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Metalldetektor Vergleich 2020

Die besten Metalldetektoren aus 2020 im Vergleich!

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GARRETT AT PRO Metalldetektor Garette Euro Ace Metalldetektor Bounty Hunter Discovery 1100 Amzdeal Metalldetektor INTEY Metalldetektor
Modell GARRETT AT PRO MetalldetektorGarette Euro Ace MetalldetektorBounty Hunter Discovery 1100Amzdeal MetalldetektorINTEY Metalldetektor
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ergebnis

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Bewertung
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Tiefenanzeige
LCD-Display
Wasserdicht (bis 3m) (Suchspule & Schaft) (Suchspule & Schaft) (Suchspule & Schaft) (Suchspule & Schaft)
Inkl. Kopfhörer
Vorteile Doppel-D Suchspule
6 vorinstallierte Modi
Bodenabgleich einstellbar
Eisendiskreminierung einstellbar
großes Suchfeld
hohe Tiefenleistung
Doppel-D Suchspule
Empfindlichkeit einstellbar
Eisendiskreminierung einstellbar
Batterieanzeige
Eisendiskriminierung
3-Segment-Identifizierung
autom. Bodenbalance
Batterieanzeige
inkl. Faltschaufel
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Abmessungen54,6 x 37,6 x 15,7 cm55 x 37 x 14,5 cm71,9 x 25,4 x 15,2 cm73 x 27,8 x 15 cm53 x 17,5 x 23 cm
Gewicht1,37 kg1,9 kg1,91 kg2,3 kg2,6 kg
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Über unsere Vergleichsprozedur: Die Produkte in dieser Vergleichstabelle wurden ausfĂŒhrlich recherchiert. Dabei wurden sowohl die Produkteigenschaften als auch etwaige Kundenrezensionen verglichen und bewertet. FĂŒr die Produktbewertung wurden zudem Testberichte und Testergebnisse unterschiedlicher Produkttests im Internet herangezogen. Unsere Redaktion fasst die gesammelten Informationen und Erkenntnisse zusammen und bewertet jedes Produkt objektiv, unabhĂ€ngig und neutral.

Auf testella.de empfehlen wir ausgewĂ€hlte Online-Shops, in denen die Produkte zu einem gĂŒnstigen Preis erhĂ€ltlich sind. Als kleines Dankeschön erhalten wir unter bestimmten Voraussetzungen eine kleine Provision des verlinkten Shops. Wir werden jedoch niemals fĂŒr die Positionierung eines Produktes vergĂŒtet.

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Metalldetektor Kaufratgeber - Das sollten Sie vor dem Kauf wissen!

Das Wichtigste im Überblick!

Der Metalldetektor ist ein SuchgerĂ€t fĂŒr Metalle. Er zeigt je nach AusfĂŒhrung mehr oder weniger genau die Position von metallischen GegenstĂ€nden im Boden an.
Metalle besitzen einen bestimmten elektrischen Leitwert und verstĂ€rken dadurch elektromagnetische Schwingungen. Dieses Prinzip nutzen MetallsuchgerĂ€te. Mithilfe von zwei unabhĂ€ngigen Spulen senden und empfangen sie elektromagnetische Schwingungen. Metallfunde werden ĂŒber optische und/ oder akustische Signale erkannt.
Metalldetektoren finden zahlreiche Anwendungs-Möglichkeiten, wenn es um die Sicherheit geht. Allerdings wird das private Schatzsuchen mit Metalldetektoren immer beliebter. In unseren AusfĂŒhrungen erfahren Sie alles ĂŒber die Anwendungs-Gebiete von Metalldetektoren.
Ein Metalldetektor besteht aus den einfachen Komponenten Sender und EmpfÀnger. Mit einem entsprechenden GestÀnge, das die Handhabung vereinfacht. Wie Sie einen einfachen Metalldetektor selber bauen können, erfahren Sie ebenfalls in diesem Artikel.

Was ist ein Metalldetektor?

Eine Vorstellung von einem Metalldetektor haben die meisten Menschen. Übersetzt bedeutet das Wort Detektor „Anzeiger“. Damit ist klar, dass der Metalldetektor ein SuchgerĂ€t fĂŒr Metall ist. Vor allem interessant fĂŒr Schatzsucher – sollte man meinen. Allerdings wird das GerĂ€t nicht nur zum Spaß verwendet. Denn auch im professionellen Einsatz mĂŒssen verborgene metallische GegenstĂ€nde aufgespĂŒrt werden. Beispielsweise Rohre oder elektrische Leitungen in WĂ€nden oder im Boden.

Aufbau eines Metalldetektors

Wer hat den Metalldetektor erfunden?

Zur Erfindung des MetallsuchgerÀtes gibt es einige nennenswerte Namen, die jeweils die Entwicklung der elektronischen Metallanzeiger voranbrachten. Dazu gehören Graham Bell (Erfinder des Telefons), Gerhard Fischer (heute Fisher) und Charles Garret. Sowohl Fisher als auch Garret stellen auch heute noch Metalldetektoren her.

Graham Bell war nur indirekt an der Erfindung des Metalldetektors beteiligt. Er versuchte nĂ€mlich mit einem einfachen GerĂ€t, die Kugel des Attentates auf den US-PrĂ€sidenten Garfield in dessen RĂŒcken aufzuspĂŒren. Leider misslang der Versuch. Dies war einer der ersten Versuche mit einem MetallsuchgerĂ€t Leben zu retten.

Gerhard Fischer forschte eigentlich in einem anderen Bereich. Er ist der GrĂŒnder der Fisher Research Laboratory. Im Rahmen eines Forschungsauftrages entwickelte er luftgestĂŒtzte PeilgerĂ€te. Ein Bereich, der mit MetallsuchgerĂ€ten auf den ersten Blick wenig zu tun hat. WĂ€hrend seiner Forschungen stellte er fest, dass die Radiowellen, die er anwandte, durch Metallvorkommen gestört wurden. Dabei kam er auf die Idee, mithilfe von verschiedenen Wellen Metalle ĂŒberhaupt erst zu finden. Er konnte 1920 den ersten Metalldetektor patentieren lassen.

MetallsuchgerĂ€t im EinsatzCharles Garret gelang es, die zuerst noch schweren und unhandlichen GerĂ€te zu verkleinern. Dadurch reduzierte sich das Gewicht und machte die MetallsuchgerĂ€te alltagstauglich. Er arbeitete in den 1950er Jahren. Auch heute noch gehören die Garret Metalldetektoren zu den Besten ĂŒberhaupt.

Wenn in themenbezogenen Foren vom „sondeln“ die Rede ist, so meinen die Teilnehmer das Absuchen bestimmter FlĂ€chen mit einem Metalldetektor. Sie nennen sich entsprechend auch „SondengĂ€nger“. Meist sind die Mitglieder solcher Foren auf der Suche nach verborgenen, altertĂŒmlichen GegenstĂ€nden oder gar SchĂ€tzen.

Aufbau und Funktionsweise eines MetallsuchgerÀts

MetallsuchgerĂ€te gibt es von unterschiedlichen Herstellern. DarĂŒber hinaus sind die Detektoren mit unterschiedlich sensiblen Sonden ausgestattet. FĂŒr den Einsatz im professionellen Bereich lohnt es sich, auf feinfĂŒhlig einzustellende Sonden zurĂŒckzugreifen. Denn hier kommt es auf kleinste Verschmutzungen an. Privat muss es nicht der teuerste Metalldetektor sein. Allerdings können auch Hobby-Schatzsucher einen sehr großen Ehrgeiz entwickeln. Dann lassen sie sich nicht mehr mit Einsteigermodellen abspeisen.

Wie ist ein MetallsuchgerÀt aufgebaut?

Der Aufbau der MetallsuchgerĂ€te Ă€hnelt sich bei den meisten Herstellern. Es besteht aus der Suchsonde, welches die Impulse an den „Anzeiger“ ĂŒbermittelt. Die Sonde ist ĂŒber ein GestĂ€nge mit dem Handgriff verbunden. Auf Höhe des Handgriffs befindet sich das ElektronikgehĂ€use. Dieses GehĂ€use enthĂ€lt auch die Anzeigeelemente.

Hier die Bauteile des Metalldetektors im Überblick

  • Suchsonde
  • SondengestĂ€nge mit Griff
  • ElektronikgehĂ€use
  • ArmstĂŒtze

Je nach AusfĂŒhrung sind die einzelnen Bauteile, auf die der Hersteller grĂ¶ĂŸeren Wert legt, komfortabler ausgestattet. So gibt es Griffe mit Schaumstoffschutz, Ellbogen-KlettbĂ€nder und verschiedene Einstellmöglichkeiten am Anzeige-Element.

WofĂŒr ist die Suchsonde beim Metalldetektor zustĂ€ndig?

In der Suchsonde befindet sich die Spule, die dafĂŒr zustĂ€ndig ist magnetische oder elektrische Signale auszusenden und zu empfangen. Wie diese Wechselwirkung funktioniert erklĂ€ren wir im nĂ€chsten Kapitel.

Spulen gibt es in unterschiedlichen Formen, die fĂŒr spezielle Einsatzzwecke entwickelt wurden

  • Flache Formen fĂŒr Bodensuche und das Absuchen von Personen in Ringform, Tellerform oder Doppel-D-Form
  • Gestreckte Form oder Zylinderform fĂŒr das AufspĂŒren von Objekten in HohlrĂ€umen.

Das SondengestÀnge dient der VerlÀngerung des Arms. Denn nur mit einem verlÀngerten Arm kann der Boden bequem abgetastet werden.

WofĂŒr benötigt der Metalldetektor das ElektronikgehĂ€use?

Die Signale, die die Sonde ermittelt, gibt sie an das ElektronikgehĂ€use weiter. Je nach Modell und AusfĂŒhrung ĂŒbersetzt die digitale Anzeige des ElektronikgehĂ€uses die Signale in sichtbare oder hörbare Informationen. Spezielle GerĂ€usche oder AusschlĂ€ge auf der Anzeigetafel informieren ĂŒber die Lage eines Metalls im Boden oder in HohlrĂ€umen. DarĂŒber hinaus informieren hochwertige GerĂ€te gleich ĂŒber die Art des Metalls und darĂŒber, wie tief ein Metall in der Erde liegt.

Die ArmstĂŒtze des Metalldetektors dient dazu, das GerĂ€t ergonomisch und komfortabel tragen zu können.

Wie funktioniert ein Metalldetektor?

Die Technik beim Suchen nach Metall beruht auf elektromagnetischen Wellen. Mit anderen Worten, die in der Suchsonde befindliche Spule erzeugt mithilfe von Strom ein elektrisches Magnetfeld. Dieses Magnetfeld geht in die Tiefe. In der Erde befindliches Metall verstÀrkt dieses Magnetfeld. Deshalb wird ein Signalton ausgelöst. Mithilfe besonderer Funktionen der modernen SuchgerÀte gelingt es, das Metall punktgenau zu orten.

Funktionsweise eines Metalldetektors

Funktionsweise eines Metalldetektors in Kurzfassung:

  • die Spule erzeugt ein Magnetfeld
  • das Magnetfeld dringt in Erde ein
  • ein vorhandenes Metall verstĂ€rkt bzw. reflektiert die Schwingung
  • der SchwingungsempfĂ€nger erkennt das Metall
  • ein akustisches Signal macht auf den Fund aufmerksam.

Wie arbeitet ein VFL-Detektor?

Die AbkĂŒrzung steht bei dem VFL-Detektor fĂŒr Very Low Frequency. Das bedeutet, dass die Sonde mit niedrigen, langwelligen Frequenzen arbeitet. Das Spektrum liegt hier bei 5 bis 30 Kilohertz. Die Suchsonde setzt sich aus zwei Drahtspulen zusammen. Eine Spule sendet fortlaufend elektromagnetische Wellen in die Tiefe. Die andere Spule stellt den EmpfĂ€nger dar. VerĂ€nderte hörbare Signale zeigen einen Metallfund an. DarĂŒber hinaus lĂ€sst ein Blick auf das Display erkennen, welches Metall gefunden wurde. Beziehungsweise in welcher Tiefe es sich befindet.

Der VLF-Metalldetektor ist fĂŒr Laien gut zu bedienen. Außerdem besteht die Möglichkeit mit der Diskriminations-Methode bestimmte Metalle auszuschließen. Das verbessert die Wahrscheinlichkeit auf gute Suchergebnisse.

Wie arbeitet ein Pulsinduktions-Detektor?

Wie der Name schon sagt, werden hier die elektromagnetischen Wellen in kurzen AbstĂ€nden, also pulsartig, ausgesendet. Die Wirkung zielt darauf ab, dass die elektrischen Magnetfelder in verborgenen Metallen einen Stromfluss erzeugen. In den AbstĂ€nden zwischen dem Aussenden der Wellen stellt die Sonde auf Empfang um. Und stellt fest, ob Strom fließt. Mit dieser Methode können Metalle in grĂ¶ĂŸeren Tiefen aufgespĂŒrt werden.

Der Pulsinduktions-Detektor erzeugt durch grĂ¶ĂŸere Suchspulen stĂ€rkere Magnetfelder. Deshalb eignet er sich dazu, in grĂ¶ĂŸeren Tiefen zu suchen. GrundsĂ€tzlich arbeitet er mit stĂ€rkeren Impulsen. Auch das Ausschließen (Diskriminieren) bestimmter Metalle gelingt mit dem PI-Detektor.

Wie wirkt sich die Sondenform des Metalldetektors auf den Erfolg der Suche aus?

Welche Form die Suchsonde aufweist, lĂ€sst sich von außen nur erahnen. Sie werden unterschieden nach einer konzentrischen Form und der Doppel-D-Form. Beim konzentrischen Aufbau liegen Sender- und EmpfĂ€ngerspule ĂŒber dem gleichen Mittelpunkt. Dabei fĂ€llt die innere Spule kleiner aus. Sie dient immer dem Empfangen der Signale. Die grĂ¶ĂŸere Spule sendet die Signale aus. Bei der Doppel-D-Form liegen die beiden Spulen in D-Form nebeneinander. Sie sind gleich groß.

Vorteile der beiden Spulenformen

Beide Spulenformen bringen jeweils spezifische Vorteile mit sich, die der SondengÀnger bewusst einsetzen kann.

Vorteile

  • Die konzentrische Spule dringt tiefer in Boden mit wenig enthaltenen Mineralien ein. Signale von kleinen Objekten werden besser empfangen. Aufgrund des geringeren Leistungsbedarfs wird sie fĂŒr die gĂŒnstigen Metalldetektoren standardmĂ€ĂŸig eingesetzt.
  • Die Doppel-D-Form durchdringt auch mineralisierte Böden. Sie stellt die meist verwendete Standardspule bei stark mineralisierten Böden dar.

Besondere Funktionen des MetallsuchgerÀts

Am Anfang der MetallsuchgerÀte stand ein GerÀt, das bei Metallfunden im Boden Signale aussendete. Der Suchende wusste, an welcher Stelle sich ein metallischer Fund verbarg. Doch dabei blieb es nicht. Mittlerweile sind die Metalldetektoren mit zahlreichen Funktionen ausgestattet, die das Suchen erleichtern und gleichzeitig weitere Hinweise geben.

Welche Bedeutung hat der Leitwert bei einem Metalldetektor?

Der Leitwert ist fĂŒr die Bestimmung des jeweiligen Metalls zustĂ€ndig. Dies bedeutet, dass jedes Metall in einem bestimmten Leitwertspektrum liegt. Mit anderen Worten, nicht jedem Metall kann ein bestimmter Leitwert zugeordnet werden. Denn die Spektren ĂŒberschneiden sich.

Thomas Schwarz stellt auf www.eifelsucher.de ein Denkmodell vor, aus dem sich die Leitwerte (bezogen auf den XP-Deus Metalldetektor) wie folgt ableiten lassen:

  • Eisen: ca. 1 – 10
  • Blei: ca. 15 – 30
  • Silber: ca. 25 – 100
  • Gold: ca. 30 – 82
  • Aluminium: ca. 38 – 95
  • Messing und Kupfer: ca. 70 – 85
  • Zink: ca. 85 – 98

Aus diesen Angaben geht hervor, dass die Anzeige auf dem Metalldetektor nicht ganz eindeutig ist. Thomas Schwarz begrĂŒndet die Tatsache damit, dass die meisten Metalle nicht in Reinform verwendet werden. Je geringer allerdings der Anteil von Legierungen ist, desto kleiner sollte auch der Leitwert sein.

Welche Materialien erkennt ein Metalldetektor?

Im Grunde genommen eignet sich ein Metalldetektor fĂŒr die Ortung von Eisen, Buntmetallen und Edelmetallen. Je nachdem wie hochwertig das SuchgerĂ€t ausfĂ€llt, kann es zwischen den einzelnen Metallen unterscheiden. Damit ergeben sich bereits Hinweise, ob sich das Graben an der jeweiligen Stelle lohnt. Mit der Diskriminations-Funktion lassen sich bestimmte Metalle ausschließen.

Detektion von verschiedenen Metallen

Welche Bedeutung haben die Frequenzen fĂŒr den Metalldetektor?

Die Frequenz gibt an, wie lang die elektromagnetischen Wellen sind. Das bedeutet, je kleiner die Frequenz, desto langwelliger ist das erzeugte elektromagnetische Feld. Die Frequenz wird bei Sonden in Kilohertz (kHz) angegeben. Die Angabe der Frequenz steht fĂŒr die Anzahl der ausgesandten Signale in einer Sekunde.

FĂŒr die Suche nach Metallen bedeutet das, je langwelliger/ kleiner eine Frequenz ist, desto tiefer dringt sie in den Boden ein. Allerdings schafft es eine niedrige Frequenz hĂ€ufig nicht, kleinere Objekte zu lokalisieren.

Bis zu welcher Tiefe funktioniert ein Metalldetektor?

Die Tiefenmessfunktion des Metalldetektors hĂ€ngt unmittelbar mit der Preisklasse zusammen. FĂŒr den Einsatz eines Hobby-Schatzsuchers reichen GerĂ€te mit einer Tiefenmessung bis 40 Zentimeter fast schon aus. Denn laut Sondengaenger-deutschland.de lassen sich die meisten Funde in dieser Tiefe lokalisieren. FĂŒr deutlich mehr Geld sind allerdings auch Metalldetektoren mit einer Tiefenmessung bis in den zweistelligen Bereich zu finden.

Unterschiedliche Suchbereiche von MetallsuchgerÀten

Weitere Fachbegriffe im Zusammenhang mit dem Metalldetektor:

  • Bodenabgleich: Empfindlichkeit und Steuerung werden an die Bodenbeschaffenheit angepasst. Ungestörtes Arbeiten ist nur nach vorherigem Bodenabgleich möglich.
  • Diskriminationsmodus: Mit der Einstellung eines bestimmten Leitwertes beginnt der Detektor erst ab diesem Wert anzuzeigen. Damit lĂ€sst sich Überempfindlichkeit verhindern.
  • Pinpointer: Diese Funktion ermöglicht die genaue Ortung eines Gegenstandes durch kreuzförmiges AufspĂŒren.
Die Angaben des Metalldetektors gelten nie als absolut. Denn die Bodenbeschaffenheit und eventuelle Störmetalle wirken sich auf die angegebenen Werte aus. Dadurch kann ein und dasselbe Metall an zwei unterschiedlichen Orten abweichende Ergebnisse liefern.

WofĂŒr benutzt man einen Metalldetektor?

Die Anwendungsgebiete fĂŒr einen Metalldetektor sind vielfĂ€ltig. Kurz gesagt kommt er ĂŒberall dort zum Einsatz, wo Menschen auf der Suche nach verborgenen Metallen sind. Gleich ob im gewerblichen oder im privaten Bereich, GrĂŒnde fĂŒr das AufspĂŒren von Metallen gibt es einige. Je nach Einsatzbereich bieten sich unterschiedliche Modelle von Metalldetektoren an.

In folgenden Bereichen leisten MetallsuchgerÀte wertvolle Dienste:

  • ArchĂ€ologie: Mit dem Metalldetektor lassen sich AusgrabungsstĂ€tten nach alten MĂŒnzen und metallischen GegenstĂ€nden absuchen.
  • Baustellen: Der Metalldetektor zeigt die Lage bereits vorhandener metallischer Rohre und Kabel an.
  • KampfmittelrĂ€umung: Bei der Suche nach versteckter Munition oder BlindgĂ€ngern leisten MetallsuchgerĂ€te wertvolle Dienste.
  • Lebensmittelindustrie: In Stichproben werden Lebensmittel auf Metallsplitter untersucht.
  • Maschinenschutz: Vor der Bearbeitung mit Maschinen werden bestimmte Produkte auf Verunreinigungen durch Metall untersucht.
  • Personenkontrolle: Vor dem Betreten von Abflughallen, bestimmten Ausstellungen oder Konzerten untersucht der Metalldetektor Besucher auf gefĂ€hrliche GegenstĂ€nde.
  • Schatzsuche: Nicht zuletzt spielt der Metalldetektor bei der Suche nach verlorenen MĂŒnzen, alten GegenstĂ€nden oder anderen kleinen SchĂ€tzen eine große Rolle.

Die Schatzsuche mit dem Metalldetektor

Einmal wie Tom Sawyer den großen Goldschatz finden und mit seinen besten Kumpels teilen, eine Motivation, die mittlerweile viele Menschen antreibt, selbst auf Schatzsuche zu gehen. Bereits 2014 schĂ€tzte die ĂŒberregionale Tageszeitung „DIE WELT“, dass es in Deutschland ĂŒber 10.000 Schatzsucher gibt. 2014 gilt als magische Zahl fĂŒr Schatzsucher. Denn in diesem Jahr wurde ein privater Schatzsucher vor Gericht fĂŒr schuldig befunden, den sogenannten „Barbarenschatz“ im FrĂŒhjahr 2013 gefunden, aber nicht gemeldet zu haben. Dennoch sorgte der ĂŒberraschende Fund fĂŒr viel Aufmerksamkeit. Die Zahl der Schatzsucher, die mit dem Metalldetektor unterwegs sind, dĂŒrfte sich seitdem noch vergrĂ¶ĂŸert haben.

In diesem Zusammenhang stellen sich die Fragen:

  • Wo finde ich mit einem Metalldetektor am ehesten einen Schatz?
  • Wo ist das Schatzsuchen mit dem Metalldetektor erlaubt?
  • Welche rechtlichen Vorschriften gelten fĂŒr die Schatzsuche?

Wo lohnt sich fĂŒr Schatzsucher das Sondeln mit einem Metalldetektor?

Den ambitionierten Schatzsucher treibt meist die Freude am Entdecken an oder Interesse an historischen Themen. Je nachdem was ein Schatzsucher zu finden beabsichtigt, wÀhlt er die Suchgebiete aus. Die Wahrscheinlichkeit einen historischen Fund zu machen, fÀllt an geschichtstrÀchtigen Orten höher aus als an modernen Bauten. Blanke Euros finden sich wieder an anderen Orten am Ehesten.

Achtung: Nicht ĂŒberall ist das Sondengehen erlaubt! PrĂ€gen Sie sich die entsprechenden gesetzlichen Regelungen ein und halten Sie sich daran. Denn hier gilt der Grundsatz, dass Unwissenheit nicht vor Strafe schĂŒtzt. Die Regelungen sind in Deutschland in den einzelnen BundeslĂ€ndern verschieden!

Wo darf ich historische Funde mit dem Metalldetektor aufspĂŒren?

Historisch bedeutsame Funde ĂŒben auf geschichtlich interessierte Menschen einen besonderen Reiz aus. Und der Grund und Boden in Deutschland und den umliegenden LĂ€ndern ist unheimlich geschichtstrĂ€chtig. Bereits seit mehreren 1000 Jahren sind Menschen hierzulande in der Lage, metallene GegenstĂ€nde anzufertigen. Auch der Handel und die Bezahlung mit Geld- und GoldmĂŒnzen werden bereits jahrhundertelang praktiziert. Wer auf der Suche nach historischen Funden ist, informiert sich am besten ĂŒber historisch bedeutsame StĂ€tten in der anvisierten Suchumgebung.

Verboten ist das Suchen auf historischen Grabungsfeldern, sogenannten BodendenkmÀlern und historischen StÀtten. GrundsÀtzlich lohnt sich ein guter Kontakt zur Denkmalschutzbehörde, die spezielle Genehmigungen ausstellen kann.

Hier ist das Suchen erlaubt, teilweise mit Genehmigungspflicht:

  • alte Handelsstraßen
  • Ruinen und alte HĂ€user
  • alte MĂŒhlen
  • auffĂ€llige BĂ€ume oder Baumgruppen
  • Besonderheiten in der Natur (Quellen, Moore)
  • FlussĂŒbergĂ€nge
  • Höhlen und auffĂ€llige Felsen

Diese Liste umfasst Orte und PlÀtze, die Menschen schon immer angezogen haben. Wer sein geschichtliches Wissen einsetzt und den gesunden Menschenverstand zurate zieht, wird die Liste selbst noch erweitern können.

Militaria mit dem Metalldetektor aufspĂŒren

Einige SondengĂ€nger spezialisieren sich auf militĂ€rische Funde. Und nachdem in Deutschland auch in jĂŒngerer Vergangenheit mehrere Kriege ausgetragen wurden, gibt es eine hohe Erfolgsquote. Mit etwas Recherche-Arbeit lassen sich vielleicht sogar ehemalige Treffpunkte oder Verstecke von Soldaten in der nĂ€heren Umgebung herausfinden. Oder Orte an denen Kampfhandlungen stattfanden.

Achtung: Bei Waffenfunden greift teilweise das deutsche Waffengesetz. Auch hier sollte die Information ĂŒber das geltende Recht nicht vernachlĂ€ssigt werden!

MilitÀrische Funde gelingen 


  • auf Äckern
  • an ehemaligen KriegsschauplĂ€tzen
  • in Brunnen

Neuzeitliche Funde mit dem Metalldetektor aufspĂŒren

Zu den neuzeitlichen Funden gehören aktuelle Euro-GeldmĂŒnzen ebenso wie Schmuck oder andere FundstĂŒcke aus der jĂŒngeren Vergangenheit. Und wo könnte man erfolgreicher suchen als dort, wo sich viele Menschen tummeln. Wo GeschĂ€fte gemacht werden oder Menschen zu ihrem VergnĂŒgen zusammenkommen.

Metalldetektor Einsatz am Strand

An diesen Orten sammelten Schatzsucher bereits erfolgreich MĂŒnzen und andere Wertsachen:

  • Ackerland
  • Badeseen
  • Brunnen
  • RastplĂ€tze
  • Strand
  • SpielplĂ€tze
  • VolksfestplĂ€tze

Welche rechtlichen Vorschriften gelten fĂŒr das Schatz-Suchen?

Die Gesetze, die das Schatz-Suchen betreffen, regelt zum einen das BGB. Der § 984 des BGB mit dem Titel „Schatzfund“ sagt Folgendes: „Wird eine Sache, die so lange verborgen gelegen hat, dass der EigentĂŒmer nicht mehr zu ermitteln ist (Schatz), entdeckt und infolge der Entdeckung in Besitz genommen, so wird das Eigentum zur HĂ€lfte von dem Entdecker, zur HĂ€lfte von dem EigentĂŒmer der Sache erworben, in welcher der Schatz verborgen war.“ (Zitat)

Dieser Paragraf wird jedoch nur in Bayern unverĂ€ndert angewandt. In allen anderen BundeslĂ€ndern gilt zusĂ€tzlich zum § 984 BGB die Regelung des Schatzregals. Gegner dieser Regel informieren auf www.schatzregal.de ĂŒber diese Regel, die sie Enteignungsregel nennen. Sie legt fest, dass alle wertvollen Funde an den Staat gehen. Und zwar ohne, dass der Finder etwas davon hat. Diese Regelungen enthalten die Denkmalschutzgesetze, die in den einzelnen BundeslĂ€ndern unterschiedlich geregelt sind.

Was ist unter dem Ehrenkodex fĂŒr Schatzsucher zu verstehen?

Ein Ehrenkodex lĂ€sst sich mit „besonnenem Wohlverhalten zu Ehren einer Sache“ erklĂ€ren. In diesem Fall umfasst der Ehrenkodex Verhaltensweisen, die dem Erhalt von SchĂ€tzen fĂŒr die Allgemeinheit dienen. Schatzsucher, die bereits Erfahrungen sammelten, berichten von bereitwilligen Kooperationen mit dem Amt fĂŒr Denkmalpflege. Denn auch dort ist bekannt, wie viele wertvolle ErinnerungsstĂŒcke bereits von privaten Schatzsuchern gefunden wurden. Und selbst wenn der Schatz dem Finder nicht gehört, so zĂ€hlt doch auch die Aufregung und Freude ĂŒber den Fund. Sowie die Gewissheit, dass der Fund fĂŒr immer mit dem eigenen Namen verbunden sein wird.

Wir empfehlen beim Kontakt mit Ämtern nicht vorschnell aufzugeben. Meistens lohnt sich ein langer Atem und persönliche GesprĂ€che. Schließlich stehen Schatzsucher im Dienst einer höheren Sache!

Welche Vor- und Nachteile haben Metalldetektoren?

Auch wenn wir ausfĂŒhrlich ĂŒber den Bereich der Schatzsuche berichten, dĂŒrfen andere Anwendungsgebiete von MetallsuchgerĂ€ten nicht vergessen werden. Die entsprechenden Vor- und Nachteile von MetallsuchgerĂ€ten finden Sie im folgenden Überblick.

Vor- und Nachteile eines Metalldetektors im Überblick

Vorteile in der Industrie und auf Baustellen

  • Schutz vor verunreinigten Lebensmitteln
  • Schutz vor SchĂ€den an scharfen Werkzeugen
  • Auffinden von im Boden oder in WĂ€nden verborgenen Rohren und Leitungen möglich

Vorteile im Personenschutz und in der allgemeinen Sicherheit

  • Auffinden von gefĂ€hrlichen GegenstĂ€nden (zum Beispiel am Flughafen)
  • Auffinden von Waffen oder BlindgĂ€ngern

Vorteile beim Auffinden von BodenschÀtzen

  • Erkennen metallischer BodenschĂ€tze im Bergbau möglich
  • Auffinden von archĂ€ologischen Funden
  • persönliche FundstĂŒcke schaffen Erfolgserlebnisse

Nachteile von Metalldetektoren

  • keine eindeutige Aussage ĂŒber das FundstĂŒck möglich
  • entmutigende Suchen durch Fehlalarme möglich
  • langer Atem im Hobby-Bereich nötig
  • richtig gute Metalldetektoren sind richtig teuer!

Der Metalldetektor Test – So schlĂ€gt er sich in der Praxis

Ein guter Metalldetektor muss bei der Suche auf dem freien Feld möglichst genau einstellbar sein. Empfehlenswert sind auf jeden Fall Metalldetektoren mit einer Diskriminationsfunktion. Denn damit wird das stĂ€ndige Auffinden von Eisenschrott beispielsweise ausgeschlossen. Weitere Pluspunkte sammelt ein Metalldetektor mit großer Tiefenwirkung, einem breiten Suchfeld und voreinstellbaren Suchfrequenzen. Im Folgenden stellen wir die besten Metalldetektoren aus unseren Produktvergleichen vor.

Welcher Metalldetektor ist der beste?

Wir haben die Produktmerkmale verglichen und kommen zu folgendem Ergebnis: Der Garret AT PRO Metalldetektor ĂŒberzeugt in jeder Eigenschaft. Seine vielen Einsatzmöglichkeiten gepaart mit der umfangreichen Ausstattung und exzellenten Funktionsweise machen ihn zum Vergleichssieger. Technisch schlechter ausgestattet aber dafĂŒr deutlich gĂŒnstiger ist der Bounty Hunter Discovery 1100. Aufgrund seiner guten Ausstattung und Bedienbarkeit ist er unser Preis-Leistungs-Sieger.

Der Garret AT PRO Metalldetektor

Aus unserem Metalldetektor-Vergleich geht der Garret AT PRO ganz klar mit der Note 1 als Sieger hervor. Das GerĂ€t kommt mit einer ausreichenden GrĂ¶ĂŸe und ordentlichen Leistung daher. Das Gewicht von nicht einmal 1,5 Kilogramm macht ermĂŒdungsfreies Sondeln möglich. Die sechs voreingestellten Modi lassen sich individuell anpassen. Sogar die automatische Bodenabgleichung lĂ€sst sich nachtrĂ€glich einstellen. ZusĂ€tzlich ĂŒberzeugt das große Suchfeld aufgrund der Form der Spulen-Enden. Insgesamt ist das MetallsuchgerĂ€t wasserdicht bis zu einer Tiefe von drei Metern. Ein Kopfhörer ermöglicht das nach außen hin gerĂ€uschlose Suchen von verborgenen Metallen. ZusĂ€tzlich zeigt das Display alle notwendigen Informationen gut ersichtlich an. Die positiven Kundenbewertungen auf Amazon.de sprechen dafĂŒr, dass der hohe Preis fĂŒr ein tolles GerĂ€t gerechtfertigt ist.

Der Bounty Hunter Discover 1100 Metalldetektor – unser Preis-Leistungs-Sieger

Wer in das Thema einsteigen möchte und auf Nummer Sicher gehen will, dem stellen wir unseren Preis-Leistungs-Sieger vor. Der Metalldetektor Discovery 1100 von Bounty Hunter bringt fĂŒr seinen vergleichsweise gĂŒnstigen Einstiegspreis zahlreiche Funktionen mit. Die elektrischen Impulse sind in der Lage metallische GegenstĂ€nde in einer Tiefe von bis zu 60 Zentimetern aufzufinden. Allerdings können in dieser Tiefe nur noch große GegenstĂ€nde geortet werden. Verschiedene Suchmodi sowie die akustisch unterschiedliche Anzeige verschiedener Metalle machen das GerĂ€t besonders nutzerfreundlich. Diese Eigenschaft unterstreicht auch die Möglichkeit bestimmte Materialien auszuschließen und die Anzeige der Tiefe. Das GestĂ€nge ist verstellbar und die Armlehne gepolstert. Auch GrĂ¶ĂŸe und Gewicht befinden sich in einem tragbaren Rahmen. Der Bounty Hunter Discovery 1000 ist mit einem Kopfhörer und einem ĂŒbersichtlichen Display ausgestattet. Überwiegend zufriedene KundenrĂŒckmeldungen bestĂ€tigen unseren positiven Eindruck von unserem Preis-Leistungs-Sieger.

Die besten Hersteller

Wer bei der Suche nach Metalldetektoren auf QualitĂ€t setzt ist klar im Vorteil. Denn störende Fehlfunktionen, kurze Akku-Laufzeiten und eine minderwertige Ausstattung ermöglichen zwar das Suchen nach Metallen, sie machen aber bei weitem nicht so viel Spaß. Denn damit lĂ€sst sich nicht auf Anhieb die berĂŒhmte Nadel im Heuhaufen finden. Viel mehr Spaß macht es, wenn etwas mehr investiert wird, dafĂŒr aber schon viel Eisenschrott ausgeschlossen (diskriminiert) wird.

Garrett Metalldetektoren fĂŒr Fortgeschrittene und Profis

Garrett MetalldetektorenDie Garrett Metalldetektoren gehören zu den Besten auf der ganzen Welt. Denn seit GrĂŒndung der Firma im Jahr 1964 versucht der Hersteller besser zu sein als die Konkurrenz. TatsĂ€chlich gelang mit einer koaxialen Wickeltechnologie der Durchbruch zu einer neuen Generation von Metalldetektoren. Die Vorteile der bekannten Marke sind punktgenaue Suchergebnisse. Und je nach Metalldetektor auch eine einfach zu verstehende Anzeige. Einige Modelle liefern sogar Angaben zur Tiefe und GrĂ¶ĂŸe der gefundenen Metalle. Garrett legt Wert auf hundertprozentige Kundenzufriedenheit. Entsprechend kann von echten Markenprodukten ausgegangen werden. Alle Artikel aus dem Hause Garrett tragen das Herstellersiegel „Made in USA“ und das Zertifizierungssiegel „ISO 9001“. Der Hersteller weißt extra darauf hin, dass nicht genĂŒgend ausgezeichnete Metalldetektoren gefĂ€lscht sind.

Bounty Hunter Metalldetektoren fĂŒr Einsteiger

Bounty HunterDie Metalldetektoren von Bounty Hunter gehören nicht nur bei uns zu den Preis-Leistungs-Siegern. Hier geht es nicht um die höchste QualitĂ€t, sondern um den grĂ¶ĂŸten Spaßfaktor. Spaß machen GerĂ€te, die einfach zu bedienen sind und eindeutige Ergebnisse auf der Anzeigetafel liefern. Und in diesem Bereich sind die Bounty Hunter Metalldetektoren zu finden. Damit gehören sie zu den besten Metalldetektoren fĂŒr Einsteiger in das Hobby. Der Preis stimmt und die Bewertungen von aktiven SondengĂ€ngern sind positiv. Warum nicht mit einem HobbygerĂ€t von Bounty Hunter anfangen?

Fisher Metalldetektor mit zahlreichen Extras

Fisher bietet ebenfalls zahlreiche Modelle von Metalldetektoren an. Der Hersteller legt Wert darauf, fĂŒr jeden Ort das richtige GerĂ€t anbieten zu können. Aus diesem Grund finden sich Metalldetektoren fĂŒr den Hobby- und Privatgebrauch. Auch die AusrĂŒstung ist umfassend. Vom Rucksack ĂŒber einen PinPointer bis hin zu Ersatzteilen verkauft Fisher alles rund um das Hobby des Schatzsuchens.

Metalldetektor kaufen -Darauf ist zu achten!

Aufgrund der vielen unterschiedlichen Angebote muss sich der SondengÀnger erst einmal ein paar Fragen stellen:

  • Welche Funde möchte ich machen?
  • Wo will ich suchen?
  • Wie oft will ich suchen?
  • Setze ich das GerĂ€t privat oder geschĂ€ftlich ein?
  • Welche Suchtiefe möchte ich erreichen?

Wenn all diese Fragen beantwortet sind, kann die Suche nach dem richtigen Metalldetektor beginnen. Auf welche Komponenten Sie dabei achten sollten, erklÀren wir im folgenden Abschnitt.

Technische Details

Zu den technischen Details gehört die Stromversorgung ebenso, wie die GrĂ¶ĂŸe und das Gewicht. Achten Sie hier auf eine ausreichend lange Haltbarkeit der Akkus. Und das Gewicht sowie die GrĂ¶ĂŸe sollte sich in Grenzen halten. Wer sich auf Metallsuche begibt, möchte schließlich eine Weile unterwegs sein. Hier stören große und schwere GerĂ€te nur.

Display mit verschiedenen Funktionen

MultifunktionsdisplayEin digitales Display am MetallsuchgerĂ€t ist von Vorteil. Denn es zeigt ĂŒbersichtlich und genau die gemessenen Werte an. Je nach Modell kann dies die Tiefe des erfassten Gegenstandes sein. Oder der elektrische Leitwert. Einige Metalldetektoren können sogar die GrĂ¶ĂŸe des Gegenstandes anzeigen. Kurz gesagt, ein ĂŒbersichtliches Display vereinfacht die Arbeit mit dem Metalldetektor.

Weitere Funktionen und Zubehör

Überlegen Sie sich, ob Sie Wert auf ein wasserdichtes MetallsuchgerĂ€t legen. Und wie sieht es mit einem Kopfhörer aus? Immerhin ermöglicht er nach außen hin störungsfreies Metallsuchen. Von Vorteil ist es, wenn sich eine Eisendiskriminierung einstellen lĂ€sst und die Bodenbeschaffenheit abgeglichen werden kann. Verschiedene Suchmodi vereinfachen die Suche nach einem bestimmten Metall. Bei manchen Modellen lassen sich die Suchspulen austauschen. Diese Eigenschaft eröffnet die Möglichkeit, ein Gebiet mit einer großen Sonde erst einmal großflĂ€chig abzusuchen. Anschließend lĂ€sst sich das abgesteckte Gebiet mit einer kleineren Sonde fein ausloten.

Gut ausgestattete MetallsuchgerÀte enthalten zusÀtzlich eine Faltschaufel und eine Tragetasche im Lieferumfang.

Was kosten Metalldetektoren?

Wenn es um die Kosten geht, so kommt es auch immer auf die Erwartungen an, die an das MetallsuchgerĂ€t gestellt werden. Einfache Metalldetektoren finden sich bereits ab etwas mehr als 50 Euro. Die Kundenbewertungen auf Amazon sind dazu insgesamt sehr positiv. Allerdings sind die Erwartungen an solche einfachen GerĂ€te nicht besonders hoch. Daher stellen wir in unserer Vergleichs-Liste GerĂ€te ab etwa 100 Euro bis zu einem Preis von fast 700 Euro vor. Diese Detektoren sind preislich nicht ganz gĂŒnstig, aber die Sucherfolge können sich sehen lassen. Auch die enthaltenen Einstellungsmöglichkeiten lassen eine PrĂ€zisierung zu, die beim Suchen nach Metallen oder gar SchĂ€tzen schon etwas mehr Spaß machen. Es muss nicht jeder Nagel ausgegraben werden. Denn mit der Diskriminierungsfunktion lassen sich einfache, wertlose GegenstĂ€nde bereits ausschließen. Allerdings gibt es auch ProfisuchgerĂ€te fĂŒr mehrere Tausend Euros. Wie gesagt, hier muss jeder selbst wissen, wie viel er in sein MetallsuchgerĂ€t investieren möchte.

Gibt es Alternativen zum Metalldetektor?

Wer SchĂ€tze finden möchte, greift frĂŒher oder spĂ€ter auf den Metalldetektor zurĂŒck. Denn wirkliche Alternativen gibt es nicht. Bei unseren Nachforschungen sind wir allerdings auf eine App namens „Metal Detector“ gestoßen. Sie funktioniert das Handy in einen Metalldetektor um. Mit anderen Worten, diese App zeigt auf dem Handy metallische GegenstĂ€nde in der Umgebung ĂŒber die Kompassfunktion des Smartphones an. Zu finden ist die Metal Detector App im Google Playstore. Laut den Informationen auf der Webseite ist der Spaßfaktor nicht zu unterschĂ€tzen.

Auf der Suche nach Leitungen und Rohren lassen sich auch akustische Ortungsverfahren anwenden. Hier werden gezielt auf den sichtbaren Teil einer Leitung Schwingungen ĂŒbertragen. Diese setzen sich im verborgenen Teil fort. Allerdings kann mit Hilfe von speziellen EmpfĂ€ngern und Kopfhörern die Lage der Rohre festgestellt werden. Und zwar dort, wo die Schwingung am stĂ€rksten wahrnehmbar ist.

Goldsucher waschen auch heute noch mit der Goldwaschpfanne Gold. Ein mĂŒhsames Verfahren, das die Geduld der Schatzsucher auf eine harte Probe stellt.

Wann lohnt sich der Kauf eines Metalldetektors?

Ein Metalldetektor ist ein GerĂ€t fĂŒr Schatzsucher. Der einmalige Bedarf eines solchen GerĂ€tes fĂŒr die Suche nach elektrischen Leitungen oder Rohren rechtfertigt nicht den Kauf eines Metalldetektors. Denn die Anschaffungskosten sind einfach zu hoch. FĂŒr die kurzfristige und einmalige Verwendung bietet sich die Leihe des GerĂ€tes in einem Fachbetrieb an.

Wer allerdings hobbymĂ€ĂŸig auf Schatzsuche gehen möchte, sollte sich einen Metalldetektor kaufen. Denn dann wird er viel Spaß haben und abenteuerliche oder lustige Funde entdecken. Die GerĂ€te sind heutzutage bereits sehr ausgereift, sodass es nicht unbedingt der teuerste Metallsucher sein muss.

Gibt es Metalldetektoren fĂŒr Kinder?

Kinder mit MetalldetektorRichtig hochwertige GerĂ€te eignen sich nicht fĂŒr die Schatzsuche mit Kindern. Denn aufgrund der notwendigen AusrĂŒstung sind die GerĂ€te zu schwer. Sie können von Kindern einfach nicht auf Dauer getragen werden. Allerdings gibt es kleinere und leichtere Modelle, die auch speziell fĂŒr das Tragen von Kindern entworfen und hergestellt werden. Mit diesen MetallsuchgerĂ€ten gelingt es, Kindern den Spaß am Suchen zu ermöglichen.

Wo kann man einen Metalldetektor kaufen?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach. Denn Metalldetektoren gehören zu den besonderen Hobbys. Deshalb ist es schwierig herauszufinden, in welchem FachgeschÀft Metalldetektoren angeboten werden. Deshalb empfehlen wir ganz klar den Kauf im Internet. Hier finden sich zig spezialisierte HÀndler, die MetallsuchgerÀte in allen Preisklassen anbieten. Amazon und Ebay lassen die Suche nach SchnÀppchen zu und bieten aufgrund der Kundenbewertungen zusÀtzlich eine EinschÀtzung des Modells an.

Metalldetektor selber bauen – so geht’s!

In unserem Beispiel handelt es sich um einen ganz einfachen Metalldetektor mit einem handlichen Mittelwellen-Radio, einem Taschenrechner und einer CD-HĂŒlle samt einem Besenstiel. Der Vorteil dieser Materialien ist, dass sie wohl in jedem Haushalt zu finden sind.

Bauanleitungen gibt es verschiedene. Aber wie auch immer ein Metalldetektor zusammengebaut wird, es wird ein EmpfÀnger benötigt, der die elektromagnetischen Schwingungen sichtbar oder hörbar macht. Und eine Spule, die Signale aussendet.

Der Taschenrechner sendet seine elektromagnetischen Signale ĂŒber kleine verbaute Radiosender aus. Er ĂŒbernimmt in dem selbst gebauten Metalldetektor die Sendefunktion der Spule. Der Radio empfĂ€ngt die Signale in der Mittelwellen-Einstellung (AM). Und zwar muss am Radio die oberste Frequenz eingestellt werden. Wie beschrieben sollten Radio und Taschenrechner so weit auseinander stehen, dass die Signale zwischen den beiden GerĂ€ten nicht mehr empfangen werden können. Versteckte Metalle verstĂ€rken die Signale so weit, dass der Radio sie wieder empfangen kann. Das heißt, wo das Radio verstĂ€rkt rauscht oder pfeift, lĂ€sst sich Metall finden.

Dieser besonders einfache Metalldetektor verdeutlicht die Technik und eignet sich sicher fĂŒr einen spaßigen Zeitvertreib. Experimentierfreudig Schatzsucher entwerfen jedoch auch gerne eigene Suchsonden und wickeln dazu ihre Spulen selbst.

Der selbst gebaute Metalldetektor macht jedoch meist Lust auf mehr, sodass er in vielen FĂ€llen keine Dauerlösung darstellt. Allerdings ist der Metalldetektor ein einfach zu bauendes GerĂ€t, das zum Zeitvertreib eine Menge Spaß bringt.

Fazit

Das Interesse an modernen Metalldetektoren ist groß wie nie. Und das liegt daran, dass immer mehr Menschen auf Schatzsuche gehen wollen. Das Angebot an leistungsfĂ€higen MetallsuchgerĂ€ten ist allerdings auch nicht zu verachten. Das Sondeln mit einem ĂŒbersichtlichen aber gut einstellbaren GerĂ€t macht einfach viel Spaß und lohnt sich fĂŒr jeden, der Freude an historischen oder einfach ĂŒberraschenden Funden in der Natur hat. Nebenbei lernt der moderne Schatzsucher viel ĂŒber die Gegend, in der er sich aufhĂ€lt.

Und: Überraschungen sind nicht ausgeschlossen. Immer wieder entdecken Hobby-Schatzsucher wirklich sehenswerte Funde. Wir appellieren allerdings im Sinne des Denkmalschutzes bei großen Funden an das Geschichtsbewusstsein der Schatzsucher. Denn bei nicht angezeigten Funden gehen wertvolle Informationen aus der Vergangenheit verloren. Und die fachgerechte Bergung eventueller weiterer FundstĂŒcke ist nicht möglich.

Achtung: Das Verheimlichen von geschichtstrĂ€chtigen FundstĂŒcken gilt als Unterschlagung und wird bei Entdeckung angezeigt!

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