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Aufsitzmäher Vergleich 2018

Die besten Aufsitzmäher aus 2018 im Vergleich!

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MTD LN Husqvarna TC 138 Wolf Select Scooter Mini Pro Expert Aufsitzmäher MTD 76 Aufsitzmäher WOLF Scooter Mini Aufsitzmäher
Modell MTD LN 200 HHusqvarna TC 138Wolf Select Scooter Mini Pro ExpertMTD 76 AufsitzmäherWOLF Scooter Mini
Preis

1.110,00 € 3.395,00 €

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Vergleichs-
ergebnis

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"sehr gut"

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1.5%

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"gut"

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"gut"

Bewertung
bei Amazon
Motor2 Zylinder, 4-Takt1 Zylinder, 4-Takt1 Zylinder, 4-Takt1 Zylinder, 4-Takt1 Zylinder, 4-Takt
Hubraum656 cm³508 cm³420 cm³420 cm³190 cm³
Leistung11,6 kW8,6 kW8,7 kW7,1 kW3,7 kW
Tankvolumen3,8 Liter5,7 Literk.A.3,8 Liter1,2 Liter
Getriebehydrostatischhydrostatisch6-Gang Transmatik6-Gang Transmatik6-Gang Transmatik
Elektrostarter
Geschwindigkeitvorwärts: 0-9,5 km/h
rückwärts: 0-5 km/h
vorwärts: 0-6,7 km/h
rückwärts: k.A.
vorwärts: 0-7 km/h
rückwärts: k.A.
vorwärts: 0-8 km/h
rückwärts: k.A.
k.A.
Wendekreis46 cmk.A.46 cm46 cm46 cm
Anhängervorrichtung
Anzahl der Messer22111
Mulchfunktion Mulchkit optional erhältlich Mulchkit optional erhältlich Mulchkit optional erhältlich Mulchkit optional erhältlich
Schnittbreite105 cm97 cm76 cm76 cm60 cm
Anzahl Schnitthöhen56555
Schnitthöhe30-95 mm38-102 mm38-95 mm30-95 mm38-95 mm
Grasfangvolumen240 Liter220 Liter200 Liter200 Liter150 Liter
Vorteile stufenlose Geschwindigkeit
Scheinwerfer
Grasfangkorb vom Fahrersitz aus entleerbar
Anhängerkupplung ausziehbar
stufenlose Geschwindigkeit
Gras-Füllstandsanzeige
Auto Choke
verstellbarer Sitz
stufenlose Geschwindigkeit
Gras-Füllstandsanzeige
verstellbare Lenksäule
verstellbarer Sitz
Scheinwerfer
-
Größe225 cm x 110 cm x 103 cm231 x 140 x 112 cm225 cm x 86 cm x 112 cm224 x 109 x 91 cm170 x 115 x 81 cm
Gewicht198 kg215 kg145 kg185 kg140 kg
Preis

1.110,00 € 3.395,00 €

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2.599,00 €

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Nicht VerfügbarZum Angebot auf *Nicht VerfügbarZum Angebot auf *Zum Angebot auf *

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Aufsitzmäher Kaufratgeber - Das sollten Sie vor dem Kauf wissen!

Das Wichtigste im Überblick!

Ein Aufsitzmäher ist ein besonders großer Rasenmäher, der insbesondere für große Rasenflächen ab 400 Quadratmeter geeignet ist. Der Einsatz eines Aufsitzrasenmähers auf großen Grundstücken spart viel Zeit und Mühe.
Gegenüber konventionellen Rasenmähern arbeitet der Aufsitzmäher durch seine große Schnittbreite sehr effizient. Zudem sorgt ein starker Antrieb dafür, auch auf Hängen und unebenen Geländen zu mähen.
Die sitzende Position beim Mähen des Rasens macht die Arbeit mit einem Aufsitzmäher besonders komfortabel und begehrenswert. Durch einen Hebel in greifbarer Nähe muss noch nicht einmal zum Leeren des Grasfangkorbes aufgestanden werden.
Aufsitzrasenmäher sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Abhängig von Grundstücksgröße und Verwendung kommt ein solches Gerät für viele ländliche Haushalte in Frage. Hier muss beim Kauf jedoch unbedingt die richtige Mäher-Dimension gewählt werden. Kleine Aufsitzmäher sind präziser und wendiger. Große Rasentraktoren sind hingegen stärker und schneller.
Der Anwendungsbereich lässt sich durch Zubehörteile individuell erweitern. Beispielsweise mit einem Mulch-Kit oder einem Anhänger für die Anhängerkupplung. Im Winter kann an einige Rasentraktoren sogar ein Schneeschild montiert werden. Damit sind diese Geräte teilweise sogar für den Winterdienst tauglich.
Es gibt unterschiedliche Arten von Aufsitzmähern. Bei einigen Modellen sitzt der Motor über der Vorderachse, ähnlich wie bei einem Traktor. Andere Geräte haben den Antrieb unter dem Fahrersitz. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile.

Was ist ein Aufsitzmäher?

Wer in seinem Garten eine größere Rasenfläche zu bearbeiten hat, der wird sich die Arbeitszeit entsprechend einteilen wollen. Mit einem normalen Rasenmäher ist es jedoch sehr umständlich, große und ausladende Rasenflächen zu bearbeiten und einen gesunden Rasen zu erhalten. Die richtige Pflege ist für einen Rasen elementar, damit dieser in einem satten Grün erscheint. Ein Aufsitzrasenmäher ist das perfekte Gartengerät, um seine eigenen Grünflächen konstruktiv und effektiv zu kürzen und zu pflegen. Der Aufsitzrasenmäher erscheint im ersten Moment wie ein Traktor. Doch es handelt sich um einen Rasenmäher, der entsprechend seiner Konstruktion das Sitzen während der Arbeit ermöglicht. Durch diesen Mäher wird die Arbeit vergleichsweise einfach gestaltet.

So sieht ein Aufsitzmäher ausIm Fachhandelt wird des Öfteren davon gesprochen, dass ein Aufsitzrasenmäher oder auch ein Rasentraktor nur bei größeren Rasenflächen lohnenswert ist. Erkannt werden kann ein Rasentraktor aber nicht nur anhand seiner Größe, sondern auch dadurch, dass der Nutzer auf dem Rasenmäher sitzt. Die Rasenmäher dieser Konstruktionsart sind in verschiedenen Modellen zu bekommen. Zu unterscheiden sind Einsteigermodelle, die eine geringere Funktionalität besitzen und entsprechend eine kostengünstigere Anschaffung. Neben den Einsteigermodellen sind natürlich auch zahlreichen professionelle Modelle zu bekommen. Diese sind in der Funktionalität und in der Preisgestaltung natürlich von den Einsteigermodellen zu unterscheiden.

Aufbau eines Aufsitzrasenmähers

Aufbau eines Aufsitzrasenmähers im DetailWer sich für einen Aufsitzrasenmäher interessiert, der sollte etwas intensiver über die Funktionalitäten und die Bauweise nachdenken. Denn anhand der Bauweise lässt sich häufig die perfekte Kaufentscheidung treffen. Ein Rasentraktor besteht grundsätzlich aus einem stabilen und witterungsbeständigen Chassis. An der Vorderachse des Chassis befinden sich die lenkbaren Räder, die später eine enorme Wendigkeit des Gerätes ermöglichen. Am Heck des Aufsitzrasenmähers befindet sich eine Kombination aus der Hinterachse und dem Differentialgetriebe. Das benötigte Mähwerk, welches aus besonders scharfen Messern besteht, befindet sich häufig in der Mitte zwischen beiden Lenkachsen. Dieses Mähwerk ist an einem Pendel aufgehängt, damit es sich bei den Mäharbeiten effizient den Bodenunebenheiten problemlos anpassen kann. Die gewünschte Schnitthöhe, die jeder Gartenbesitzer selber einstellen kann, wird über eine Hebelmechanik direkt am Gerät justiert. Dieser Hebel befindet sich oft unter bzw. neben dem Fahrersitz.

Mähwerke und Auffangbehälter

Funktionsweise von Mähwerk und AuffangbehälterSelbstverständlich besteht ein Rasentraktor nicht nur aus Achsen und einem Chassis, sondern auch aus einem Schneidewerk. Im Schneidewerk befindet sich bei jedem Aufsitzrasenmäher ein rotierendes Messer. Angetrieben wird dieses Messer durch den Motor in an dem sich ein spezieller Keilriemen befindet. Das Einschalten dieses rotierenden Messers erfolgt über eine bewegliche Spannrolle, die über einen Hebel betätigt werden kann. Sollte das Schneidewerk des Rasenmähers breiter als 76 cm sein, befinden sich unter dem Aufsitzrasenmäher teilweise 2 oder 3 Messer. Das Schnittgut, welches durch die Messer entfernt wird, wird durch den Rasenmäher nach hinten oder seitlich ausgeworfen. Einige der Modelle besitzen einen Grasauffangbehälter. Dieser ist häufig am Heck des Rasentraktors angebracht.

Wie funktioniert ein Aufsitzmäher?

Funktionsweise eines AufsitzmähersDie Funktionsweise des Aufsitzrasenmähers ist grundlegend gleich gehalten. Hier ist es egal ob es sich um ein Einsteigermodell oder um ein Profimodell handelt. Da der Aufsitzrasenmäher mit unterschiedlichen Funktionen behaftet ist, gibt es auch verschiedene Funktionsweisen. Der Motor wird grundlegend über Benzin betrieben. Vorzufinden ist der Motor des Aufsitzrasenmähers entweder über der Vorderachse oder direkt unter dem Sitz. Gestartet wird er durch eine Zündung, ähnlich wie bei einem Auto oder bei einem Motorrad. Um den Aufsitzrasenmäher nach vorne zu bewegen wird entweder die Gangschaltung durch einen Hebel ermöglicht oder durch ein entsprechendes Pedal im unteren Bereich des Mähers. Gesteuert wird der Aufsitzmäher selbstverständlich über das angefügte Lenkrad. Mit der sich bewegenden Vorderachse ist es möglich die Richtung manuell einzuschlagen. Der Motor des Rasentraktors ist nicht nur für den Fahrtantrieb zuständig, sondern treibt auch das Mähwerk an. Dieses wird über einen Keilriemen im Motor angesteuert.

Die Funktionen näher erklärtJe nach Modell und nach Preiskategorie kann ein Aufsitzmäher über zahlreiche Funktionen verfügen. Die Einsteigermodelle bieten häufig keine weiteren Einsatzmöglichkeiten an. Einige Profimodelle haben jedoch eine sogenannte Selbstreinigungsfunktion, die mit einem Wasserschlauchanschluss am Mähwerk ermöglicht wird. Auch ein bereits erwähnter Auffangkorb oder eine Mulchfunktion ist durchaus bei den etwas preisintensiver Modellen üblich. Hinzu kommen Sonderfunktionen wie Zerkleinerer und Schneeschieber. Damit kann ein Aufsitzmäher nicht nur als Gartengerät dienen, sondern auch während der Wintermonate intensiv zum Schneeschieben genutzt werden.

Die unterschiedlichen Modellarten

Wer sich als Gartenbesitzer für den Aufsitzmäher interessiert, der sollte sich mit den Modellen etwas intensiver beschäftigen. Unterschieden werden zwei Grundmodelle. Zum einen der Aufsitzmäher und zum anderen der Rasentraktor. Obwohl beide Modelle häufig in Verbindung gebracht werden, gibt es einige Unterschiede, die jeder Käufer berücksichtigen sollte. Um das richtige Modell zu erwerben sollte der Aufbau eines Aufsitzmähers und der Aufbau eines Rasentraktors bekannt sein.

Aufbau eines Aufsitzmähers


Der Aufbau eines Aufsitzmähers wird definiert durch ein Chassis, eine bewegliche Lenkachse sowie durch ein Mähwerk, welches sich häufig in der Mitte des Gerätes befindet. Dieses Mähwerk wird durch den Motor angetrieben. Hinzu kommt, dass der Aufsitzmäher seinen Motor, der häufig mit Benzin oder Diesel betrieben wird, unter dem Sitz verbaut hat. Um den Aufsitzmäher in Bewegung zu setzen wird entweder ein Gaspedal verbaut oder eine entsprechende Hebelfunktion. Die Kraftübertragung zwischen Motor und Lenkachse erfolgt bei einem Aufsitzmäher über einen entsprechenden Keilriemen. Angetrieben werden Aufsitzmäher durch einen Viertaktmotor. Die Anzahl der Zylinder richtet sich nach der Größe des Aufsitzmähers bzw. dessen Motors. Wer beim Kauf zu einem kleineren oder mittleren Modell neigt, der wird im Motorbereich einen Einzylinder oder maximal einen Zweizylinder vorfinden.

Aufbau eines Rasentraktors

Der Aufbau eines RasentraktorsDer Aufbau eines Rasentraktors ähnelt dem eines Aufsitzmähers. Hier ist jedoch zu berücksichtigen, dass der Rasentraktor selbstverständlich den Motor nicht unter dem Sitz verbaut hat, sondern über der Vorderachse. Das ist das wichtigste Unterscheidungskriterium. Ansonsten sind sich beide Geräte sehr ähnlich. Denn auch der Rasentraktor besitzt selbstverständlich einen Motor der mit Benzin oder Diesel betrieben wird, ebenso wie ein Schneidewerk und selbstverständlich eine bewegliche Vorderachse. Zwischen Motor und Räder befindet sich entweder ein Schaltgetriebe oder ein hydrostatisches Getriebe.

Anwendungsgebiete – Hier wird er benötigt

Die Einsatzgebiete eines Aufsitzmähers sind durchaus vielfältiger Art. Das Hauptaugenmerk liegt selbstverständlich in der Kürzung und in der Pflege von den besagten Grünflächen. Mit einem Aufsitzmäher, der über eine entsprechende Leistung und Größe verfügt, lässt sich die Kürzung der Grünflächen relativ zügig erledigen. Diese Aufgabe wird vor allem durch Effizienz und bequeme Handhabung gekennzeichnet. Die Gründe für eine Kaufentscheidung sind also durchaus umfangreich vorhanden.

Die Anwendungsgebiete liegen aber nicht nur im Sommer, beim Rasenmähen, sondern können auch im Winter erfolgen. Hierfür muss jedoch das passende Gerät erworben werden. Welche Anwendungsbereiche befinden sich für den Aufsitzmäher im Winter? Wer einen passenden Aufsitzmäher mit Schneeschieberfunktion erwirbt kann im Winter seine Gebiete und Gelände effizient und schnell vom Schnee befreien. Durch die zahlreichen Anpassungsfähigkeiten lässt sich das Fahrzeug durchaus als Multifunktionsgerät bezeichnen. Einige der Modelle verfügen selbst über eine Anhängerkupplung. Dadurch können sogar kleine Verteilertouren ermöglicht werden. Ein Aufsitzmäher ist also nicht mehr nur noch für die Rasenpflege zuständig.

Positiv: Durch die hohe Funktionalität des Aufsitzmähers ist es möglich sich nicht nur im Sommer sehr viel Zeit einzusparen, sondern auch im Winter die Wege effizient zu beräumen. Dadurch ist eine Einhaltung des Versicherungsschutzes im Winter durchaus ermöglicht.

Aufsitzmäher vs. konventioneller Rasenmäher

Der größte Unterschied dieser beiden Mäher-Arten ist ihre Größe. Während der konventionelle Rasenmäher für kleine Grundstücke geeignet ist, wird ein Aufsitzrasenmäher bevorzugt auf großen Grundstücken eingesetzt. Dadurch kann viel Zeit eingespart werden. Denn durch dir deutlich größere Schnittbreite ist das Grundstück sehr viel schneller gemäht. Ein weiterer Pluspunkt: Man kann während des Mähens sitzen.

Vor- und Nachteile von Aufsitzmähern und konventionellen Rasenmähern

Aufsitzmäher

  • schnelle und effiziente Arbeitsweise
  • ideal für große Rasenflächen
  • mit Schneeschild auch im Winter nutzbar
  • hohe Anschaffungskosten
  • großer Stellplatz nötig
  • man kommt nicht überall hin

konventioneller Rasenmäher

  • kleiner Stellplatz nötig
  • niedrige Anschaffungskosten
  • kleine Ecken erreichbar
  • längere Mähzeit
  • keine alternative Verwendung

Was versteht man unter Mulchen?

Beim Mulchen wird das anfallende Schnittgut, welches normalerweise durch den Auffangkorb beseitigt wird, nicht über diesen transportiert, sondern auf der Rasenfläche zurückgelassen. Durch die rotierenden Messer wird das Schnittgut des Rasens sehr fein zerkleinert, um es anschließend in die Grasnarbe zurückfallen zu lassen.

Das Mulchmähen bzw. das Mulchen wird also dadurch definiert, dass das Gras während des Mähvorgangs sehr klein schnitten wird und auf der Rasenfläche zurückbleibt. Hierzu ist ein spezielles Mulchmesser erforderlich. Die Rotationsbewegung dieses Messers erzeugt eine rotierende Strömung im Mähwerk, wodurch das Gras immer und immer wieder zerteilt wird. In diesem Zusammenhang wird nicht nur der Begriff Mulchen verwendet, sondern viele Experten verwenden auch die Begriffe ökologisches Mähen oder Recycling Mähen.

Rasen mulchen – So geht’s richtig

Wer das Rasenmulchen gerne ausprobieren würde sollte wissen, wie diese Technik funktioniert. Bei einem Rasenmäher der diese Funktion besitzt ist der Auswurfkanal entweder verschlossen oder das Gerät besitzt einen solchen Kanal nicht. Das gemähte Gras wird solange durch den Rasenmäher zerkleinert bis es in ganz kleinen Stücken auf den gemähten Boden fällt. An dieser Stelle wird das Gras auf dem Boden zurückgelassen damit es sich zersetzen kann. Das kleine Gras verteilt sich im Gegensatz zu den langen Grashalmen besonders gut und zerfällt dementsprechend schneller.

Der Grasschnitt bleibt auf der Rasennarbe liegen, wo es nach kurzer Zeit bereits zersetzt. Damit kehrt das zerschnittene Gras in den natürlichen Kreislauf zurück. Der Vorteil ist, dass dem Gras dadurch sehr viel Feuchtigkeit zurückgeführt wird. Denn der Grasschnitt enthält bis zu 90% Wasser. Die restlichen 10% des Rückschnitt wird durch organische Bestandteile zusammengesetzt. Dadurch bekommt der Rasen einen ganz natürlichen Dünger, der selbstverständlich wesentlich effizienter ist als gekaufter Dünger.

Welche Vor- und Nachteile haben Rasentraktoren

Natürlich haben Rasentraktoren nicht nur Vorteile. Sie sind für große Grundstücke gut geeignet, für randnahe Bereiche und schwerzugängliche Stellen sind sie allerdings eher ungeeignet.

Vor- und Nachteile eines Rasentraktors im Überblick

Vorteile

  • für große Flächen geeignet
  • ermöglicht schnelle Arbeitsweise
  • ganzjährig einsetzbar
  • auch als Schneeschieber zu verwenden
  • auf Hängen und unebenen Flächen nutzbar

Nachteile

  • hohe Anschaffungskosten
  • für randnahes Mähen ungeeignet
  • kleine Bäume und Sträucher bereiten Probleme
  • hohe Betriebs- und Wartungskosten

Pflege und Reinigung eines Aufsitzrasenmähers

Um eine lange Lebensdauer eines Aufsitzmähers zu ermöglichen, ist die Pflege sowie die Reinigung nach der Verwendung besonders wichtig. Bei der Reinigung des Aufsitzmähers ist es wichtig auf die Hochdruckreinigung zu verzichten. Diese Reinigungsart ist zwar sehr effektiv und vor allem zügig erledigt, jedoch können sich Einzelteile des Rasenmähers lockern oder beschädigt werden. Zu verwenden sind hingegen ein einfacher Gartenschlauch und eine Bürste, die zum Reinigen entsprechend geeignet erscheint.

Nach dem Mähvorgang ist unbedingt der Fangkorb zu entfernen. Zusätzlich sollte mit einem kleinen Handfeger das Mähwerk und der Auswurf von Grasresten befreit werden. Grasreste können unter anderem Feuchtigkeit speichern und somit schnell zu Korrosion führen. Vor dem Winter ist unbedingt zu beachten, dass der Mäher noch einmal gründlich gereinigt wird, bevor er eingelagert wird. Verschleißteile die entsprechend mit Öl in Berührung kommen, sind vor dem Winter einzuölen.

Aufsitzrasenmäher überwintern

Das Überwintern wurde gerade eben angesprochen. Sollte der Aufsitzmäher nicht für die Winterarbeit eingesetzt werden, ist die Überwinterung ein wichtiger Teil der Pflege und Wartung. Als erstes sollte der Rasenmäher wie oben gerade eben beschrieben entsprechend umfangreich gereinigt werden. Es ist wichtig, alle beweglichen Verschleißteile noch einmal nach zu fetten. Wer einen Benzinrasenmäher besitzt sollte das Benzin aus dem Tank entfernen und sicherstellen, dass kein Benzin über den Winter im Tank vorhanden ist. Auch der Vergaser im Motor sollte entsprechen vom Benzin befreit werden. Am einfachsten ist dieses Vorhaben durchzuführen, in dem der Aufsitzmäher gestartet wird und so lange läuft bis er durch Kraftstoffmangel selbstständig ausgeht.

Der Aufsitzrasenmäher mit Akkubetrieb ist selbstverständlich etwas anders für den Winter vorzubereiten. In diesem Fall sollte jeder Gartenbesitzer darauf achten, die Batterie vom Rasenmäher abzutrennen. Die Akkus sollten zudem frostsicher gelagert werden.

Die richtige Wartung für den Aufsitzmäher

Wie jedes Gerät, welches einen Motor oder Akkus besitzt, muss auch der Aufsitzmäher entsprechend gewartet werden. Für diese spezielle Aufgabe sollte ein Wartungsplan erstellt werden. Dieser ist häufig in der Betriebsanleitung vorzufinden. Es ist wichtig, regelmäßig das Öl, die Zündkerzen und auch die Luftfilter zu reinigen. Hierfür sind spezielle Intervalle einzuhalten. Auch die Schmierstoffe sollten regelmäßig überprüft und je nach Bedarf gewechselt werden. Wer sich die Wartung nicht selber zutraut, sollte sich dafür eine Fachwerkstatt suchen.

Sinnvolles Zubehör für den Rasentraktor

Für den Rasentraktor gibt es unterschiedliche Zubehörteile. Eines der wichtigsten Zubehörteile eines Rasentraktors ist der Auffangkorb. Dieser kann separat nachgekauft werden. Sollte er bereits am Gerät vorhanden sein, dann ist beim Kauf darauf zu achten, dass der Auffangkorb ausreichend groß ist. Wer seinen Rasentraktor nicht nur im Sommer benutzen möchte, sondern auch die Winterdienste mit diesem Gerät durchführen will, der muss das passende Zubehör erwerben. In diesem Fall ist es sinnvoll einen Universalanhänger zu kaufen, der das Streugut transportiert. Auch eine komplette Winterausrüstung die teilweise montiert werden muss, ist sinnvoll. In diesem Fall ist selbstverständlich das Schneeschiebeschild nicht zu vernachlässigen. Es gibt aber noch andere Zubehörteile die für einen Rasentraktor erworben werden können. Hierzu gehört unter anderem der Anhängerrasenkamm.

Der Aufsitzmäher Test- So schlägt er sich in der Praxis

Im Internet lassen sich zahlreiche Aufsitzmäher Tests finden. Diese haben häufig den gleichen Testsieger ermittelt. Hierbei handelt es sich um den MTD LN 200 H. Dieser spezielle Aufsitzmäher ist ein hochwertiges Gerät welches einen Zweizylinder-. Viertaktmotor besitzt. Die Leistung liegt bei 11,6 kW. Das Getriebe ist wie bei den meisten Aufsitzmähern ein Hydrostatisches. Der Testsieger hat sich in zahlreichen Testbereichen hervorragend geschlagen. In diesem Fall haben aber auch zahlreiche Verbraucher den Aufsitzmäher bereits getestet. Sie sprechen von einer hervorragenden Leistung sowie einer hochwertigen Verarbeitung. Der Aufsitzmäher ist mit hochwertigen und robusten Materialien ausgestattet und bietet einen schnellen Elektrostarter. Der Wendekreis liegt bei rund 46 cm sodass der Aufsitzmäher schnell und effizient auf zahlreichen Rasenflächen eingesetzt werden kann.

Was ist beim Kauf eines Aufsitzmähers zu beachten?

Wer sich für einen Aufsitzmäher interessiert der sollte einige grundlegende Dinge beim Kauf beachten. Mit zu den wichtigsten Kriterien beim Kauf gehört die Schnittbreite. Je breiter sie ist, desto mehr Rasenfläche kann in einer bestimmten Zeit gemäht werden.
Ein weiterer Aspekt, der beim Kauf zu berücksichtigen ist, bezieht sich auf die Leistung. Die Leistung wird anhand der PS-Zahl definiert. Besonders wichtig ist sie, wenn die Rasenfläche an einem Hang gelegen ist. Denn dort muss der Rasentraktor entsprechend viel Leistung aufbringen, um die Schräge Hanglage zu bewältigen.

Auch das Volumen des Fangkorbs istzu berücksichtigen. Der Fangkorb entscheidet darüber, wie viel Gras beim Mähen aufgefangen werden kann. In diesem Zusammenhang sollte mitberücksichtigt werden, dass ein Fangkorb mit einem geringen Volumen auch das Ausleeren häufiger erfordert. Somit muss die Arbeit immer wieder unterbrochen werden. Das Volumen des Tanks ist ebenfalls ein wichtiges Kaufkriterium. Je größer der Tank ist, desto seltener muss nachgetankt werden. Das heißt, die Arbeitszeit auf dem Rasen kann entsprechend effizienter genutzt werden.

Die besten Hersteller von Rasentraktoren

Wer einen Rasentraktor kaufen möchte sollte berücksichtigen, dass es unterschiedliche Hersteller gibt. Auf dem Markt behaupten sich unter anderem der Husqvarna Rasentraktor sowie der MTD Rasentraktor und der Wolf Aufsitzmäher. Alle diese Modelle haben unterschiedliche Eigenschaften bzw. der Hersteller steht für unterschiedliche Merkmale.

Husqvarna Rasentraktor

Husqvarna RasentraktorDas Unternehmen ist im Gartensektor bereits seit vielen Jahren angesiedelt. Alle Husqvarna Gartengeräte überzeugen mit einer hohen Leistung und mit zahlreichen Zubehörteilen. Hervorzuheben ist, dass die Rasentraktoren dieses Herstellers über ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis verfügen.

Husqvarna TC138

Der Husqvarna TC138 Rasentraktor gehört zweifelsohne in die Premiumklasse der Aufsitzmäher. In vielen Tests schneidet der TC138 sehr gut ab. Die Funktionsweise wird in diesem Video genauestens erklärt:

MTD Rasentraktor

Der MTD RasentraktorAuch das Unternehmen MTD hat seit vielen Jahren einen guten Ruf. In zahlreichen Tests haben die Rasentraktoren mit „sehr gut“ abgeschnitten. Das Unternehmen selbst bietet unterschiedliche Rasentraktoren an. Die Rasentraktoren befinden sich im mittleren Preissegment und haben eine hochwertige Verarbeitung vorzuweisen. Sie können selbstverständlich auch im Winter für den Winterdienst eingesetzt werden.

Wolf Aufsitzmäher

Wolf AufsitzmäherDas Unternehmen Wolf ist in vielen Bereichen bekannt. Darunter auch im Bereich der Gartengeräte. Zu definieren sind diese Geräte vor allem mit einer enorm hohen Leistung sowie einem kompakten und modischen Aussehen.

Die Aufsitzmäher von Wolf lassen sich in zahlreichen Gärten auch privat einsetzen. Der Rasenmäher bietet eine gute Leistung und ist über viele Jahre hinweg ein treuer Begleiter, wenn es um die Gartenarbeit geht.

Gibt es Alternativen zum Aufsitzrasenmäher?

Wer sich mit einem Aufsitzmäher nicht wirklich anfreunden kann, sucht eventuell nach passenden Alternativen. Die beste Alternative stellt sich im Bereich der Rasentraktoren dar. Diese sind entsprechend ebenso beliebt und vielseitig zu verwenden, wie der Aufsitzmäher selbst. Die Alternative in Form eines konventionellen Rasenmähers bezahlt man mit einem deutlich erhöhten Zeitaufwand. Daher handelt es sich hierbei nicht wirklich um eine adäquate Alternative.

Fazit

Der Aufsitzmäher ist für große Rasenflächen die ideale Möglichkeit, um eine schnelle Bearbeitung und eine intensive Pflege zu ermöglichen. Wer den Aufsitzmäher noch nicht kennt, wird eventuell den Rasentraktor kennen. Beide Geräte werden häufig gleichgesetzt. Dabei ist der Aufsitzmäher mit anderen Eigenschaften verbunden als ein Rasentraktor. Der Rasentraktor hat seinen Motor im vorderen Bereich über der Forderachse, wobei der Aufsitzmäher seinen Motor im Mittelbereich unter dem Sitz beherbergt. Anzuwenden sind beide Geräte sehr einfach. Der Aufsitzmäher kann je nach Anwendung nicht nur im Sommer verwendet werden, sondern auch im Winter, um Winterdienst durchzuführen.

Wer sich für einen Aufsitzmäher entscheidet, sollte beim Kauf unbedingt auf die Tankgröße sowie auf das Volumen des Fangkorbs achten. Hinzu kommt selbstverständlich die Leistung die ebenfalls spezifisch mit einzubeziehen ist.

Wann lohnt sich der Kauf eines Aufsitzmähers?

Die Frage wird sich vielen Gartenbesitzen grundlegend stellen. Natürlich ist die Arbeit mit einem Aufsitzmäher einfach gehalten. Doch wann lohnt sich diese Anschaffung? Große Gartenflächen werden je nach Betrachtungsweise definiert. Ein Aufsitzrasenmäher lohnt sich jedoch erst ab 400 Quadratmeter Rasenfläche. Selbstverständlich kann er auch bei einer geringeren Rasenfläche genutzt werden. Jedoch ist zu beachten, dass bei zu wenig Platz der Aufsitzmäher nicht effizient verwendet werden kann. Auch bei sehr vielen Bäumen ist es fast unmöglich den Rasenmäher entsprechend sinnvoll zu verwenden.

Häufig gestellte Fragen

Der Verbrauch eines Aufsitzmähers ist sehr unterschiedlich. Wie hoch der Verbrauch am Ende ist, hängt nicht nur von der Leistung des Motors, sondern auch von der Fahrweise des Nutzers ab.
Das Preisverhältnis für den Aufsitzmäher kann sehr unterschiedlich gestaltet sein. Hier kommt es am Endeffekt auf die Leistung, die Verarbeitung, den Hersteller und selbstverständlich auch auf die Zusatzfunktionen an. Je umfassender ein Gerät ausgestattet ist, desto preisintensiver wird dieses gestaltet sein. Preisgünstige Modelle bekommt man bereits ab 1000 €. Es gibt jedoch auch einige besondere Modelle die weit über 3000 € kosten können.
Ist der Aufsitzmäher kaputt, dann ist es sinnvoll, sich an einen Fachbetrieb zu wenden. Diese Fachbetriebe gibt es in zahlreichen Baumärkten aber auch speziell als Einzelunternehmen. Wer sich mit Gartengeräten etwas intensiver auskennt wird auch dieses Gerät reparieren können.
Der Rasentraktor darf nur bedingt ohne Führerschein gefahren werden. Grundsätzlich dürfen ihn erst Jugendliche ab 15 Jahren benutzen. Des Weiteren muss jeder Fahrer einen Führerschein der Klasse L vorweisen können. Aber nur wenn das Gerät über 6 km pro Stunde fährt. Beim Kauf ist also auf die Geschwindigkeitsbegrenzung unbedingt zu achten.

Vergleichssieger

MTD LN
MTD LN 200 H

1.168,00 € 3.395,00 €

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Preis-Leistungs-Sieger

Wolf Select Scooter Mini Pro Expert Aufsitzmäher
Wolf Select Scooter Mini Pro Expert

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