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Sounddeck Vergleich 2018

Die besten Sounddecks aus 2018 im Vergleich!

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Nubert nuPro AS-450 Nubert nuPro AS-250 Teufel Cinebase Canton CTN03659 DM55 Magnat Sounddeck 150
Modell Nubert nuPro AS-450Nubert nuPro AS-250Teufel CinebaseCanton CTN03659 DM55Magnat Sounddeck 150
Preis

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Vergleichs-
ergebnis

1.1%

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1.3%

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2.1%

"gut"

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"gut"

Bewertung
bei Amazon
Musikleistung500 Watt200 Watt250 Watt200 Watt200 Watt
Größe19,5 x 110 x 40 cm15,5 x 70 x 30 cm11 x 73 x 41 cm6,8 x 54,5 x 30 cm8 x 70 x 34 cm
Gewicht32 kg17 kg11,7 kg5,3 kg8 kg
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Über unsere Vergleichsprozedur: Die Produkte in dieser Vergleichstabelle wurden ausführlich recherchiert. Dabei wurden sowohl die Produkteigenschaften als auch etwaige Kundenrezensionen verglichen und bewertet. Für die Produktbewertung wurden zudem Testberichte und Testergebnisse unterschiedlicher Produkttests im Internet herangezogen. Unsere Redaktion fasst die gesammelten Informationen und Erkenntnisse zusammen und bewertet jedes Produkt objektiv, unabhängig und neutral.

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Musterartikel Kaufratgeber - Das sollten Sie vor dem Kauf wissen!

Sounddecks werden in der Audiowelt nicht oft respektiert. Eine Landschaft, die von riesigen Turmlautsprechern, funktionsstarken Heimkinosystemen und schlanken Soundbars dominiert wird. Sounddecks sehen nicht immer besonders sexy aus und verkaufen sich daher nicht so gut wie andere Audiogeräte. Das ist schade: Ein guter Sounddeck kann genauso kraftvoll und wunderbar anzuhören sein wie jedes andere Audiogerät und ist dank ihrer Größe oft vielfältiger.

Was ist ein Sounddeck?

Eine Soundbar ist eine dünne Bar, die vor dem Fernseher sitzt. Ein Sounddeck ist jedoch eine große, flache Box, die sowohl als Lautsprecher als auch als Ständer für Ihren Fernseher dient.
Sie sind sowohl als Musik-Streamer (via Bluetooth) als auch als Heimkino-Lautsprecher einsetzbar. Sie sind größer und tiefer als eine Soundbar und können daher mehr und bessere Lautsprechertreiber in sich aufnehmen, aber sie haben nicht immer die rohe Leistung oder das Detail, das die größeren Lautsprecher bieten. Was sie im Wesentlichen sind, ist eine ausgezeichnete Mittelklasse-Option, und eine, die häufig übersehen wird. Insbesondere in kleinen Wohnungen, in denen große Lautsprecherboxen keinen Platz finden, sind Sounddecks eine super Alternative.

Im Laufe der Jahre sind die Sounddecks in den Hintergrund gerückt, überlagert von Soundbars, Standlautsprechern und 5.1- oder 7.1-Surround-Systemen. Sie wurden auch nicht von Herstellern unterstützt, die sich weigern, sich auf eine Bezeichnung zu einigen, sodass Sounddecks oft auch als Soundbase oder Soundboard vermarktet werden. Alle Bezeichnungen beschreiben ein und das selbe Gerät.

Worauf ist beim Kauf eines Sounddecks zu achten?

Aufstellung und Positionierung

Auf den ersten Blick ist das offensichtlich – unter dem Fernseher, oder? Aber: Wir sollten ein sehr häufiges “alternatives” Szenario erwähnen – die Versuchung, die Soundbasis in einem geschlossenen Regal oder Schrank zu platzieren. Dies mag in manchen Fällen gut funktionieren, aber im Allgemeinen benötigen Sounddecks einen offenen Raum, um alle Audiofrequenzen wie beabsichtigt auszusenden und somit ihr Bestes zu geben.

Sounddecks sollten nicht in Schränken verstaut werden. Schränke oder Regale lösen oft unerwünschte Vibrationen aus. Eine sorgfältige Positionierung ist besonders wichtig bei Sounddecks mit Subwoofern.

Die Beine Ihres Fernsehers, ihr Abstand und ihr Gewicht können auch kreative Umgehungslösungen in Bezug auf die Positionierung erfordern. Achten Sie darauf, dass Sounddecks eine maximale Belastung haben, die nicht überschritten werden sollte. Insbesondere bei großen Fernseher muss aufgepasst werden, dass das Maximalgewicht nicht überschritten wird.

Wiedergabeleistung und Klangqualität

Die Wiedergabeleistung eines Sounddecks wird in Watt angegeben und ist ein Maß dafür, wie viel Leistung ein Lautsprecher abgibt. Die Wattleistung ist ein gutes Indiz, um ein allgemeines Gefühl dafür zu bekommen, wie laut ein bestimmtes Sounddeck sein kann. Dennoch ist diese Angabe mit Vorsicht zu genießen, da hierbei oft getrickst wird. Die Wiedergabeleistung lässt sich ziemlich einfach erklären. Stellen Sie sich, eine Gruppe von Sounddecks in einer Reihe vor, die alle die gleiche Menge an elektrischer Energie erhalten. Ihre Wattzahl ist, wie viel Verstärkerleistung am anderen Ende herauskommt!

Die Wattzahl ist bei Sounddecks eigentlich weniger wichtig als bei anderen Audiogeräten, wie z.B. Standlautsprechern oder Regallautsprechern. Das liegt daran, dass jeder Sound, der auf dem Markt existiert, seinen eigenen Verstärker enthält, so dass Sie sich nie um die passenden Lautsprecher und Verstärker kümmern müssen.

Streamingeigenschaften und -dienste

Stream via Bluetooth oder WiFi oder die Unterstützung des Spotify-Streamingdienstes, sowie Airplay- und DLNA-Funktionalitäten sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. In unseren Augen müssen moderne Sounddecks diese Funktionalitäten mitbringen.

Bluetooth-Streaming, ist noch nicht ganz auf dem Niveau der Musikübertragung via Kabel, wird aber immer besser. Etwas besser ist aktuell die Technologie mit dem Namen aptX, mit der Sie mehr Daten mit einer höheren Rate streamen können, was zu höherer Klangtreue und weniger Aussetzern führt. Einige Sounddecks haben bereits diese spezielle Technologie. Drahtloses Streaming über WiFi-Netzwerke ist weniger verbreitet.

Jede Anwendung, die ein Signal über WiFi oder Bluetooth senden kann, wird mit ziemlicher Sicherheit in der Lage sein, eine Verbindung zu Ihrem Sounddeck herzustellen und Ihnen die Wiedergabe von Musik zu ermöglichen. Sie werden überrascht sein, wie musikalisch die Audioqualität einiger dieser Produkte sein kann. Besonders musikalische Künstler, bzw. deren Werke klingen auf hochwertigen Devices mit einer guten WiFi- oder Bluetooth-Verbindung einfach hervorragend.

Erweiterungsmöglichkeit durch einen Subwoofer

Ein Subwoofer ist auf die Wiedergabe von tiefen Frequenzen ausgelegt. Wenn du einen Bass hörst, der deinen Magen zum Vibrieren bringt, ist es wahrscheinlich ein Subwoofer. Charakteristisch ist außerdem, dass die Herkunft tiefer Frequenzen kaum zu orten sind. Daher ist die Aufstellung bzw. der Aufstellort des Subwoofers nicht so sehr wichtig.

Es kann sich lohnen, darüber nachzudenken, ob Sie einen Subwoofer benötigen. Wenn Sie tiefe Töne nicht nur hören, sondern auch spüren möchten, kommen Sie um einen Subwoofer nicht drum herum. Wichtig ist daher, dass das Sounddeck über eine Anschlussmöglichkeit eines Subwoofers verfügt. So können Sie den Tieftonlautsprecher auch später noch nachrüsten.

Anschlüsse und Verbindungen

Die Ein- und Ausgänge der Sounddecks sind weitgehend identisch mit denen der Soundbars. Sie finden die üblichen Verdächtigen wie HDMI, Optische Eingänge, Aux In, Line In (RCA) und einige Geräte verfügen sogar über einen USB-Anschluss. Was die Ausgänge betrifft, wundern Sie sich nicht, wenn Sie keine finden. Aber freuen Sie sich, wenn sie vorhanden sind. Oftmals sind es Line-Ausgänge und/oder ein separater Subwoofer-Ausgang.

Die drahtlose Konnektivität erobert langsam aber sicher die Welt des Home Entertainments, und wir haben bereits ausführlich über Bluetooth-Streaming (einschließlich hochauflösendem aptX-Audio) gesprochen. Die WiFi-Integration ist bei Sounddecks ebenso üblich geworden, da sie hochauflösende Formate unterstützt und sowohl mit einfachen Setups als auch mit Surround-, Multiroom- und Multi-Device-Setups hervorragend funktioniert. Die Konfiguration dieser drahtlosen Funktionen erfolgt in der Regel über eine einfache Anwendung. Schließen Sie einfach den Ethernet-Port Ihres Sounddecks an den Router Ihres Heimnetzwerks an und folgen Sie den Anweisungen.

Sind Soundbars eine gute Alternative zu Sounddecks?

Einer der großen klanglichen Vorteile von Sounddecks ist, dass sie mehr Lautsprecher in sich tragen. Das bedeutet, dass sie oft Tieftöner integrieren und größere Breitbandtreiber haben können. Größere Treiber garantieren keine bessere Klangqualität, aber sie garantieren einen kräftigeren Klang. Je mehr Sie bezahlen, desto mehr wird dies ins Spiel kommen. Sie sind auch eine sinnvolle Alternative zu Surround-Systemen. Wenn Sie von einer Soundbar upgraden möchten, aber noch nicht bereit sind, ein komplettes 5.1 oder 7.1 System zu installieren, dann könnte ein Sounddeck der richtige Weg sein. Darauf gehen wir im Folgenden noch etwas näher ein.

Die Nachteile: Sie sind deutlich schwerer als fast alle anderen Tongeräte. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sie so viele Treiber und Verstärker beinhalten. Es ist auch sehr schwierig, sie mit eigenem Equipment zu betreiben. Man wird sie zum Beispiel nicht an einen Endverstärker oder Vorverstärker anschließen. Das heißt, wenn Sie den Klang Ihres Sounddecks nicht mögen, dann haben Sie ein Problem.

Sounddecks fügen sich fast immer nahtlos und scheinbar unsichtbar in Ihr TV-Setup ein.

Sounddecks sind weit weniger verbreitet als Soundbars. Obwohl sie erstaunlich gut funktionieren, sind sie selten zu finden. Eine Soundbar hingegen reduziert Gewicht und Größe zugunsten eines schlankeren Designs. Anstatt alle Lautsprecher in eine einzige Box zu packen, werden sie im ganzen Raum verteilt – normalerweise mit einem kabellosen Subwoofer und in manchen Fällen sogar mit einem Paar Satellitenlautsprechern. So können Sie einen 5.1-Surround-Sound simulieren. Sie sind weitaus beliebter als Sounddecks und daher leichter zu finden. Sie sind auch etwas billiger.
Aber in der Regel ist ihr Bass nicht sehr gut. Die mitgelieferten Subwoofer haben nicht immer genügend Leistung, während die Tieftöner in einem Sounddeck in der Regel recht gut sind. Dies ist keine pauschale Regel, und es gibt definitiv Ausnahmen, aber es lohnt sich, näher hinzusehen, wenn Sie zwischen den beiden Arten wählen müssen.

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