der tagesaktuelle Preis steht bei Amazon. Die Sterne und die Platzierung sind eine redaktionelle Einschätzung der Testella-Redaktion auf Basis von Ausstattung, Herstellerangaben und Marktresonanz, keine gemessene Testnote.

Solarmodule machen aus Sonnenlicht kostenlosen Strom – ob für das eigene Dach, das Balkonkraftwerk oder das Wohnmobil. Dank stark gefallener Preise und moderner Zelltechnik lohnt sich die eigene Stromerzeugung heute mehr denn je. Der Markt ist allerdings unübersichtlich: von der kompakten 200-Watt-Platte fürs Camping bis zum leistungsstarken 500-Watt-Glas-Glas-Modul fürs Balkonkraftwerk. In diesem Solarmodule Vergleich ordnen wir die wichtigsten PV-Module ein, erklären Wirkungsgrad, Zelltechnik und Bauart und zeigen Ihnen, worauf es beim Kauf wirklich ankommt – ob für den Balkon, das Dach oder unterwegs.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Solarmodul wandelt Sonnenlicht in Strom um. Für ein Balkonkraftwerk brauchen Sie zusätzlich einen Wechselrichter, der den Gleichstrom in Haushaltsstrom umwandelt.
  • Die wichtigsten Kaufkriterien sind Leistung und Wirkungsgrad, die Zelltechnik (TOPCon, N-Type oder PERC), die Bauart (Glas-Glas oder Glas-Folie) sowie Garantie und Preis.
  • Moderne, leistungsstarke Module erreichen einen Wirkungsgrad von über 22 Prozent. Bifaziale Glas-Glas-Module liefern durch die Rückseite bis zu 25 Prozent mehr Ertrag.
  • Gute Solarmodule fürs Balkonkraftwerk gibt es ab rund 100 Euro pro Modul mit 450 bis 500 Watt. Kleine 12-Volt-Module fürs Camping starten noch günstiger.

Was ist ein Solarmodul und wie funktioniert es?

Ein Solarmodul, auch Photovoltaik- oder PV-Modul genannt, besteht aus vielen einzelnen Solarzellen, die Sonnenlicht in elektrischen Strom umwandeln. Trifft Licht auf die Zellen, entsteht durch den photovoltaischen Effekt Gleichstrom. Mehrere PV-Module zusammen ergeben eine Solaranlage, die je nach Größe einen Teil oder den gesamten Strombedarf eines Haushalts decken kann.

Wichtig zu wissen: Ein Solarmodul allein liefert Gleichstrom, den Sie im Haushalt nicht direkt nutzen können. Für ein Balkonkraftwerk brauchen Sie deshalb zusätzlich einen Wechselrichter, der den Gleichstrom in den üblichen 230-Volt-Wechselstrom umwandelt und ins Hausnetz einspeist. Beim Camping mit einem 12-Volt-System kommt stattdessen ein Laderegler zum Einsatz, der die Batterie lädt. Das Solarmodul ist also das Herzstück, aber nur ein Teil der Gesamtanlage.

Zelltechnik: PERC, TOPCon und N-Type

Die Zelltechnik entscheidet maßgeblich über die Leistung eines Solarmoduls. Fast alle modernen Module nutzen monokristalline Zellen, die deutlich effizienter sind als ältere polykristalline. Innerhalb der Monokristallinen gibt es aber wichtige Unterschiede: Die ältere PERC-Technik ist günstig und bewährt, wird inzwischen aber von neueren Verfahren überholt.

Die aktuelle TOPCon-Technik auf Basis von N-Type-Zellen erreicht einen Wirkungsgrad von über 22 Prozent und übertrifft die ältere PERC-Technik deutlich. Sie ist weniger anfällig für Leistungsverlust bei Hitze und altert langsamer. An der Spitze stehen HJT-Zellen (Heterojunction), die von Herstellern wie Aiko oder Longi in ihren Hochleistungsmodulen eingesetzt werden und Wirkungsgrade von bis zu 25 Prozent erreichen. Für den Kauf gilt: N-Type- und TOPCon-Module sind moderner, langlebiger und bringen auf gleicher Fläche mehr Ertrag.

Modernes Full-Black-Solarmodul in Glas-Glas-Bauweise in Nahaufnahme mit sichtbaren monokristallinen Solarzellen
Moderne Solarmodule setzen auf monokristalline N-Type- und TOPCon-Zellen – sie liefern einen höheren Wirkungsgrad und altern langsamer.

Bifazial und Glas-Glas: mehr Ertrag und Haltbarkeit

Ein wichtiger Trend sind bifaziale Module. Sie nehmen Licht nicht nur auf der Vorderseite, sondern auch auf der Rückseite auf – etwa durch reflektiertes Licht vom Boden oder Balkon. Dadurch liefern bifaziale Solarmodule bis zu 25 Prozent mehr Ertrag als herkömmliche Module, besonders auffällig bei der Montage auf hellen Flächen oder auf dem Dach.

Eng damit verbunden ist die Bauart. Bei einem Glas-Glas-Modul sind die Zellen zwischen zwei Glasscheiben eingebettet, was besonders robust und langlebig ist und die Rückseiten-Nutzung erst ermöglicht. Ein Glas-Folie-Modul ist leichter und günstiger, aber weniger widerstandsfähig. Für eine dauerhafte Installation auf Balkon oder Dach ist ein bifaziales Glas-Glas-Modul die zukunftssichere Wahl – viele der besten Module wie die von Solakon oder Solarway setzen genau darauf.

Wirkungsgrad und Leistung

Zwei Werte stehen bei Solarmodulen im Mittelpunkt: die Leistung in Watt (bzw. Watt-Peak, Wp) und der Wirkungsgrad in Prozent. Die Leistung gibt an, wie viel Strom das Modul unter Idealbedingungen erzeugt – gängige PV-Module fürs Balkonkraftwerk liefern heute eine Leistung von 450 bis 500 Watt pro Platte. Der Wirkungsgrad beschreibt, wie viel des einfallenden Sonnenlichts das Modul in Strom umwandelt.

Als Faustregel gilt: Gute Solarmodule erreichen einen Wirkungsgrad von 22 bis 23 Prozent, die besten Hochleistungsmodule sogar über 24 Prozent. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet, dass Sie auf der gleichen Fläche mehr Strom ernten – wichtig, wenn der Platz auf Balkon oder Dach begrenzt ist. Achten Sie außerdem auf den Temperaturkoeffizienten: Je niedriger er ist (idealerweise unter -0,30 Prozent pro Grad), desto weniger Leistung verliert das Modul bei Hitze im Sommer.

Die wichtigsten Marken und Module im Überblick

Der Markt für Solarmodule wird von großen internationalen Herstellern und spezialisierten Balkonkraftwerk-Marken geprägt. Wer die Namen kennt, findet schneller das passende Modul.

Longi, Aiko, Trina und Jinko – die Hochleistungsmarken

Bei den reinen Zell- und Modulherstellern gelten Longi, Aiko, Trina und Jinko als führend. Das Longi Hi-MO belegt mit einem Wirkungsgrad von rund 24,7 Prozent Spitzenplätze in Tests, dicht gefolgt von Aiko mit der Neostar-Reihe und ihren HJT-Zellen. Auch Trina (Vertex) und Jinko (Tiger Neo) mit moderner TOPCon-Technik zählen zu den besten Modulen. Diese Hersteller stehen für höchste Effizienz und lange Garantien über viele Jahre. Im Vergleich der besten PV-Module liegen sie regelmäßig vorn.

Solakon, Solarway und Co. – die Balkonkraftwerk-Spezialisten

Für das Balkonkraftwerk sind fertig konfektionierte Module beliebter Marken praktisch. Solakon bietet mit seinem 500-Watt-N-Type-Modul in Glas-Glas-Bauweise einen hohen Ertrag, Solarway punktet mit eleganten Full-Black-Modulen von 460 bis 500 Watt. Günstige, aber solide Alternativen kommen von VALE oder enjoy solar, das auch kompakte 12-Volt-Module fürs Camping anbietet. Bei der Wahl gilt: Wichtiger als der Markenname sind Wirkungsgrad, Bauart und die Garantiebedingungen.

Tests, Bestenlisten und Bewertungen richtig lesen

Ein Blick in unabhängige Tests lohnt sich vor jedem Kauf. Fachportale wie gruenes.haus prüfen Solarmodule regelmäßig im Test und bewerten Wirkungsgrad, Leistung, Ertrag, Verarbeitung und Garantie. Solche Test-Bestenlisten helfen, die vielen Solarmodule im Vergleich realistisch einzuordnen, und ergänzen die Erfahrungsberichte anderer Käufer sinnvoll.

Bei den Bewertungen auf Verkaufsplattformen gilt: Achten Sie nicht nur auf die Sterne, sondern auch auf die Zahl der Rezensionen und auf Angaben zu realem Ertrag und Lieferung. Ein Solarmodul mit vielen hundert Bewertungen liefert ein verlässlicheres Bild als eines mit einer Handvoll. Lesen Sie gezielt die kritischen Stimmen – gerade bei der Lieferung großer, schwerer Module und bei der Ertragsleistung im Alltag verraten sie oft mehr als jede Herstellerangabe.

Solarmodule fürs Balkonkraftwerk

Der häufigste Grund für den Kauf einzelner Solarmodule ist heute das Balkonkraftwerk. Dabei hängen Sie ein oder zwei Module an das Balkongeländer, die Terrasse oder stellen sie im Garten auf. Über einen Wechselrichter speisen sie den erzeugten Strom direkt ins Hausnetz ein, sodass Sie tagsüber weniger Strom aus dem Netz beziehen. Ein typisches Balkonkraftwerk mit zwei 450-Watt-Modulen kann einen spürbaren Teil des Grundverbrauchs decken.

Achten Sie beim Kauf darauf, dass Modul und Wechselrichter zueinander passen und alle Komponenten den geltenden Vorschriften entsprechen. Viele Anbieter verkaufen fertige Komplett-Sets aus Modulen, Wechselrichter und Halterung. Wer flexibel bleiben möchte, kombiniert einzelne Module frei – wichtig ist dann, dass die Modulleistung nicht die zulässige Grenze des Wechselrichters übersteigt. Ein leistungsstarkes, bifaziales Modul holt gerade am Balkon durch reflektiertes Licht das Maximum heraus.

Zwei Solarmodule als Balkonkraftwerk am Balkongeländer eines Mehrfamilienhauses montiert
Fürs Balkonkraftwerk speisen ein oder zwei Solarmodule über einen Wechselrichter Strom ins Hausnetz – bifaziale Module holen dabei das Maximum heraus.

Haltbarkeit, Garantie und Temperatur

Ein Solarmodul ist eine Anschaffung für Jahrzehnte, deshalb spielt die Haltbarkeit eine große Rolle. Achten Sie auf die Leistungsgarantie: Gute Hersteller garantieren, dass das Modul auch nach 25 bis 30 Jahren noch mindestens 88 Prozent seiner ursprünglichen Leistung bringt. Eine lange Produkt- und Leistungsgarantie ist ein starkes Zeichen für die Qualität.

Robuste Glas-Glas-Module sind besonders langlebig und über die Jahre widerstandsfähig gegen Witterung, Hagel und mechanische Belastung. Wichtig ist auch der bereits erwähnte Temperaturkoeffizient, denn im Hochsommer heizen sich Module stark auf und verlieren dabei Leistung. Ein niedriger Wert sorgt dafür, dass Ihr Solarmodul auch an heißen Tagen zuverlässig viel Strom liefert. So bleibt die Solaranlage über viele Jahre ein rentables Kraftwerk mit hoher Leistung.

Solarmodule fürs Camping und Off-Grid

Neben den großen Modulen fürs Balkonkraftwerk gibt es kompakte Solarmodule fürs Wohnmobil, das Boot oder die Gartenhütte. Diese 12-Volt-Module mit etwa 100 bis 200 Watt laden über einen Laderegler eine Batterie und versorgen so eine autarke Inselanlage mit Strom – ideal für alle, die unabhängig vom Netz sein möchten.

Für den mobilen Einsatz gibt es neben starren Modulen auch flexible Varianten, die sich an gewölbte Flächen anpassen und besonders leicht sind. Achten Sie hier auf eine robuste, wetterfeste Bauweise und einen guten Wirkungsgrad, damit auch auf begrenzter Dachfläche des Wohnmobils genug Strom zusammenkommt. Ein monokristallines Modul mit PERC-Zellen wie das enjoy solar 200 W ist für solche 12-Volt-Systeme eine bewährte und günstige Wahl.

Solarmodul auf dem Dach eines Wohnmobils in der Natur für autarke Stromversorgung beim Camping
Kompakte 12-Volt-Solarmodule versorgen Wohnmobil, Boot oder Gartenhütte autark mit Strom – über einen Laderegler und eine Batterie.

Ertrag und Amortisation über die Jahre

Ein Solarmodul ist eine Investition, die sich über die Jahre auszahlt. Wie schnell sich die Solaranlage amortisiert, hängt von der Leistung der Module, dem Wirkungsgrad und Ihrem Stromverbrauch ab. Ein Balkonkraftwerk mit zwei leistungsstarken PV-Modulen erzeugt über das Jahr eine ordentliche Strommenge und senkt so spürbar die Stromrechnung. Bei den heutigen Strompreisen haben sich viele Solaranlagen schon nach wenigen Jahren bezahlt gemacht – und liefern danach über Jahrzehnte praktisch kostenlosen Solarstrom.

Wichtig für den langfristigen Ertrag ist die Zuverlässigkeit der Module. Hochwertige Solarmodule verlieren über die Jahre nur wenig Leistung: Nach 25 bis 30 Jahren bringen gute Module noch mindestens 88 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung. Im direkten Vergleich zeigt sich, dass sich die etwas höheren Kosten für ein hochwertiges Modul mit hoher Effizienz und langer Garantie über die Jahre klar rechnen. Wer beim Kauf auf Qualität und einen guten Wirkungsgrad achtet, erntet über die gesamte Lebensdauer den meisten Solarstrom – und macht die Anlage zu einem verlässlichen kleinen Kraftwerk. Genau das zeigt auch der Vergleich der besten Module: Nicht der niedrigste Preis, sondern der Ertrag über die Jahre entscheidet.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

Die folgenden fünf Kriterien sollten Sie vor dem Kauf eines Solarmoduls abklopfen. Sie helfen, das große Angebot schnell auf die wirklich passenden Module einzugrenzen.

Leistung & Wirkungsgrad

450–500 W fürs Balkonkraftwerk, Wirkungsgrad ab 22 %, top ab 24 %. Mehr Ertrag auf gleicher Fläche.

im Vergleich: 200 – 500 W

Zelltechnik

Monokristallin, am besten N-Type/TOPCon statt älterem PERC – moderner, langlebiger, effizienter.

N-Type empfohlen

Bauart

Bifaziale Glas-Glas-Module bringen mehr Ertrag und halten länger als Glas-Folie.

Glas-Glas langlebig

Garantie

Leistungsgarantie ≥ 88 % nach 25–30 Jahren, niedriger Temperaturkoeffizient für heiße Tage.

je länger, desto besser

Preis

Balkonkraftwerk-Module ab ~100 €, kleine 12-V-Module günstiger. Auf Preis pro Watt achten.

im Vergleich: ~0,25 – 0,45 €/Wp

Infografik: die 5 wichtigsten Kaufkriterien für Solarmodule – Leistung und Wirkungsgrad, Zelltechnik, Bauart, Garantie und Preis
Die fünf wichtigsten Kriterien beim Solarmodul-Kauf auf einen Blick.

Gut zu wissen: Solarmodul braucht einen Wechselrichter

Ein Solarmodul allein reicht fürs Balkonkraftwerk nicht aus. Der erzeugte Gleichstrom muss über einen Wechselrichter in Haushaltsstrom umgewandelt werden. Viele Anbieter verkaufen fertige Sets aus Modul, Wechselrichter und Halterung – für Einsteiger oft die einfachste Lösung. Achten Sie darauf, dass die Leistung von Modul und Wechselrichter zusammenpasst.

Redaktions-Tipp

Für das Balkonkraftwerk sind moderne, bifaziale Glas-Glas-Module mit N-Type-Zellen und rund 450 bis 500 Watt die beste Wahl. Achten Sie auf einen hohen Wirkungsgrad und eine lange Garantie. So finden Sie im Solarmodule Vergleich schnell das passende Modul, das über Jahrzehnte zuverlässig günstigen Strom liefert.

Lohnen sich günstige Solarmodule?

Günstige Solarmodule ab rund 100 Euro pro 450-bis-500-Watt-Modul lohnen sich absolut – wenn die Qualität stimmt. Viele preiswerte Module etablierter Balkonkraftwerk-Marken bieten heute bereits moderne bifaziale Glas-Glas-Bauweise, einen guten Wirkungsgrad und eine solide Garantie. Für das eigene Balkonkraftwerk ist das eine hervorragende Grundlage, und dank der gefallenen Preise amortisiert sich die Anlage über die Jahre schneller als früher. Im Vergleich zu früheren Jahren ist der Einstieg heute deutlich günstiger.

Die Grenzen zeigen sich bei sehr billigen No-Name-Modulen. Hier sind oft der Wirkungsgrad niedriger, die Garantie kürzer und die Verarbeitung schlechter. Unser Rat: Achten Sie weniger auf den absoluten Preis als auf den Preis pro Watt und die Garantiebedingungen. Ein hochwertiges Modul mit langer Garantie über 25 bis 30 Jahre ist im Vergleich fast immer die bessere und günstigere Wahl als ein billiges Modul ohne verlässliche Zusagen.

Häufige Fragen

Welches Solarmodul ist das beste 2026?

Bei den Hochleistungsmodulen gelten Longi, Aiko, Trina und Jinko mit N-Type- und TOPCon-Technik als führend. Fürs Balkonkraftwerk sind bifaziale Glas-Glas-Module von Marken wie Solakon oder Solarway mit 450 bis 500 Watt eine sehr gute Wahl. Achten Sie im Vergleich stets auf Wirkungsgrad und die Garantie über die Jahre.

Welchen Wirkungsgrad sollte ein Solarmodul haben?

Gute Solarmodule erreichen einen Wirkungsgrad von 22 bis 23 Prozent, die besten Hochleistungsmodule über 24 Prozent. Ein höherer Wirkungsgrad bedeutet mehr Strom auf gleicher Fläche und über die Jahre einen höheren Ertrag – wichtig, wenn der Platz auf Balkon oder Dach begrenzt ist.

Monokristallin oder bifazial – was ist besser?

Das ist kein Entweder-oder: Fast alle guten Module sind monokristallin, viele davon zusätzlich bifazial. Bifaziale Module nutzen auch die Rückseite und liefern bis zu 25 Prozent mehr Ertrag. Für eine feste Installation sind bifaziale Glas-Glas-Module die beste Wahl.

Was kostet ein gutes Solarmodul?

Ein gutes Balkonkraftwerk-Modul mit 450 bis 500 Watt kostet ab rund 100 Euro. Kleine 12-Volt-Module fürs Camping sind günstiger. Wichtiger als der Stückpreis ist der Preis pro Watt – gute Module liegen im Vergleich bei etwa 0,25 bis 0,45 Euro pro Watt-Peak und rechnen sich über die Jahre.

Welches Solarmodul eignet sich für ein Balkonkraftwerk?

Fürs Balkonkraftwerk eignen sich bifaziale Glas-Glas-Module mit 450 bis 500 Watt und N-Type-Zellen. Sie brauchen zusätzlich einen passenden Wechselrichter. Viele Anbieter verkaufen fertige Komplett-Sets aus Modul, Wechselrichter und Halterung.

TOPCon oder PERC – was ist der Unterschied?

PERC ist die ältere, günstige Zelltechnik. TOPCon auf Basis von N-Type-Zellen ist moderner, erreicht einen höheren Wirkungsgrad von über 22 Prozent, verliert bei Hitze weniger Leistung und altert langsamer. Für einen Neukauf sind TOPCon-Module im Vergleich die bessere Wahl, weil sie über die Jahre mehr Ertrag bringen.

Wie viel Watt braucht ein Solarmodul?

Fürs Balkonkraftwerk sind heute 450 bis 500 Watt pro Modul üblich. Fürs Camping reichen je nach Bedarf 100 bis 200 Watt. Wie viel Sie insgesamt brauchen, hängt von Ihrem Stromverbrauch und der verfügbaren Fläche ab.

Glas-Glas oder Glas-Folie – was ist besser?

Glas-Glas-Module sind robuster, langlebiger und ermöglichen die bifaziale Nutzung der Rückseite – ideal für eine dauerhafte Installation. Glas-Folie-Module sind leichter und günstiger, aber weniger widerstandsfähig. Für Balkon und Dach empfehlen sich Glas-Glas-Module.