So ist dieser Vergleich entstanden
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Ein sauberer Pool, ohne dass Sie selbst zur Bürste greifen: Genau dafür ist ein Poolroboter gemacht. Sie setzen das Gerät ins Becken, schalten es ein, und es fährt Boden und Wände selbstständig ab, löst den Schmutz und saugt ihn auf. Sie können in der Zwischenzeit etwas anderes tun. Wie die Technik dahinter arbeitet, worin sich die Modelle unterscheiden und worauf Sie beim Kauf achten sollten, klären wir auf dieser Seite.
Was ist ein Poolroboter?
Ein Poolroboter ist ein vollautomatisches Gerät für die Reinigung von Schwimmbecken. Der Reiniger fährt das Becken von allein ab und nimmt den Schmutz von Wänden und Boden auf. Das Wasser bleibt dabei sauber, denn der Dreck landet nicht wieder im Becken, sondern im Gerät oder in einer angeschlossenen Filteranlage. Das erspart Ihrer Poolpumpe zusätzliche Arbeit und sorgt am Ende für ein sehr gründliches Ergebnis. Bedienen müssen Sie den Roboter dabei nicht. Je nach Modell säubert er Böden und Wände in verschiedenen Zyklen. Das Gerät arbeitet nahtlos und braucht keine zusätzliche Handgriffe. Am Ende steht ein rundum gereinigter Pool, in dem Sie sich bedenkenlos erfrischen können.
Der Poolreiniger richtet sich an alle, die Wert auf einen wirklich sauberen Pool legen, ihre Freizeit dafür aber nicht opfern möchten. Der Vorgang hat noch einen weiteren Vorteil: Weil das Wasser während der Reinigung nicht verschmutzt wird, bleibt der Pumpe zusätzliche Arbeit erspart. Die Geräte gibt es inzwischen in vielen Varianten und Ausführungen von unterschiedlichen Herstellern. Für jeden Bedarf und jede Preisklasse findet sich ein passendes Modell. Wir helfen Ihnen dabei, das Gerät zu finden, das zu Ihrem Becken und Ihren Ansprüchen passt.

Wie ist ein Poolroboter aufgebaut?
Im Detail unterscheidet sich jeder Poolroboter im Aufbau, denn die Hersteller feilen laufend an ihrer Technik und bauen sie weiter aus. Eines haben aber alle Modelle gemeinsam: ein wasserdichtes Gehäuse. Es schützt die hochwertige Technik im Inneren und sorgt dafür, dass die Elektrik nicht mit dem Poolwasser in Berührung kommt.
Poolroboter laufen mit Strom und sind mit einem möglichst langen Kabel ausgestattet. In dessen Radius bewegen sie sich frei und reinigen. Das Kabel ist gut abgedichtet, damit auch hier kein Wasser an die Elektrik kommt. Im Gehäuse sitzt die eigentliche Steuerung. Sie sorgt dafür, dass die vollautomatische Reinigung reibungslos abläuft, die jeweiligen Zyklen eingehalten werden, sämtlicher Schmutz eingezogen wird und der Roboter wirklich jeden Zentimeter erreicht.
Am Bauch des Geräts, auf der Unterseite, sitzen Borsten und Lamellen. Sie übernehmen die eigentliche Putzarbeit, lösen den Schmutz von den Flächen und ziehen ihn direkt ein. Wie die Putzoberfläche aussieht und wie breit die Saugöffnung ausfällt, hängt vom jeweiligen Modell ab.

Wie funktioniert ein Poolroboter?
Für Sie als Anwender ist ein Poolroboter denkbar einfach, die Technik dahinter ist dagegen recht komplex. Vom Prinzip her erinnert er an einen Mähroboter oder einen Saugroboter, der sich ohne Bedienung frei durch den Raum bewegt. Nur eben unter Wasser. Sie setzen ihn ins Becken, und er übernimmt den Rest von allein. In den Details arbeiten die Modelle unterschiedlich. Der Zodiac Vortex OV 3500 reinigt Wände und Boden zum Beispiel in sechs wählbaren Zyklen, während der Dolphin E20 mit einer einzigen Reinigungsstufe auskommt. Was alle von uns vorgestellten Reiniger können: Böden und Wände säubern, und das vollautomatisch, ohne dass Sie danebenstehen müssen. Wie ein Gerät im Einzelnen vorgeht, unterscheidet sich von Modell zu Modell aber teils erheblich.
Gut zu wissen
Ein Poolroboter fährt auch senkrechte Beckenwände hinauf. Durch die hohe Saugleistung saugt er sich an der Wand fest, der Antrieb überträgt die Kraft auf die Räder und zieht ihn nach oben.
Die ersten Poolroboter kamen bereits in den 1980er Jahren auf, seither hat sich viel getan. Die Hersteller feilen bis heute an Technik und Funktionsweise. Die Auswahl in diesem Bereich ist entsprechend groß. Genau darum lohnt sich der genaue Blick auf die einzelnen Modelle mit ihren Vor- und Nachteilen. So finden Sie das Gerät, das zu Ihren Bedürfnissen und Ihren Preisvorstellungen passt. Bleibt die Frage: Welche Arten von Poolrobotern gibt es überhaupt, und welcher passt am besten zu Ihnen?

Verschiedene Arten von Poolrobotern
Ja, es gibt durchaus unterschiedliche Arten von Poolrobotern. Von außen sehen sie sich allerdings ähnlich, weil jeder Reiniger von einem wasserdichten Panzer umgeben ist. Der Unterschied steckt weniger im Äußeren, sondern in der Technik und in der Art, wie der Schmutz abtransportiert wird. Grob lassen sich zwei Systeme unterscheiden.
Manche Poolroboter lassen sich mit einem externen Absaugsystem kombinieren. Dieses System wird an den Roboter angeschlossen. Der Schmutz, den das Gerät von Böden und Wänden saugt, wandert dann direkt zur separaten Filteranlage. Dort nimmt eine Reinigungspumpe den Dreck auf, er bleibt im Filter hängen, und das saubere Wasser fließt zurück ins Becken. So verlässt der Schmutz den Pool, ohne das Wasser zu trüben. Es gibt also Poolroboter mit und ohne Adapter für ein solches System. Bei der externen Variante reinigt nicht der Roboter selbst das angesaugte Wasser, sondern die separate Filteranlage übernimmt diese Aufgabe.
Andere Modelle brauchen kein Absaugsystem. Sie lösen den Schmutz von Wänden und Boden und saugen ihn direkt in einen Behälter im Inneren des Geräts. Auch dabei bleibt das Poolwasser sauber. Diesen Behälter müssen Sie allerdings regelmäßig leeren und reinigen, ähnlich wie beim Staubsauger. Einen Beutel gibt es zwar nicht zu wechseln, der aufgesaugte Schmutz muss aber raus. Ist der Behälter voll und wird nicht geleert, kann der Roboter keinen weiteren Schmutz mehr aufnehmen und den Pool nicht mehr richtig säubern. Neben der Mechanik unterscheiden sich die Modelle noch in einem weiteren Punkt: den Zusatzfunktionen.
Funktionen der verschiedenen Poolroboter
Wie beim Staubsauger oder Mähroboter bringen auch Poolroboter je nach Modell verschiedene Funktionen mit, die die Reinigung verbessern oder den Umgang angenehmer machen. Intelligente Geräte merken sich zum Beispiel Form und Größe des Beckens und fahren Wände und Boden danach systematisch ab. Sie arbeiten das Becken nicht wahllos, sondern Bahn für Bahn durch. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass am Ende keine Stelle ausgelassen wird.
Ein besonderes Hindernis können Stufen und Treppen im Poolbereich sein. Achten Sie deshalb beim Kauf darauf, dass der Reiniger sowohl Wände als auch Böden abfahren kann. Wenn er das beherrscht, hat er auch mit Stufen und Treppen keine Schwierigkeiten und reinigt sie umfassend. Kann ein Gerät dagegen nur den Boden bearbeiten, werden solche Übergänge schnell zum Problem. Grundsätzlich arbeiten Poolroboter vollautomatisch: Sie setzen das Gerät ins Becken, und es reinigt von allein, ohne dass Sie es überwachen oder bedienen müssen. Manche Modelle haben zusätzlich eine Fernbedienung. Damit lassen sich einzelne Stellen gezielt ansteuern und nachbessern.
Neben der Technik unterscheiden sich die Reiniger vor allem in ihren Bürsten. Und die sollten zum Becken passen.
Bürste an die Beckenoberfläche anpassen
Ob Ihr Becken eine Styropor-, Stahl- oder Edelstahloberfläche hat, entscheidet über die richtige Bürste. PVC-Bürsten eignen sich für Styropor- und Stahloberflächen, PVA-Bürsten für Edelstahl. Mit der passenden Bürste reinigt der Roboter gründlicher und hinterlässt keine Kratzer.
Poolroboter und Poolsauger im direkten Vergleich
Poolsauger oder Poolroboter, was lohnt sich mehr? Diese Frage kommt oft. Die Antwort hängt von Ihren Bedürfnissen ab und davon, welche Arbeit Sie sich abnehmen lassen wollen. Um die Entscheidung zu erleichtern, haben wir die Vor- und Nachteile beider Geräte kurz gegenübergestellt.
Poolroboter oder Poolsauger?
Poolroboter
- reinigt Wände und Böden
- arbeitet eigenständig
- verschmutzt das Poolwasser nicht
- braucht keine Überwachung und keine zusätzliche Arbeit
- in der Anschaffung teils teurer
- je nach Modell muss der Filter regelmäßig gereinigt werden
Poolsauger
- verschmutzt das Poolwasser nicht
- meist günstiger in der Anschaffung
- lässt sich direkt an die Filteranlage anschließen
- muss von Hand bedient werden
Welche Vor- und Nachteile haben Poolroboter?
Wie jedes Gerät hat auch der Poolroboter nicht nur Vorteile. Gerade bei der Wahl des Modells lohnt sich der genaue Blick, und vor allem bei der ersten Anschaffung sind viele Faktoren zu beachten. Damit Sie die Entscheidung für oder gegen einen Kauf leichter treffen können, haben wir die Vor- und Nachteile stichpunktartig zusammengefasst. So sehen Sie auf einen Blick, was für den Kauf spricht und wo Sie Abstriche machen müssen.
Vor- und Nachteile im Überblick
Vorteile
- vollautomatische Reinigung des Pools
- das Wasser wird nicht verunreinigt
- das Wasser muss nicht abgelassen werden
- reinigt Wände und Boden
- speichert je nach Modell die Beckengeometrie
- lässt sich je nach Modell an ein externes Filtersystem anschließen
Nachteile
- höhere Anschaffungskosten
- der Filter muss je nach Modell regelmäßig gereinigt werden
- das Kabel muss lang genug sein, und eine Steckdose in Poolnähe ist nötig
Warum ein Poolroboter Test so wichtig ist
Die verschiedenen Modelle werden von Testinstituten immer wieder genau unter die Lupe genommen. Auch die Kundenrezensionen geben ein gutes Bild davon, wie zufrieden Käufer in der Praxis tatsächlich sind. Beides zusammen zeichnet ein realistisches Bild vom Alltag mit dem Gerät. Ein klassischer Poolroboter Test schaut sich meist folgende Fragen an:
- Wie teuer ist das Gerät, und ist der Preis gerechtfertigt?
- Wie hochwertig ist der Roboter, und wie stabil sind die Materialien?
- Wie einfach ist der Zusammenbau, auch ohne Vorkenntnisse?
- Wie gründlich arbeitet der Reiniger, und entfernt er den gesamten Schmutz zuverlässig?
- Kommt er mit Hindernissen wie Stufen oder unebenen Untergründen zurecht?
Die Antworten zeigen, wie effektiv die Modelle in der Praxis wirklich arbeiten. So finden Sie das Gerät, das zu Ihren Anforderungen passt. Und manchmal überrascht ein Vergleich sogar und zeigt, welche Geräte schon für wenig Geld gute Ergebnisse liefern. Bevor Sie sich entscheiden, lohnt es sich also, einen Blick in einen Poolroboter Test zu werfen. Dann kaufen Sie das Modell, das genau in den Punkten überzeugt, die Ihnen wichtig sind.
Vergleichssieger und Preis-Leistungs-Sieger
In unserem Vergleich setzt sich der Zodiac Vortex OV 3500 an die Spitze. Als Preis-Leistungs-Sieger überzeugt dagegen der Dolphin E20. Beide stellen wir kurz genauer vor.
Der Zodiac Vortex OV 3500 überzeugt mit vielen Features
Der Zodiac Vortex OV 3500 punktet im Vergleich vor allem mit seiner Ausstattung. Dazu gehören zwei Reinigungsprogramme, sechs wählbare Zyklen und eine Fernbedienung zum manuellen Nachputzen. Mit 18 Metern Kabellänge haben Sie außerdem viel Spielraum im Becken. Dazu kommen eine breite Saugöffnung und die Zyklontechnologie, die für gründliche Ergebnisse sorgt, sowie ein Caddy, der den Transport zum Becken erleichtert. Preislich liegt das Modell im oberen Feld, es bietet dafür aber deutlich mehr Funktionen als die meisten anderen Geräte.
Der Dolphin E20 mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Dolphin E20 überzeugt mit einem sehr guten Verhältnis von Preis und Leistung. Er bietet zwar weniger Extras als der Zodiac Vortex OV 3500, liefert aber eine solide und vollautomatische Rundumreinigung von Boden und Wänden. Mit 15 Metern Kabel und einem günstigeren Anschaffungspreis ist er die passende Wahl, wenn Sie ein zuverlässiges Gerät ohne Aufpreis für zusätzliche Funktionen suchen. Für eine gründliche Grundreinigung von Boden und Wänden reicht seine Ausstattung allemal.
Welches Modell passt zu mir? Die Mittelklasse auf einen Blick
Im mittleren Preisbereich gibt es mehrere Modelle, die sich preislich wie qualitativ nur wenig unterscheiden. Dazu zählen der Dolphin E25, der Zodiac Vortex OV 3300 und der well2wellness DPool-1. Alle drei reinigen Wände und Böden vollautomatisch und bringen zusätzliche Funktionen mit, etwa einen Wochentimer, Zyklontechnologie, mehrstufige Reinigungszyklen oder mehrere Filterkörbe. Hier lohnt der Blick auf die Details, die Ihnen selbst wichtig sind. Brauchen Sie ein besonders langes Kabel? Oder legen Sie eher Wert auf eine kurze Zykluszeit? Die verschiedenen Poolroboter Tests und Vergleiche zeigen Ihnen genau, wie die einzelnen Modelle arbeiten.
Die besten Hersteller von Poolrobotern
Hochwertige Technik, gutes Design und eine einfache Handhabung unter einen Hut zu bringen, ist für die Hersteller eine dauerhafte Herausforderung. Zwei Marken schaffen das immer wieder und überzeugen Käufer wie Tester. Wenn Sie sich noch nicht auskennen oder Ihren ersten Poolroboter kaufen, sind Sie mit einem Gerät einer bewährten Marke gut beraten. Sie sind dann bei der Qualität auf der sicheren Seite und profitieren zusätzlich von einem verlässlichen Kundenservice und der Erfahrung vieler anderer Nutzer. Die beiden bekanntesten Hersteller sind Zodiac und Dolphin. Beide stellen wir Ihnen mit ihren Stärken im Folgenden kurz vor.
Zodiac Poolroboter
Zodiac blickt auf eine lange Firmengeschichte zurück. Das französische Unternehmen wurde in den 1930er Jahren gegründet und machte sich zunächst mit aufblasbaren Gummibooten einen Namen. Über die Jahre wuchs das Sortiment, und heute gehört die Poolpflege mit zahlreichen hochwertigen Poolrobotern fest dazu. Der Zodiac Vortex OV 3500 zählt mit seiner Ausstattung zu den besten Modellen: zwei Reinigungsprogramme, sechs frei wählbare Zyklen, eine breite Saugöffnung, Zyklontechnologie, ein Caddy und eine Fernbedienung. Auch bei Reichweite und Leistung liegt er vorn, mit 18 Metern Kabellänge, einer Saugrate von 16 m³/h und einer Eignung für Becken bis 12 x 6 Meter.
Dolphin Poolroboter
Die Geräte von Dolphin gehören zu den besten Poolrobotern auf dem Markt. Dolphin ist eine Untermarke von Maytronics, das schon seit den 1980er Jahren Roboter herstellt. Im Vordergrund steht dabei die Begeisterung für die Technik und der Anspruch, immer bessere und intelligentere Geräte zu bauen. Die Marke ist für die Vollautomatik ihrer Roboter bekannt und richtet ihre Modelle gezielt am jeweiligen Bedarf aus. Auch beim Preis überzeugen die Geräte. Der Dolphin E20 liefert eine komplette, vollautomatische Rundumreinigung von Böden und Wänden, ohne dass Sie tief in die Tasche greifen müssen.
Poolroboter kaufen: Das sollten Sie beachten
Beim Kauf eines Poolroboters gibt es einiges zu bedenken. Auf die folgenden Punkte sollten Sie besonders achten. Wer diese Aspekte vorab klärt, erspart sich später Enttäuschungen und findet leichter zum passenden Gerät. Die Werte in Klammern zeigen, wie weit die Angaben bei den Modellen aus unserer Vergleichstabelle auseinanderliegen.
Untergrund und Beckenoberfläche
Nicht jeder Poolroboter passt zu jedem Untergrund. Manche Geräte sind auf Fliesen ausgelegt, andere auf Folien. Informieren Sie sich vor dem Kauf, welche Roboter zu Ihrer Beckenoberfläche passen. Kaufen Sie das falsche Gerät, findet der Roboter womöglich keinen Halt und saugt den Schmutz nicht richtig ab. Passend dazu wählen Sie auch die richtige Bürste, PVC für Styropor- und Stahloberflächen, PVA für Edelstahl.
Saugleistung
Die Leistung eines Poolroboters wird in Kubikmetern pro Stunde angegeben. Der Wert sagt, wie viel Wasser das Gerät umwälzt und wie viel Fläche es in dieser Zeit reinigt. Für ein großes Becken brauchen Sie mehr Leistung, das schlägt sich allerdings auch im Preis nieder. Der Kauf ist also immer ein Abwägen zwischen Leistung und Budget.
im Vergleich: 14 bis 16 m³/h
Kabellänge und Reichweite
Der Roboter kann nur so weit fahren, wie es sein Kabel zulässt, und die Steckdose muss in Poolnähe liegen. Messen Sie vorab, wie weit der nächste Stromanschluss von Ihrem Becken entfernt ist. Für große oder weitläufige Pools brauchen Sie ein entsprechend langes Kabel.
im Vergleich: 15 bis 18 Meter
Passende Beckengröße
Jeder Poolroboter ist für einen bestimmten Größenbereich ausgelegt. Stimmen Gerät und Beckenvolumen überein, reinigt er Böden und Wände zuverlässig. Wählen Sie den Roboter zu klein, kommt er mit Ihrem Becken nicht mehr hinterher.
im Vergleich: für Becken von rund 10 x 4 m bis 12 x 6 m (bzw. bis etwa 80 m²)
Reinigungszyklen und Zykluszeit
Die Modelle unterscheiden sich darin, wie viele Reinigungsprogramme sie bieten und wie lange ein Durchlauf dauert. Ein einfaches Gerät fährt eine feste Stufe, andere lassen Sie zwischen mehreren Zyklen wählen und passen die Reinigung so an den Verschmutzungsgrad an.
im Vergleich: von einer festen Reinigungsstufe bis zu sechs wählbaren Zyklen, Zykluszeit rund 1,5 bis 5 Stunden
Handhabung
Die meisten Poolroboter arbeiten vollautomatisch und reinigen den Pool von selbst. Trotzdem kommt es darauf an, wie leicht sich das Gerät bedienen lässt, gerade wenn viele Features und Extra-Funktionen dabei sind. Nur wenn die Handhabung verständlich und benutzerfreundlich ist, schöpfen Sie das ganze Potenzial des Roboters wirklich aus.
Reinigung des Roboters
Ist der Roboter nicht direkt an die Reinigungspumpe angeschlossen, müssen Sie den Filter regelmäßig säubern, ähnlich wie beim Staubsauger. Je einfacher das geht, desto unaufwendiger fällt die Aufgabe aus. Wichtig ist, dass Sie die Reinigung allein durchführen können, denn ein sauberer Filter ist die Voraussetzung dafür, dass das Gerät fehlerfrei arbeitet.

Dieses Zubehör lohnt sich
Für die Reinigung selbst brauchen Sie außer dem Gerät und einer Steckdose nichts. Praktisch ist trotzdem ein Caddy, wenn der Roboter schwer ist oder die Wege weit sind. Eine Schutzhülle hält Schmutz und Staub ab und schützt das Gerät über den Winter. Achten Sie außerdem darauf, dass sich Bürsten, Lamellen und Filter einzeln nachkaufen lassen. So bleibt der Roboter dauerhaft einsatzbereit.
Gibt es Alternativen zum Poolroboter?
Der Poolroboter ist die bequemste Art, das eigene Becken dauerhaft sauber zu halten. Sie müssen das Wasser weder ablassen noch wechseln, und niemand muss danebenstehen. Beim Aufwand, bei der Zeit und beim Ergebnis ist er damit die beste Wahl. Natürlich lässt sich ein Pool auch ohne Roboter reinigen.
Eine Möglichkeit ist die Handarbeit: das gesamte Wasser ablassen und Wände und Böden von Hand schrubben. Das ist zeitaufwendig, kräftezehrend und durch das Ablassen des Wassers auch teuer. Nutzen können Sie den Pool in dieser Zeit ohnehin nicht. Für die regelmäßige Reinigung ist diese Methode viel zu umständlich.
Eine preisgünstige Alternative ist der Poolsauger. Er funktioniert ähnlich wie der Roboter, wird aber von Hand bedient und meist an die Poolfilteranlage angeschlossen. Die Anschlüsse sollten also zueinander passen. Dann bearbeiten Sie Wände und Böden selbst mit dem Sauger, der Dreck wird aufgenommen und das Wasser bleibt während des Vorgangs sauber. Der Haken: Wie beim Staubsauger müssen Sie den Poolsauger die ganze Zeit über selbst führen. Weil er nicht automatisiert ist, wird die Reinigung entsprechend zeitintensiv. Wer sich diese Arbeit sparen und trotzdem jederzeit einen sauberen Pool haben möchte, ist mit dem Poolroboter besser bedient.

Fazit
Ein Poolroboter lohnt sich vor allem dann, wenn Sie Ihr Becken gründlich und ohne großen Aufwand sauber halten möchten. Der Vorteil: Das Wasser müssen Sie dafür weder ablassen noch trüben Sie es beim Reinigen. Poolreiniger gibt es von verschiedenen Anbietern in unterschiedlichen Ausführungen. Je nach Beckengröße und Anspruch finden Sie das passende Modell. Gleichen Sie dabei immer die Gegebenheiten an Ihrem Pool mit den Eigenschaften des Geräts ab, von der Beckengröße über die Kabellänge bis zur Saugleistung. Die moderne Technik überzeugt und sorgt für eine lückenlose, gründliche Reinigung, ohne dass Sie selbst Hand anlegen müssen.
Zu unserer Vergleichsprozedur: Die Produkte in dieser Tabelle haben wir ausführlich recherchiert. Dabei haben wir sowohl die Produkteigenschaften als auch die Kundenrezensionen verglichen und bewertet. Für die Bewertung haben wir zusätzlich Testberichte und Testergebnisse aus verschiedenen Produkttests im Internet herangezogen. Unsere Redaktion fasst die gesammelten Erkenntnisse zusammen und bewertet jedes Produkt objektiv, unabhängig und neutral.
Auf testella.de empfehlen wir ausgewählte Online-Shops, in denen die Produkte günstig erhältlich sind. Als kleines Dankeschön erhalten wir unter bestimmten Voraussetzungen eine kleine Provision des verlinkten Shops. Für die Positionierung eines Produkts werden wir jedoch niemals vergütet.
Poolroboter Kaufratgeber: Das Wichtigste vor dem Kauf
Poolroboter sind dafür gemacht, Ihren Pool bequem und vollautomatisch zu reinigen. Dank der modernen Technik säubern sie Böden und Wände gleichmäßig, ohne dass Sie eingreifen müssen. Es gibt sie in vielen Modellvarianten von unterschiedlichen Herstellern. Unterscheiden tun sich vor allem die Größe des Geräts, das Volumen des Filtereinsatzes, die Kabellänge, die Reinigungsintervalle und die Saugrate. Auch beim mitgelieferten Zubehör gibt es deutliche Unterschiede. Bei allen Unterschieden bleibt der Poolroboter eine der bequemsten Möglichkeiten, den eigenen Swimmingpool ohne großen Aufwand rundum sauber zu halten.
Wichtig ist die richtige Dimension. Poolroboter sind für bestimmte Größenbereiche ausgelegt. Passt das Gerät zum Volumen Ihres Beckens, reinigt es Böden und Wände zuverlässig und hält Ihren Pool ohne großen Aufwand sauber. Ein Blick lohnt sich auch auf den Filter: Es gibt verschiedene Filtereinsätze mit unterschiedlichen Porengrößen. Damit stellen Sie den Roboter auf den jeweiligen Verschmutzungsgrad ein. Mit einem sehr feinen Filter reinigen Sie neben Boden und Wänden sogar das Wasser mit.




