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Räucherofen Vergleich 2018

Die besten Räucheröfen aus 2018 im Vergleich!

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SMOKI- Räucherofen Peetz 630015 Räucherofen EuroSmoker Räucherschrank Angel Berger XXL Räucherofen Nischenmarkt Multi-Räucherofen
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Bewertung
bei Amazon
Kapazitätk.A.max. 20 Fischemax. 20 Fischemax. 20 Fischemax. 10 Fische
BefeuerungHolz, Holzkohle, Grillbriketts, (Gas), (Elektro)Holzkohle oder GrillbrikettsHolz, Holzkohle, Grillbriketts, (Elektro)Holz, Holzkohle, Grillbriketts, (Gas), (Elektro)elektrisch (2000 W)
waagerechtes Räuchern
senkrechtes Räuchern
integr. Thermometer
Sichtfenster
Vorteile Heiß- & Kalträuchern
Tür mit Schlüssel verschließbar (Kindersicherung)
seitliche Griffe
9 Ebenen
Lüftungsschieber
Heiß- & Kalträuchern
Tür verschließbar
seitliche Tragegriffe
Heiß- & Kalträuchern
Tür verschließbar
vollisoliert
mit Abzugsrohr
Heiß- & Kalträuchern
Tür verschließbar
5 Ebenen
Heißräucherung
Tür verschließbar
integr. Grillfunktion
MaterialFAL-Stahlblechaluminiertes FeinblechEdelstahlverzinkter Stahlverzinkter Stahl
Maße120 x 39 x 33 cm85 x 39 x 29 cm86 x 40 x 40 cm86,5 x 46 cm x 28,5 cm80 x 40 x 27 cm
Gewicht19 kg15 kg27 kg14,4 kg15 kg
enthaltenes
Zubehör
4 Winkelstäbe
Fettauffangblech
Räuchermehlschale
Kohleschublade
9 Halterungen für Haken/Roste + 1 Halterung für Fettblech
Rost mit 6 Haken
2 Fischkörbe
Glutkasten
Tropfwanne
Grillhandschuhe
2 Fischkörbe
500g Räuchermehl
5 Räucherhaken
Fettauffangschale
Glutkasten
500g Räuchermehl
5 Fischkörbchen
4 Räucherstangen
Abtropfwanne
Räuchermehlwanne
Glutkasten
10 Räucherhaken
500g Räuchermehl
600g Räucherlauge
5 Standardhaken
5 Fischhaken
2 Fischkörbe
Glutkasten
Tropfwanne
Flachrost zum Grillen
2 Fischkörbe
Räuchermehlwanne
500g Räuchermehl
Preis

239,99 € 249,99 €

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Räucherofen Kaufratgeber - Das sollten Sie vor dem Kauf wissen!

Das Wichtigste im Überblick!

Mit einem Räucherofen kann Gemüse, Käse, Fleisch und Fisch geräuchert werden. Das Räuchergut wird haltbarer und erhält einen besonderen Geschmack.
Es gibt verschiedene Arten von Räucheröfen. Primär unterscheidet sich die Ofengröße. Wer viel Räucherware zeitgleich zubereiten möchte, ist mit einem Räucherschrank auf der sicheren Seite. Für das Räuchern im kleinen Kreis eignet sich ein Tischräucherofen.
Man unterscheidet zwischen Kalträuchern, Warmräuchern und Heißräuchern. Jede Räucherart hat seine Vor- und Nachteile. In diesem Ratgeber gehen wir auf die unterschiedlichen Arten näher ein.
Die Räucherart richtet sich primär nach der Art des Räucherguts. Damit werden zudem die Räucherdauer und die Haltbarkeit der Räucherware beeinflusst.
Das Kalträuchern konserviert Fleisch und Fisch über einen langen Zeitraum bei gleichbleibend niedrigen Temperaturen. So bleiben wichtige Nährstoffe erhalten.
Man unterscheidet zwischen drei Heizmethoden. Ein Räucherofen lässt sich elektrisch, mithilfe von Holz sowie mit Flüssiggas befeuern. Jede Heizmethode hat seine Vor- und Nachteile, die wir in diesem Ratgeber eruieren.

Was ist ein Räucherofen?

Räucherofen - Design und AufbauMit einem Räucherofen gelingt es, Fleisch und Fisch aber auch Käse und Gemüse schmackhaft haltbar zu machen. Für einen Räucherofen dürften sich alle interessieren, die Wert auf gutes Essen legen. Vor allem aber Jäger und Angler. Selbst gefangene und geräucherte Fische zählen zu den ganz besonderen Schmankerln, die der Räucherofen hervorbringt.

Der Räucherofen sieht aus wie ein Metallschrank. Er wird von unten beheizt, darüber befinden sich eine Schale für das Räuchermehl und die Tropfwanne. Im oberen Bereich befinden sich verschiedene Möglichkeiten, um das Räuchergut einzusetzen. Außerdem verfügt der Räucherofen über mehrere Türen und einen Schornstein, die der Regulation der Temperatur dienen.

Der Räucherofen stellt eine Möglichkeit dar, Fleisch, Fisch, Käse und Gemüse schmackhaft und haltbar zu machen. Je nachdem, welches Räuchermehl verwendet wird, ändern sich die Geschmacksnuancen.

Ein Räucherofen wird im Freien aufgestellt. Er stellt eine tolle Bereicherung für alle Freunde der naturnahen und experimentellen Outdoor-Küche dar.

Welche Typen von Räucheröfen kann man kaufen?

Mit einem Räucherofen eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, Nahrungsmittel im Selbstversorger-Stil haltbar zu machen. Dadurch wird das Räuchern zum beliebten Hobby. Zu der Gruppe der Räucheröfen gehören verschiedene Typen, die wir hier vorstellen.

Räucherschrank

RäucherschrankDen Räucherschrank kennzeichnet die große Räucherkammer. Darin lässt sich Räuchergut für viele Personen beziehungsweise in großen Mengen herstellen. Die Variante für professionelle Räucherergebnisse.

Räuchertonne

RäuchertonneDie Räuchertonne besteht meist aus einem runden Grundkörper. Sie ist kompakt und eher hoch gebaut. Deshalb eignet sie sich gut zum Kalträuchern. In der Regel ist sie gut zu transportieren. Angelfreunde nehmen sie nicht selten mit und bereiten ihre Fische direkt vor Ort zu.

Tischräucherofen

TischräucherofenDer Tischräucherofen ist die Baby-Variante für das Räuchern. Ein Spielzeug für alle, die schnell in den Genuss von Räuchergut kommen wollen. Und eine Möglichkeit, das Räuchern auch beim Camping zu praktizieren. Denn der Tischräucherofen lässt sich hervorragend mitnehmen und auch in geschlossenen Räumen aufstellen.

Smoker/ Grillräucherofen

GrillräucherofenDer Smoker stellt schon fast eine eigene Gattung dar. Er besteht aus zwei optisch getrennten Kammern. In der einen Kammer wird das Feuer gemacht, in der etwas Größeren das Räuchergut eingesetzt. Man kann den Smoker auch als Rauchgrill bezeichnen. Entscheidend für die Qualität des Räuchergutes sind hier die bestimmten Garzeiten.

Aufbau und Funktionsweise eines Räucherofens

Das Räuchern als Möglichkeit der Haltbarmachung von Lebensmitteln gehört zu den Menschen, seit sie mit Feuer umgehen können. Allerdings erfährt diese alte Technik aktuell eine Neu-Entdeckung. Gerade im privaten Haushalt. Und die Varianten, die der Räucherofen mit sich bringt, sind vielfältig. Wir erklären im Folgenden, wie ein Räucherofen aufgebaut ist und was beim Betrieb eines Räucherofens zu beachten ist.

Wie ist ein Räucherofen aufgebaut

Der Aufbau aller Räucheröfen ist im Grunde genommen gleich. Denn seit Hunderten von Jahren wird auf die gleiche Art und Weise geräuchert. Der Aufbau ist übersichtlich und einfach, deshalb ist es auch nicht besonders schwer, einen Räucherofen selbst zu bauen. Gleich, ob es sich um einen Räucherschrank, einen Tischräucherofen oder um eine Räuchertonne handelt, sie sind grob gesagt in vier Bereiche gegliedert.

  • Motorgehäuse mit Heißluftgebläse, Stromanschluss und Ein-/ Ausschalter
  • Strukturrohre für die innere Festigkeit der Puppe
  • Schulterstrukturaufsatz
  • Blähsäcke für Hemden und Hosen (nicht bei allen Modellen)
  • Verschiedene Klemmgummis um die Blähung zu optimieren

Wie wird am Räucherofen geräuchert?

Beim Räuchern ist es wichtig, bestimmte Arbeitsschritte zu berücksichtigen. Außerdem müssen die Garzeiten beachtet werden. Räuchern ist eine Kunst für sich. Wer seine eigenen Erfahrungen sammelt, kann sich daraufhin im experimentellen Räuchern ausprobieren. Trotzdem läuft die Bedienung des Räucherofens immer nach einem gleichen Muster ab.

Vorbereiten des Räuchergutes

Die richtige Vorbereitung des Räuchergutes ist von Bedeutung für das spätere Gelingen. Vor allem für den guten Geschmack. Aber auch für die spätere Haltbarkeit. Dazu muss das Räuchergut zuerst in eine Salzlake eingelegt werden. Je nachdem ob es sich um Fisch, Fleisch, Gemüse oder Käse handelt, muss dieses Einlegen in Salz angepasst werden. Und zwar muss die Salzlake entsprechend zubereitet werden. Aber auch die Dauer des Einlegens unterscheidet sich stark. Das Einlegen dient dazu, die richtige Würze an das Räuchergut zu bringen. Eine Alternative stellt das trockene Einlegen in grobe Salzkristalle dar.

Achtung: Planen Sie genügend Zeit für das Einlegen ein. Es kann von gut zwei Stunden bis zu zwei Tage vor dem Räuchern eingelegt werden.

Nach dem Einlegen wird das überschüssige Salz abgespült. Dann muss das Räuchergut trocknen, bevor es in den Räucherofen gehängt oder gelegt werden kann.

Vorbereiten des Räucherofens

Für das Aufstellen des Räucherofens wird ein möglichst ebener Untergrund benötigt. Darüber hinaus sollte der Platz möglichst freistehend und feuerfest sein. Schließlich dauert es einige Zeit, bis der Räuchervorgang abgeschlossen ist. Wenn der Räucherofen während dieser Dauer nicht ständig überwacht ist, muss er sicher und vor dem Umkippen geschützt aufgestellt sein.

Anheizen

Ein Räucherofen benötigt eine gewisse Grundtemperatur. Als Heizquellen lassen sich entweder Gasbrenner, elektrische Heizspiralen oder ein Holzfeuer verwenden. Dies hängt davon ab, welches Modell eines Räucherofens betrieben wird. Einige Räucheröfen können auch mit unterschiedlichen Methoden beheizt werden. Dann entscheiden die Vorlieben beziehungsweise die Ausstattung der Räucherfreunde.

Befüllen der Räuchermehlschale

Räucherofen mit Räuchermehl befüllenDas Herzstück des Räucherofens ist die Schale für das Räuchermehl. Hier hinein kommt das Räuchermehl. Und das bestimmt auch den Geschmack. Deshalb gilt es herauszufinden, welches Räuchermehl für welches Nahrungsmittel geeignet ist. Natürlich gibt es hierzu Empfehlungen wie Sand am Meer. Aber mit der Zeit darf sich ruhig jeder selbst auf seinen Geschmack verlassen und auch ein wenig experimentieren. Zu den guten Räuchermehlen zählen Buche, Birke, Wacholder und Obstbäume.

Mit dem Räuchermehl wird der Boden der Räuchermehlwanne bedeckt. Darüber können je nach Belieben auch noch Gewürze verteilt werden. Das Aroma des Räuchergutes wird sich natürlich entsprechend verändern. Die Wanne steht direkt über der Heizquelle. Dadurch erhitzt sich das Mehl mit den Gewürzen und füllt den Räucherschrank komplett aus.

Es gibt zahlreiche fertig gemischte Räuchermehle. Allerdings machen wir Mut auch eigene Würz-Kompositionen auszuprobieren. Denn das Experimentieren mit Gewürzen und Räuchermehl macht Spaß und kreiert eigene Noten.

Einsetzen des Räuchergutes

Sobald der Räucherofen heiß genug ist, wird das Räuchergut hineingegeben. Hier besteht meist die Möglichkeit auszuwählen, ob das Räuchergut hineingehängt oder gestellt wird. Dies hängt davon ab, was Sie räuchern. Bei einigen Fischarten und Schinken empfiehlt es sich, die hängende Variante zu wählen. Aber für Forellen, Käse oder Gemüse sollten die entsprechenden Einsetzmöglichkeiten genutzt werden.

Achtung: Kontrollieren Sie, dass sich die Fettpfanne im Räucherofen befindet. Sie verhindert, dass Flüssigkeit oder Fett auf die Heizquelle tropft. Dadurch können giftige Dämpfe entstehen und der Rauchgeschmack verfälscht werden!

Einhalten der Räucherzeiten

Beim Räuchern ist es wichtig, auf die angegebenen Zeiten für das jeweilige Räuchergut zu achten. Außerdem wirkt sich auch die Beschaffenheit des Räuchergutes auf die Räucherzeit aus. Zu kurze Räucherzeiten verhindern die komplette Haltbarmachung des Räuchergutes. Zu lange Räucherzeiten trocknen das Räuchergut aus.

Mit einem Räucherofen kann warm und kalt geräuchert werden. Je nach Art des Räucherns ändert sich die Dauer der Räucherzeit. Heißräuchern braucht dabei stets die kürzere Zeit. Kalträuchern dehnt sich über viele Stunden, teilweise sogar Tage oder Wochen aus.

Kontrolle der Temperatur

Beim Räuchern ist es wichtig, die für die gewählte Räuchermethode entsprechende Temperatur zu erreichen. Und für die Dauer der Räucherzeit diese Temperatur beizubehalten. Die Räucheröfen sind natürlich auf diese für Anfänger schwierige Aufgabe bestens vorbereitet. Zum einen hilft die Außenwandisolierung die Temperatur zu halten. Wird sie jedoch zu hoch, so muss durch Öffnung der verschiedenen Klappen für schnelles Abkühlen gesorgt werden.

Das Einhalten der richtigen Temperatur über den Zeitraum der Räucherung garantiert die erwünschten Ergebnisse! Ein Thermostat im Räucherofen gibt Aufschluss über die Temperatur im Inneren des Ofens.

Womit sollte ich meinen Räucherofen befeuern?

Das Befeuern eines Räucherofens ist für die Qualität des Räucherergebnisses verantwortlich. Die Anheizmethode, die Räucherart und dir Durchführung bestimmen über den Geschmack. Da es mehrere Möglichkeiten gibt, die Räucherspäne zum Räuchern zu bringen, herrscht in diesem Bereich eine große Unsicherheit. Wir geben hier einen Überblick über die Vor- und Nachteile der einzelnen Heizmethoden.

Welcher Gasbrenner eignet sich zum Räuchern?

Welcher Gasbrenner für welche Räucheröfen geeignet ist, hängt von der Größe der jeweiligen Räucherschränke ab. Die Heizleistung muss ausreichen, das Raumvolumen gleichmäßig aufheizen zu können.

Vor- und Nachteile eines Gasbrenners

Vorteile

  • Die durchgängig stabile Temperatur ist nicht vom Stromnetz abhängig.
  • Nach Beendigung des Räucherdurchgangs kann der Brenner direkt abgeschaltet werden.
  • Der Gasbrenner heizt stabil, auch wenn es draußen kalt ist.

Nachteile

  • Beim Verbrennen von Gas entsteht immer auch Feuchtigkeit.
  • Eine Gasflasche muss zusätzlich und immer wieder angeschafft werden.
  • Der Gasbrenner macht Schwierigkeiten, wenn es draußen windig ist.

Welche Heizspirale eignet sich für welchen Räucherofen?

Die Größe der Heizspirale muss zu dem entsprechenden Räucherschrank passen. Achten Sie hierzu auf die Angaben des Herstellers, sofern er keine Heizspirale mitliefert. Die Heizspirale dient gleichzeitig zum Abstellen der Schale mit dem Räuchermehl. Die Temperatur lässt sich einfach mit einem Thermostat regeln.

Vor- und Nachteile einer elektrischen Heizspirale

Vorteile

  • Die Temperatur ist leicht zu regeln und bleibt durchgängig auf der eingestellten Stufe.
  • Im Brennraum entsteht kein Ruß oder sonstige Verbrennungsabfälle.
  • Nach dem Räuchern ist die Heizspirale einfach auszuschalten.

Nachteile

  • Vor allem bei kalten Außentemperaturen verbraucht die Heizspirale enorm viel Strom.
  • Der Räucherofen muss in der Nähe einer Steckdose aufgestellt werden.
  • Die Betriebskosten sind vergleichsweise hoch.

Welches Holz eignet sich zum Anfeuern eines Räucherofens?

Auch wenn das Räuchern mit Holz eher umständlich erscheint, ist es doch die ursprünglichste Art des Räucherns. Sicherlich eine Herausforderung für Outdoor-Fans und alle, die auf dem Weg zum Räucherprofi sind. Dabei eignet sich gut getrocknetes Buchenholz oder Obstbaumholz bestens zum Anfeuern des Räucherofens.

Vor- und Nachteile der Holzbefeuerung

Vorteile

  • Die Räuchertemperatur ist sehr schnell erreicht.
  • Die Kosten für das Brennholz sind vergleichsweise gering.
  • Nach dem Räuchern ist die Heizspirale einfach auszuschalten.

Nachteile

  • Das Räuchern mit Holz ist etwas für echte Könner.
  • Die Temperatur muss ständig überprüft und angepasst werden.
  • Nur robuste Räucheröfen halten die Holzbefeuerung aus.
  • Der Räucherofen ist erst aus, wenn das Feuer erlischt.

Welche Räuchermethoden gibt es?

Beim Räuchern geht es um die geschmackliche Veredelung verschiedener Nahrungsmittel. Das Räuchern lässt sich in drei verschiedene Methoden unterscheiden. Das Heißräuchern, das Warmräuchern und das Kalträuchern. Alle drei Räuchermethoden sind mit einem Räucherofen oder Räucherschrank möglich. Allerdings unterscheiden sich die Vorgehensweisen voneinander. Aus diesem Grund geben wir im Folgenden einen kurzen Überblick über die verschiedenen Räuchermethoden.

Was ist beim Heißräuchern zu beachten?

  • Geeignete Nahrungsmittel: Forellen, Geflügel, Würstchen, Gemüse, Kartoffeln und Eier.
  • Temperatur: 60 bis 120 Grad Celsius
  • Dauer: 10 bis 90 Minuten, je nach Beschaffenheit des Räuchergutes (Richtwerte)
  • Verzehr: innerhalb weniger Tage; schmeckt frisch am besten
  • Externe Heizquelle notwendig: Ja
Der Vorteil beim Heißräuchern liegt darin, dass sie eine Garmethode darstellt und das Räuchergut beispielsweise im Rahmen einer Gartenparty zubereitet und verzehrt werden kann. Frisch schmeckt heißgeräuchertes ohnehin am besten.

Was ist beim Warmräuchern zu beachten?

  • Geeignete Nahrungsmittel: Feta- und Weichkäse, Würste, Kassler, Rotbarsch und Heilbutt
  • Temperatur: 30 bis 50 Grad Celsius
  • Dauer: 60 bis 180 Minuten, je nachdem was geräuchert wird (Richtwerte)
  • Verzehr: innerhalb weniger Wochen
  • Externe Heizquelle notwendig: Ja
Der Vorteil beim Warmräuchern liegt darin, dass trotz relativ kurzer Räucherzeiten das Räuchergut haltbar gemacht wird. Auch der gute Räuchergeschmack bleibt einige Wochen lang erhalten.

Was ist beim Kalträuchern zu beachten?

  • Geeignete Nahrungsmittel: Bergkäse und verschiedenste Fleischsorten wie Salami, Schinken, Lachs, Gänsebrust
  • Temperatur: 15 bis 25 Grad Celsius
  • Dauer: 120 Minuten (Käse), sonst zwei Tage bis drei Wochen (je nach Räuchergut)
  • Verzehr: lange Haltbarkeit aufgrund des schonenden Räucherns
  • Externe Heizquelle notwendig: nur bei sehr niedrigen Außentemperaturen
  • Besonderheit: Verwendung eines Kaltraucherzeugers möglich
Das Kalträuchern bietet den Vorteil, dass es das Räuchergut langsam und schonend für längere Zeit haltbar macht. Dadurch bleiben wichtige Nährstoffe erhalten. Niedrige Temperaturen sorgen dafür, dass das Eiweiß im Fleisch/ Käse nicht gerinnt (ab 30 Grad Celsius).

Wie reinige ich meinen Räucherofen?

Wer seinen Räucherofen stets sauber halten will, achtet im Umgang mit Reinigungsmitteln auf die Angaben der Hersteller. Der Räucherofen aus Edelstahl lässt sich leicht mit einem weichen Lappen und Spülmittel reinigen. Räucher-Experten empfehlen aber, den Räucherofen nicht nach jedem Durchgang komplett zu reinigen. Denn alte Ablagerungen an den Wänden des Räucherofens bilden eine Art Schutzschicht, auch Patina genannt. Sie verbessert die zukünftigen Räucher-Ergebnisse noch.

Tipps zur Reinigung von Räucheröfen:

  • Grobe Verunreinigungen und Asche werden mit Bürsten und Schabern beseitigt.
  • Edelstahl Räucheröfen lassen sich mit weichen Lappen und Spülmittel reinigen.
  • Keine chemischen Reinigungsmittel im Inneren des Räucherofens einsetzen!

Einen Räucherofen selber bauen

Räucherofen, Räucherschrank und Räuchertonne, sie alle sind Modelle, die sich zum Nachbauen gut eignen. Wenn jemand ein wenig handwerkliches Geschick mitbringt. Wir möchten an dieser Stelle darauf aufmerksam machen, dass der Räucherofen Marke Eigenbau von den Kosten her nicht günstiger wird, als wenn der komplette Ofen gekauft wird. Der Vorteil des selbst gebauten Räucherofens liegt in der individuellen Komponente. Räucheröfen können aus Edelstahl, Holz und Stein gebaut werden. Wir erläutern hier, wie Sie einen gemauerten Räucherofen selber bauen können.

Überblick über die Bauabschnitte

  • 1. Auswahl des Standplatzes
  • 2. Material besorgen
  • 3. Fundament anfertigen
  • 4. Mauern des Brennraumes mit Einsetzen der Ofenklappe
  • 5. Mauern der Räucherkammer mit Einsatzmöglichkeiten für das Räuchergut
  • 6. Schornstein anbringen
  • 7. Dach decken

1. Wo kann ich den Räucherofen am besten aufstellen?

Beim Bauen eines Räucherofens sollten vor allem die Nachbarn im Blickfeld liegen. Denn schließlich dürfen sie durch den entstehenden Rauch nicht gestört werden. Darüber hinaus ist die Beschaffenheit des Bodens wichtig. Denn ein gemauerter Räucherofen bringt ein ordentliches Gewicht auf kleinem Raum mit sich. Fester gestampfter Boden sollte die nötige Tragfähigkeit für den Ofen und das entsprechende Fundament mitbringen.

2. Welches Material und welches Werkzeug benötige ich für den Bau eines Räucherofens?

Der Bau eines Räucherofens umfasst viele Arbeitsschritte. Sie lassen sich einfacher und schneller ausführen, wenn das notwendige Material bereitsteht. Der besseren Übersicht wegen listen wir das Material für das Fundament und den Ofen getrennt auf. Die wichtigste Frage vorab: Welche Steine werden verwendet? Räucheröfen können mit Klinker- oder Ziegelsteinen gebaut werden. Aber auch Hartbrand-Ziegelsteine eignen sich hervorragend für dieses Projekt.
Material für das Fundament
  • Kies
  • Zement
  • Dichtungsmittel
  • Stahlmatte
  • Wasser
  • Schalung
  • Splitt

Rächerofen selber bauen

Selbst gebauter Räucherofen © UbjsP / Fotolia

Material für den Räucherofen
  • Steine
  • Fensterstürze für Türöffnungen & Decke
  • Sand
  • Zement
  • Zement-Kalk
  • Schamott-Steine
  • Frostfester Fugenmörtel
  • Dichtband (Aluminiumklebeband)
  • Schornstein mit Befestigungsschellen
  • Türen für Brenn- und Räucherkammer
  • Dach (Edelstahl- oder Holzkonstruktion)
  • Halterung für Fettwanne
  • Halterungen für Aufhänger und Roste

Werkzeug für den selbst gebauten Räucherofen
  • Hammer
  • Maurer-Kellen, groß und klein
  • Schaufel
  • Wasserwaage
  • Schubkarre
  • Rührspaten
  • Maurerschnur
  • Abziehbrett
  • Winkelschleifer mit Steintrennscheibe
  • Kübel
  • Eimer
  • Fliesengummi
  • Schwamm

3. Wie fertige ich das Fundament an?

Zuerst wird der Standort festgelegt und die Ecken mit den Eisenstangen für die Fixierung des Fundamentes festgelegt. Den Verlauf der Ränder begrenzt die Maurerschnur. Das Fundament wird entlang dieser Begrenzung ausgehoben und mit den Schalungsbrettern begrenzt. Die erste Schicht bildet der Splitt. Darauf kommt die Stahlmatte, die für die Stabilität verantwortlich ist. Anschließend kann das Fundament des Räucherofens mit dem aus Kies, Zement und Wasser hergestellten Beton ausgegossen werden. Der Boden des Fundamentes und das Fundament selbst müssen schnurgerade sein. Deshalb wird das Fundament mit einem Abziehbrett plan gezogen.

Achtung: Der Beton darf nicht zu schnell trocknen. Das Abdecken mit Folie schützt das Fundament vor rascher Austrocknung.

4. Wie mauere ich den Brennraum mit der Ofenklappe

Die Maurerarbeiten beginnen erst, wenn das Fundament komplett durchgehärtet ist. Zum Mauern wird der Zement laut Packungsanleitung mit Sand und Wasser gemischt. Die erste Schicht Steine kommt auf ein Zementbett. Nachdem die erste Reihe verlegt wurde, sollte überprüft werden, ob sich dieser Grundriss im rechten Winkel befindet. Wenn der Grundriss etwas aus dem Winkel geht, wird er korrigiert.

So überprüfen Sie den rechten Winkel: Messen Sie die Länge der beiden Diagonalen. Wenn diese übereinstimmen, ist der Grundriss im rechten Winkel.

Sobald der Grundriss passt, kann fleißig weitergemauert werden. Hierbei lässt sich mit einer Wasserwaage immer wieder feststellen, dass die Mauern senkrecht nach oben verlaufen. Dabei wird die Türöffnung für die Brennkammer in der jeweiligen Größe ausgespart. Das Innere des Brennraumes wird für eine bessere Wärmespeicherung und zur Stabilität des Brennraumes mit Schamott-Steinen ausgekleidet. Schamott-Steine sind mit Schamott-Mörtel anzukleben. Auch die Brennraum-Türe muss noch eingesetzt werden.

5. Wie mauere ich die Räucherkammer?

Wenn das erste Stockwerk fertiggestellt und akkurat im Winkel beziehungsweise senkrecht gemauert wurde, stellt das weitere Vorgehen kein Hexenwerk mehr dar. Mit dem Winkelschleifer lassen sich zu große Steine auf das gewünschte Maß zuschneiden. Bei den Maurerarbeiten für die Räucherkammer muss man an die Halterungen für die Fettpfanne und die verschiedenen Halterungen für das Räuchergut gedacht werden.

Auch die Öffnung für die Türe der Räucherkammer spart man aus. Darüber hinaus muss eine Öffnung für den Schornstein freigelassen werden. Die Räucherkammer wird bis zur gewünschten Höhe fertig gemauert. Die Decke können vorhandene Fensterstürze bilden, die quer über den Ofen gemauert werden. Am Ende wird die Türe eingebaut. In der Türe sollte sich ein Thermostat befinden, auf dem die Innenraum-Temperatur abgelesen werden kann.

6. Wie bringe ich den Schornstein an?

Der Schornstein besteht aus Ofenrohren, die am oberen Ende einen Verschluss haben müssen. Denn beim Räuchern ist es wichtig, die Temperatur kontrollieren zu können. Das Ofenrohr wird nun in die dafür vorgesehene Öffnung gesteckt. Außen am Räucherofen wird es mit Schlauchschellen gut befestigt.

7. Wie decke ich das Dach?

Edelstahl oder Holzkonstruktion? Die Entscheidung liegt beim Bauherrn. Hier empfiehlt es sich, die eigenen Ressourcen zu durchforsten. Welche Bauweise liegt einem Selbst am besten? Beziehungsweise, wer kann für den Räucherofen das beste Dach anfertigen? Entsprechend wählt man das Material aus. Mit einem zusätzlichen Dach ist der Räucherofen gegen Witterungseinflüsse gut geschützt.

Welche Baumaßnahmen runden den Räucherofen ab?

Nach der Fertigstellung des Räucherofens liegt das Verfugen und Abdichten. Die Türen können mit Aluminium-Klebeband zusätzlich abgedichtet werden. Das frostfeste Fugenmaterial sorgt für dichte Fugen. Nur wenn keine Wärme entweichen kann, ist der Räucherofen in der Lage die Temperatur zu halten.

Forelle Räuchern – leckere Rezeptidee

Mit dem Räucherofen können zwar vielfältige Nahrungsmittel verfeinert werden. Eine besonders leckere Mahlzeit stellen aber geräucherte Forellen dar. Forellen nehmen den Geschmack des Salzes und anschließend des Räucherns hervorragend an. Deshalb möchten wir im Verlauf unserer Ausführungen nicht darauf verzichten, Ihnen das Rezept für geräucherte Forellen zu erläutern.

Die Salzlake

Bereits vor dem Räuchern legen Sie den Fisch in eine Salzlake ein. Hierzu gibt es entweder fertige Mischungen. Wie zum Beispiel die verschiedenen FTM Räucherlaugen in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Andererseits kann eine Salzlauge auch selbst hergestellt werden. Wichtig ist, dass etwa 60 Gramm Salz auf einen Liter Wasser kommen. Darüber hinaus können verschiedene Gewürze den Geschmack beeinflussen.

Die Forellen legen Sie mindestens zwischen acht und zwölf Stunden in diese Lauge ein. Während der Einlegezeit zieht das Salz in den Fisch ein und macht ihn lecker und schmackhaft.

Die Trocknung

Bevor das Räuchern beginnt, muss der Fisch sauber und trocken sein. Das heißt, Schleim- und Laugenreste müssen unter kaltem Wasser abgespült werden. Mit einem Küchentuch wird das restliche Wasser abgeputzt, anschließend müssen sie auf den Räucherhaken aufgehängt, getrocknet werden. Entweder im Freien oder direkt im Räucherofen, bei niedrigen Temperaturen. Die Trocknungszeit dauert etwa eine bis zwei Stunden.

Achtung: Beim Aufhängen im Räucherofen dürfen die Fische weder die Wandung noch einen anderen Fisch berühren! Dies führt zu Verbrennungen oder schlechter Luftzirkulation. Unschöne Verfärbungen sind die Folge.

Das Garen

Wenn der Fisch getrocknet ist, wird die Temperatur langsam erhöht. Plötzliche Temperaturanstiege können dazu führen, dass der Fisch aufplatzt. Bei über 90 Grad Celsius sterben eventuell vorhanden Keime ab. Deshalb sollten Sie dafür sorgen, dass diese Temperatur für einige Minuten überschritten wird. Das Garen dauert ungefähr eine halbe Stunde. Fertig gegart ist der Fisch, wenn die Rückenflosse abgenommen werden kann und die Augen weiße Farbe annehmen.

Das Räuchern

Nun sorgen Sie dafür, dass der Räucherofen auf die richtige Temperatur kommt. Für Forellen liegt die Räuchertemperatur bei 80 Grad Celsius. Die Dauer beträgt ungefähr eine Stunde. Geben Sie das Räuchermehl in die dafür vorgesehene Wanne und stellen Sie diese direkt über die Heizquelle Ihres Räucherofens. Das Räuchermehl besteht aus einer bestimmten Holzsorte. Hier empfehlen wir Ihnen das Experimentieren, bis Sie Ihren Lieblingsgeschmack gefunden haben. Dabei beginnt das Räuchermehl zu glimmen.

Wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist, verschließen Sie alle Klappen und stellen die Heizquelle ab. Das Räuchermehl verglimmt langsam und verbreitet sein Aroma in dem gut isolierten Räucherschrank. Nach dem Ablauf der Räucherzeit lassen Sie den Ofen und die Fische abkühlen. Sobald die Forellen nicht mehr zu heiß sind, können sie gegessen werden.

Nicht das Essen vergessen: Forellen schmecken frisch geräuchert am besten!

Worauf achten beim Kauf eines Räucherofens?

Räucheröfen sind Produkte für Liebhaber. Denn das Räuchern ist eine ganz besondere Form der Nahrungsmittel-Veredelung. Vor dem Kauf sollte aber die Information über die verschiedenen Produkte stehen. Denn nur, wer sich damit befasst, welche Eigenschaften der Räucherofen benötigt, kann den passenden Räucherschrank kaufen.

Art des Räucherofens

Bei der Frage nach der Art des Räucherofens geht es auch um dessen Größe. Soll auch einmal Räuchergut für eine ganze Partygesellschaft geräuchert werden? Oder genügt das Räuchern des aktuellen Fischfangs? Je nachdem wählen Sie den passenden Räucherofen aus. Zu den kleineren Räucheröfen zählen der Tischräucherofen und der Smoker. Das Räucherfass gehört zur mittleren Größe und der Räucherschrank bietet Platz für eine große Anzahl an Nahrungsmitteln.

Art der Befeuerung

Einige Räucheröfen lassen sich wahlweise mit Holz, Gas oder elektrisch aufheizen. Andere sind auf eine Form der Heizquelle spezialisiert. Je nachdem welche Methode Ihnen lieber ist, sollten Sie auch den Räucherofen auswählen. Experimentierfreudige Räucher-Freunde wählen einen Ofen mit unterschiedlichen Möglichkeiten aus.

Stabilität und Material

Natürlich sollte ein Räucherofen einiges aushalten. Deshalb muss entsprechend Wert auf die Qualität der Ausführung und des Materials gelegt werden. Die hochwertigsten Räucheröfen werden aus Edelstahl gefertigt. Darüber hinaus gibt es Räucheröfen aus verzinktem Stahl, Stahlblech und aluminierten Blechen. Das Material samt einer hochwertigen und zuverlässigen Isolierung bestimmt auch den Preis mit. Deshalb ist es wichtig darauf zu achten, worauf man Wert legt.

Zusätzliche Ausstattungsmerkmale und Zubehör

Einige Räucheröfen besitzen Glasfenster. Damit steht die Veränderung des Räuchergutes stets im Blickfeld. Verschließbare Türen, Tragegriffe, Lüftungsöffnungen und die Möglichkeit zum Heiß-, Warm- und Kalträuchern zählen zum umfangreichen Komfort der von uns vorgestellten Räucheröfen. Des Weiteren sollten Sie auch auf das Zubehör achten. Haken und Räucherkörbchen sowie ein Glutkasten und die Fettwanne sollten auf jeden Fall im Lieferumfang enthalten sein. Auch das Gewicht kann eine entscheidende Rolle spielen. Gerade wenn der Räucherofen keinen festen Platz bekommt.

Welche Vor- und Nachteile haben Räucheröfen?

Der Räucherofen bereichert die heimische Küche um einen wertvollen Bestandteil. Er kostet zwar nicht wenig, aber die Handhabung ist nicht schwer zu erlernen. Und so kann jedermann in den Genuss frisch geräucherter Lebensmittel zuhause bekommen. Dennoch liegt vor dem Kauf die Information über die Vorzüge und Nachteile eines Räucherofens.

Vor- und Nachteile eines Räucherofens im Überblick

Vorteile

  • schmackhafte und natürliche Haltbarmachung von Lebensmitteln
  • kein Einsatz von chemischen Haltbarkeitsmitteln
  • flexibel anwendbar, da im eigenen Haushalt integriert
  • räuchern mit dem Räucherofen ist einfach
  • tolles Produkt für experimentierfreudig Freizeitköche
  • verschiedene Möglichkeiten der Beheizung

Nachteile

  • verbraucht Energie
  • räuchern dauert vergleichsweise lange
  • Anschaffungskosten für hochwertige Geräte

Räucherofen Test – So schlägt er sich in der Praxis

Verschiedene Hersteller fertigen Räucheröfen in unterschiedlichen Ausführungen und Qualitäten an. Wir stellen Ihnen hier die besten Räucheröfen vor. Mit ihren Produkten überzeugen sie eine große Fangemeinde.

Der Vergleichssieger: SMOKI Räucherofen

SMOKI RäucherofenDer SMOKI Räucherofen geht aufgrund seiner Produktmerkmale als Vergleichssieger an den Start. Mit seiner Größe von 39 Zentimeter Breite auf 33 Zentimeter in der Tiefe und einer Höhe von 120 Zentimetern kann der Räucherschrank auf neun Ebenen bestückt werden. Zusätzlich lässt sich das Räuchergut auch an Haken einhängen. Der Ofen ist für das Heißräuchern ebenso gut geeignet wie für das Kalträuchern. Eine stabile Verriegelung sorgt für Sicherheit, wenn der Ofen heiß ist. Übrigens kann der SMOKI Räucherofen von 0 bis 120 Grad mit Holz, Strom oder Gas geheizt werden. Im Lieferumfang sind eine Fettfangschale und eine Wanne für das Räuchermehl enthalten. Verschiedene Lüftungsöffnungen lassen eine stabile Kontrolle der Temperatur zu. Wenn der Ofen nicht benötigt wird, lässt er sich an den seitlichen Tragegriffen komfortabel transportieren. Übrigens verfügt der Vergleichssieger über eine Glasscheibe, die es ermöglicht den Räuchervorgang zu beobachten. Das Thermometer zeigt die aktuelle Innenraum-Temperatur an.

Der Preis-Leistungs-Sieger: Angel Berger XXL Räucherofen

Angel Berger XXL RäucherofenMit seinen 86,5 Zentimetern Höhe und einer Breite von 46 Zentimetern sowie der Tiefe von 28,5 Zentimeter trägt der Angel Berger XXL Räucherofen seinen Namen zu Recht. Denn in unserem Preis-Leistungs-Sieger-Modell lassen sich bis zu 20 Fische auf einmal räuchern. Der Räucherschrank aus verzinktem Stahlblech ist für das Heiß- und Kalträuchern gleichermaßen geeignet. Darüber hinaus lässt sich das Räuchergut einhängen oder legen. Die umfangreiche Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Wie beispielsweise Fettfangschale, Aschkasten und Räuchermehlwanne. Aber auch ein Starterset mit Räuchermehl und Räucherlauge gehört zum Lieferumfang. Mit diesem XXL Räucherofen von Angel-Berger können Sie auspacken und gleich loslegen.

Räucherofen kaufen – Welcher ist zu empfehlen?

Grundsätzlich lassen sich keine generellen Empfehlungen aussprechen. Wie mit vielen Dingen ist es auch beim Räucherofen so, dass es auf die Erwartungen des Käufers ankommt. Das richtige Modell muss zu den eigenen Erwartungen passen. Allerdings gibt es einige Hersteller, die mit generell guten Räucheröfen überzeugen.

Peetz Räucherofen

Peetz RäucherofenDie Räucheröfen der Firma Peetz sind mit dem Gütesiegel „Made in Germany“ ausgezeichnet. Es gibt verschiedene Größen. Ein Peetz Räucherofen besteht aus Edelstahl und gehört damit zu den qualitativ hochwertigsten Räucheröfen, die es gibt. Kundenfreundlich gibt sich das Unternehmen mit dem Angebot, verschiedenstes Zubehör aus der Zubehörliste für den eigenen Räucherofen zusammenzustellen. Die Räucheröfen eignen sich für das Heiß- und Kalträuchern.

Thüros Räucherofen

Thüros RäucherofenAuch die Firma Thüros bietet hochwertige Räucheröfen an. Thüros Räucheröfen werden aus Edelstahl hergestellt. An den Tragegriffen kann der Ofen an den gewünschten Platz getragen werden. Hochwertige deutsche Markenproduktion sorgt dafür, dass ein Thüros Räucherofen die Wärme lange hält. Mit seinen verschiedenen Modellen bietet der Hersteller für jede Größe den passenden Räucherofen. Zusätzlich erhält der Kunde umfassendes Zubehör für den Räucherofen.

Landmann Räucherofen

Landmann RäucherofenBeliebt sind auch die Räucheröfen der Firma Landmann. Sie sowohl den Räucherschrank wie auch verschiedene Smoker in hochwertiger Ausstattung an. Hier findet gerade der experimentierfreudige Räucher-Experte eine umfangreiche Auswahl an Smokern. Der Smoker gerät schnell zum Highlight jeder Gartenparty. Das schmackhafte Räuchergut bleibt den Gästen noch lange im Gedächtnis. Ganz abgesehen von der rätselhaften äußeren Form, die auf den ersten Blick nicht verrät, was sich drinnen verbirgt. Auch der Smoker kann zum Heiß- und Kalträuchern genutzt werden.

Weber Räucherofen

Weber RäucherofenGrillen ist die Leidenschaft der Firma Weber. Aus diesem Grund lässt sich das Weber Räucherfass in verschiedenen Größen nicht nur als Räucherofen hervorragend einsetzen. Mit dem Kosenamen Smokey überzeugen die Räucheröfen mit ihrer kompakten Ausführung. Das stylische Design und die durchdachte Technik präsentieren die ganze Überzeugung der Firma Weber. Eine integrierte Wasserschale sorgt dafür, dass die Hitze lange erhalten bleibt. Mit diesem Rauch-Grill können Sie sich auf jeder Party sehen lassen. Er wird mit Sicherheit zum Gesprächsthema für Stunden füllende Fachsimpelei.

Fazit

Nahrungsmittel zu räuchern ist Geschmackssache. Aber wem Geräuchertes schmeckt, der ist mit einem Räucherofen gut bedient. Die Auswahl an verschiedensten Räuchermehlen macht das Räuchern zu einer wahren Gaumenfreude. Die im Vergleich mit anderen Garmethoden lange Zubereitungszeit steigert die Vorfreude auf die Lebensmittel. Sie verleiht dem Räuchern einen kultigen Charakter, der durch die Ursprünglichkeit der Zubereitungsmethode noch unterstrichen wird. Schließlich wurden Lebensmittel bereits in der Steinzeit durch Räuchern haltbar gemacht.

Durchforsten Sie ruhig einmal das Internet. Hier finden Sie auf Seiten wie www.raeucherofen-tipps.de Erfahrungsberichte eines begeisterten Räucher-Experten. Dadurch erhalten Sie weitere Anregungen und hilfreiche Tipps zum Start in ein neues spannendes Hobby.

Gibt es Alternativen zum Räucherofen?

Ein echter Räucherofen ist im Grunde genommen alternativlos. Denn ein moderner Räucherofen kostet je nach Größe, Qualität und Ausstattung 40 bis 200 Euro. Aus diesem Grund finden die meisten Räucher-Fans ein passendes Modell für ihren Geldbeutel.

Wer sich allerdings nicht auf das Räuchern spezialisieren möchte, ist mit einem Smoker oder einem Smoker-Grill gut beraten. Hier besteht die Möglichkeit, im Rauch zu garen und klassisch zu räuchern. Das Garen in der Hitze und im Rauch bietet den Vorteil, dass das Produkt schneller fertig ist als beim klassischen Räuchern.

Ebenfalls im Smoker aber auch im Kugelgrill können marinierte Fleischspeisen mit niedrigen Temperaturen neben der Heizquelle im Rauch durchgegart werden. Temperaturen von etwa 80 Grad Celsius ermöglichen, das Fleisch in etwas über einer Stunde durchzugaren. Die Gewürze, in die das Fleisch dabei eingelegt wird, ziehen so langsam und intensiv in das auf 50 bis 70 Grad Celsius erhitzte Fleisch ein.

Wann lohnt sich der Kauf eines Räucherofens?

Ein Räucherofen ist auf jeden Fall ein Produkt für Liebhaber. Obgleich das Räuchern auch gesund ist, da die Lebensmittel schonend haltbar gemacht werden, ist es doch ein aufwendiger Prozess. Das Räuchern ist zwar leicht zu erlernen. Und mit etwas Routine auch gut zu handhaben. Dennoch gehört immer ein wenig Herzblut dazu.

Jedem Angler, der den Geschmack geräucherten Fisches mag, kann der Kauf eines Räucherofens nur ans Herz gelegt werden. Geräucherte Fische finden immer Abnehmer. Und wer seine Fische selbst räuchern kann, bereichert sein Hobby als Angler mit einer schonenden Zubereitungsmethode.

Häufig gestellte Fragen

Der Räucherofen aus Edelstahl gehört zu den hochwertigsten Modellen. Sie kosten 200 bis 400 Euro. Tischräucheröfen oder kleinere Räucherfässer findet man bereits ab 40 Euro. Aber auch hier gibt es qualitative Unterschiede. Hochwertige und voluminöse Tischräucheröfen kosten auch schon mal 200 Euro. Allerdings gibt es auch teure und toll designte Räucheröfen für 600 Euro und mehr.
Für den Betrieb eines Räucherofens werden zwei Sorten Holz benötigt. Zum Anheizen sollte gut getrocknetes Laubholz verwendet werden. Gut geeignet ist Buchenholz oder auch Obsthölzer. Sie wirken sich ebenfalls in Nuancen auf das Aroma des Rauches aus.
Den weitaus wichtigeren Part übernimmt aber das Räuchermehl. Räuchermehl gibt es aber aus unterschiedlichsten Hölzern. Das klassische Räuchermehl besteht ebenfalls aus Buche. Das typische Aroma ist unverkennbar. Dennoch lohnt es sich mit Räuchermehlen aus Birke, Ahorn, Obstbäumen oder Erle und Eiche zu experimentieren und den eigenen Lieblingsgeschmack herauszufinden.

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