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Tauchsäge Vergleich 2018

Die besten Tauchsägen aus 2018 im Vergleich!

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FESTOOL TS 55 RQ-Plus-FS Tauchsäge Minimaler Wandabstand Makita SP6000J1 im Makpac Mafell MT55cc MidiMAX Bosch Professional GKT 55 GCE Tauchsäge Scheppach Tauchsäge PL55
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Vergleichs-
ergebnis

1.1%

"sehr gut"

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"sehr gut"

1.6%

"gut"

1.7%

"gut"

Bewertung
bei Amazon
Leistung1200 Watt1300 Watt1400 Watt1400 Watt1200 Watt
Leerlaufdrehzahl2000 - 6500 U/min2000 - 5200 U/min3600 - 6250 U/min3600 - 6250 U/min5500 U/min
Führungsschiene 140 cm 140 cm 160 cm (nur optional) 2 x 70 cm
Durchmesser
Sägeblatt
160 mm165 mm162 mm165 mm160 mm
Schrägstellung-1° bis 47°-1° bis 48°-1° bis 48°0° bis 45°0° bis 45°
Schnitttiefe @ 90°max. 55 mmmax. 56 mmmax. 57 mmmax. 57 mmmax. 55 mm
Schnitttiefe @ 45°max 43 mmmax 45 mmmax 40,5 mmmax 42 mmmax 45 mm
Lieferumfang Systainer
Splitterschutz
Transportkoffer
Transportkoffer
L-Boxx
-
Größe360 x 280 x 250 mm346 x 252 x 225 mmk.A.310 x 260 x 240 mm340 x 260 x 235 mm
Gewicht4,4 kg4,4 kg4,5 kg4,7 kg4,8 kg
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Über unsere Vergleichsprozedur: Die Produkte in dieser Vergleichstabelle wurden ausführlich recherchiert. Dabei wurden sowohl die Produkteigenschaften als auch etwaige Kundenrezensionen verglichen und bewertet. Für die Produktbewertung wurden zudem Testberichte und Testergebnisse unterschiedlicher Produkttests im Internet herangezogen. Unsere Redaktion fasst die gesammelten Informationen und Erkenntnisse zusammen und bewertet jedes Produkt objektiv, unabhängig und neutral.

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Tauchsäge Kaufratgeber - Das sollten Sie vor dem Kauf wissen!

Das Wichtigste im Überblick!

Die Tauchsäge gehört zu den feinen Tischler-Werkzeugen. Mit ihr sind maßgenaue Schnitte in Holz und Holzwerkstoffen möglich. Der zusätzliche Einsatz einer Führungsschiene sorgt für gerade und ausrissfreie Kanten.
Mit der Tauchsäge lassen sich auch Winkelschnitte und Ausschnitte aus Werkstücken bewerkstelligen. Diese flexiblen Einsatzmöglichkeiten machen das praktische Werkzeug immer beliebter.
Im Innenausbau und bei Renovierungsarbeiten ist die Tauchsäge fast unersetzlich. Millimetergenaue Schattenfugen, Platten auf Maß bringen oder Laminatbretter auf die richtige Länge sägen – für die Tauchsäge sind diese Arbeiten kein Problem.

Was ist eine Tauchsäge?

Die Tauchsäge gehört zu den handgeführten Kreissägen. Sie besteht aus einem Motor, der das kreisrunde Sägeblatt antreibt, dem Sägeblatt und der Grundplatte. Wobei die Tauchsäge insgesamt raumsparend aufgebaut ist. Deshalb sind Einschnitte nah am Rand möglich. Das Sägeblatt befindet sich bei der Tauchsäge im Ruhezustand oberhalb der Grundplatte. Zum Einsägen in den Werkstoff muss der Handwerker das Sägeblatt nach unten drücken. Dies funktioniert nur, wenn eine Entriegelung betätigt wird. Und auch nur dann lässt sich der Motor einschalten. Die Tauchsäge besitzt keine Haube, die unterhalb der Grundplatte das Sägeblatt verdeckt, da das Sägeblatt nur im vollen Lauf unten herausragt.

Tauchsäge in der Praxis
Das Kreissägeblatt der Tauchsäge wird zum Sägen in das Werkstück eingetaucht. Aus diesem Grund kann sie auch Ausschnitte mitten aus einer Platte, bspw. einer Küchen-Arbeitsplatte heraussägen.

Wie funktioniert eine Tauchsäge?

Mit einer Tauchsäge lassen sich ähnlich exakte Schnitte ausführen wie mit einer großformatigen Tischkreissäge. Denn sie ist vergleichsweise leicht und damit mobil einsetzbar. Gleichzeitig ermöglicht das meist feinzahnige Sägeblatt in Verbindung mit einer Führungsschiene ausrissfreie, genaue Kanten.

Obwohl die Tauchsäge zu den Handkreissägen gehört, besteht zu der bekannteren Form mit der Pendelhaube ein bedeutender Unterschied. Die Säge wird von Hand über das Werkstück geschoben. Und zwar immer vom Körper weg. Zum Sägen muss der Handwerker die Entriegelung betätigen, den Motor einschalten und dann das Sägeblatt nach unten drücken. Dabei wird aber das anlaufende Sägeblatt nicht in das Holz hineingetaucht. Bevor es einschneidet, muss es bereits mit voller Drehzahl laufen. Dies gelingt am besten, wenn eine Führungsschiene auf dem Holz befestigt wurde. Die Führungsschiene sollte vor und hinter dem Werkstück etwa gleichmäßig überstehen. So kann das Sägeblatt vor dem Einsägen anlaufen.

Tauchsäge TestAnders verhält es sich bei Tauchschnitten. Das heißt, die Tauchsäge lässt sich auch mitten auf das zu sägende Holz aufsetzen, um Ausschnitte herauszusägen. Hier wird sie am Anfang des Ausschnittes im eingeschalteten Zustand nach unten gedrückt und der Linie entlang durch das Holz geschoben. Hierbei ist jedoch besondere Vorsicht geboten. Aufgrund der Drehbewegung des Sägeblattes besteht die Gefahr eines Rückschlages beim Eintauchen. Dieser Gefahr lässt sich durch die Verwendung einer Rückschlagsicherung vorbeugen. Darüber hinaus ist es immer besser, die Führungsschiene am Werkstück zu befestigen.

Mit einer gut befestigten Führungsschiene lassen sich exakte, ausrissfreie Kanten erzeugen.

Was kann eine Tauchsäge alles?

Das Lob für die Tauchsäge ist groß. Denn sie ermöglicht das großformatige Aufteilen von Plattenwerkstoffen. Ebenso wie kurze Schnitte, die zum Ablängen von Brettern oder Paneelen notwendig sind.

Und der große Vorteil ist die Tauchfunktion. Für die notwendigen Ausschnitte in der Küchenplatte ist eine Tauchsäge die perfekte Lösung. Herdplatte und Spüle werden mitten aus der Arbeitsplatte herausgesägt. Durch die Tauchsäge ist diese Arbeit fugenfrei möglich. Allerdings ist dabei zu bedenken, dass das Kreissägeblatt kreisrund ist. Das heißt, es schneidet nicht senkrecht ein, sondern in der abgerundeten Form. Einige Tauchsägen besitzen Markierungen oder Sichtfenster, die ersichtlich machen, wo sich das Sägeblatt befindet.

Beim Eintauchen der Säge mitten in ein Werkstück muss die breiteste Stelle des Sägeblattes als Hinterkante angenommen werden. Gleiches gilt an der Vorderkante.

Die Tauchsäge verfügt über verschiedene Einstellmöglichkeiten. Die Anpassung von Drehzahl, Schnitttiefe und Neigungswinkel machen exakte Zuschnitte möglich. Die passende Drehzahl wirkt sich auf die Schnittkante aus. Wenn sich das Sägeblatt zu langsam dreht, kann es zu Verbrennungen am Werkstück kommen. Auch der Verschleiß des Sägeblattes geht schneller, wenn die Drehzahl nicht stimmt. Aus diesem Grund lohnt es sich, diesen Wert entsprechend den Vorgaben aus der Gebrauchsanleitung einzustellen, wenn die Möglichkeit dazu besteht.
Funktionen einer TauchsägeDie Einstellung der Schnitttiefe kann ebenfalls notwendig sein. Vor allem dann, wenn verdeckte Schnitte oder Nuten eingesägt werden sollen. Zu guter Letzt ist das Schrägstellen des Sägeblattes eine hervorragende Möglichkeit Platten oder Hölzer auf Gehrung zuzuschneiden. Bei den Profi-Maschinen wie zum Beispiel Tauchsägen von Makita oder Bosch besteht sogar die Möglichkeit einen Winkel von -1° einzustellen. Diese sogenannte Hinterschnitt-Funktion ermöglicht das besonders exakte Verleimen von zwei Platten.

Eine Tauchsäge lässt sich sowohl in der Schnitttiefe als auch in der Neigung flexibel einstellen.

Mit dem entsprechenden Sägeblatt lassen sich mit der Tauchsäge auch andere Werkstoffe bearbeiten. Neben dem gängigen Wechselzahn-Sägeblatt für Holzarbeiten gibt es noch andere Sägezahn-Formen. Mit einem Trapez-Flachzahn-Sägeblatt lassen sich weiche Metalle und Kunststoffe bearbeiten. Für Sägearbeiten an Stahloberflächen ist ein Flachzahn-Sägeblatt notwendig.

Der Tauchsägen Test – So schlägt sie sich in der Praxis

In diesem Tauchsäge Test-Video wird der Vergleichssieger auf Herz und Nieren untersucht. Viele positive Features, wie bspw. die geringe Schattenschnitttiefe von 12 mm, machen dieses Modell in vielen Produkttests zum Testsieger.

Um mit der Tauchsäge exakte Schnitte ausführen zu können, muss sie vor dem ersten Einsatz angepasst werden. Zum einen an die Führungsschiene. Gute Tauchsägen besitzen eine Einstellschraube, die die Position auf der jeweils verwendeten Führungsschiene festlegt. Des Weiteren ist bei einigen Modellen bei der ersten Verwendung das Anpassen der Gummilippe an die Schnittposition der Tauchsäge notwendig. Zu diesem Zweck stellt man erst die Position auf der Führungsschiene ein. In einem zweiten Schritt wird die Kreissäge eingeschaltet mit geringer Schnitttiefe über die Führungsschiene geschoben. Bei diesem Arbeitsschritt passt sich die Gummilippe exakt an das Sägeblatt an. Ausrissfreie Kanten sind hierbei das Ziel.

Sobald alle Einstellarbeiten erledigt sind, kann der Handwerker loslegen. Beim Sägen mit der Tauchsäge ist es wichtig, die Werkstücke stabil und sicher auf Arbeitsböcken zu lagern. Und zwar so, dass das am Ende benötigte Werkstück sicher aufliegt. Aber auch das Material, das abgeschnitten wird. Denn sonst kann es während des Sägevorgangs abbrechen.

Die Führungsschiene muss genau aufgelegt und gut befestigt werden. Dann kann es losgehen. Wie bereits erwähnt ist es wichtig, mit laufendem Sägeblatt in das Holz einzusägen.

Übrigens befinden sich an guten Tauchsägen Markierungen an den Sägeblatthauben. Diese zeigen an, wo sich das Sägeblatt im sägenden Zustand befindet.

Tauchsägen sind sehr gut durchdachte Maschinen, die es sowohl Hobby-Handwerkern wie auch Profis ermöglichen, exakte Holzzuschnitte herzustellen.

Sicherheitshinweise: Darauf ist zu achten!

Wer häufig mit der Tauchsäge arbeitet, schätzt die einfache Bedienung und die damit verbundene schnelle Einsatzfähigkeit. Dadurch entsteht rasch das Gefühl, „nur mal schnell etwas erledigen“ zu können. Aus Erfahrung wissen wir, dass gerade dann häufig Unfälle passieren. Nicht umsonst gibt es vorbeugende Sicherheits-Vorkehrungen aber auch Sicherheits-Vorschriften für die Handwerker.

Die Sicherheit im Blickfeld:

  • Das Sägeblatt ist im Ruhezustand komplett verdeckt.
  • Der Spaltkeil verhindert, dass sich das Sägeblatt verklemmt.
  • Bei Arbeiten an der Säge kommt der Stecker aus der Steckdose.
  • Das Kabel darf nicht im Weg liegen.

Persönliche Schutzmaßnahmen:

  • Gehörschutz und enge Kleidungsstücke erhöhen die Sicherheit des Arbeiters.
  • Lange Haare müssen zusammengebunden werden.
  • Keine Handschuhe tragen. Sie können sich im laufenden Sägeblatt verhaken.

Pendelhaubensäge vs. Tauchsäge – Welche ist besser?

Neben der Tauchsäge gibt es auch noch die Pendelhaubensäge. Dies ist die klassische Handkreissäge, bei der sich die Sägeblattabdeckung um das Sägeblatt herum zurückschiebt, sobald das Sägeblatt ins Holz hineinschneidet. Die Tauchsäge gehört zu den neueren Werkzeugen. Doch beide Formen weisen Vorzüge auf.

Tauchsäge

  • Möglichkeit Ausschnitte mitten aus Platten herauszusägen
  • verdeckte Nuten und Sägeschnitte möglich
  • Schattenfugensägen durch flaches Gehäuse möglich
  • Schnitttiefe lässt sich leicht einstellen und anpassen
  • hohe Präzision möglich, durch den Einsatz einer Führungsschiene
  • bequemer Transport ermöglicht hohe Mobilität
  • Tauchschnitte begünstigen die Rückschlaggefahr!

Pendelhaubensäge

  • sehr kraftvoller Motor, der auch starke Hölzer schafft
  • flexibler Einsatz bei unterschiedlichen Materialien
  • verdeckte Schnitte möglich
  • mobile Einsatzmöglichkeiten durch vergleichsweise geringes Gewicht
  • Tauchschnitte können nicht ausgeführt werden

Worauf ist beim Kauf einer Tauchsäge zu achten?

Im Grunde genommen sind die Tauchsägen alle jüngeren Datums. Das heißt, sie befinden sich auf dem neuesten Stand der Technik. Jedenfalls kommen alle Tauchsägen bekannter Hersteller im Vergleich gut weg. Sie können also beim Kauf einer Tauchsäge nicht viel falsch machen. Allerdings können Sie einiges richtig machen. Denn je genauer Sie wissen, was Sie mit der Tauchsäge arbeiten, desto gezielter können Sie auswählen. Der folgende Überblick hilft, die speziellen Vorzüge der einzelnen Tauchsägen herauszuarbeiten.

Leistung

Je nachdem, für welche Projekte eine Tauchsäge eingesetzt wird, benötigt Sie die entsprechende Leistung. Maschinen im professionellen, täglichen Einsatz sollten mindestens 1400 Watt an Motorenleistung liefern. Für den häufigen Einsatz, beispielsweise im Hobby-Handwerk bieten sich Motoren ab 1000 Watt an. Die 1400 Watt würden wohl kaum ausgenutzt. Von daher kann der Hobby-Handwerker hier Geld sparen. Wer selten einmal eine Tauchsäge benötigt, darf sich getrost überlegen, ob eine Leistung von unter 1000 Watt vielleicht ausreicht.
Zur Leistung zählen wir auch die Drehzahlen. Sie hängen mit der Motorleistung unmittelbar zusammen. Dennoch gibt es die Möglichkeit Tauchsägen mit regelbaren Drehzahlen zu kaufen. Das bedeutet, dass der Nutzer die Drehzahl auf das zu sägende Holz anpassen kann.

Des Weiteren erwähnten wir oben die Möglichkeit der Hinterschnitt-Funktion. Wenn Sie wirklich präzise Arbeiten möchten, sollten Sie eine Tauchsäge mit dieser Funktion kaufen. Die Information hierzu finden Sie unter den Winkelangaben. Wenn eine Säge in einem Winkelbereich von -1° bis 47° einstellbar ist, ist die Hinterschnitt-Funktion vorhanden.

Sägeblatt

Der Durchmesser des Sägeblattes bestimmt auch die Schnitttiefe. Schließlich kann ein größeres Sägeblatt tiefer einschneiden. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die angegebene Schnitttiefe!

Darüber hinaus lohnt sich ein Vergleich der eingebauten Sägeblätter. Vielleicht benötigen Sie eher ein feinzahniges Sägeblatt aber die favorisierte Maschine ist mit einem Grobzahn-Sägeblatt bestückt. Dann sollten Sie überlegen, ob ein weiteres Sägeblatt nötig ist. Beziehungsweise, ob diese Tauchsäge die Richtige ist.

Für die Tauchsäge gibt es unterschiedliche Sägeblätter. Die Sägeblätter unterscheiden sich in der Zahnung und eignen sich für verschiedene Materialien wie Holz, Metall, Kunststoff.

Manche Hersteller bieten auch ein Set mit mehreren Sägeblättern an.

Maschinenbezogene Details

Vergleichen Sie auch die äußeren Abmessungen wie Größe und Gewicht. Gerade, wenn Sie die Säge oft transportieren, können diese Eigenschaften die Kaufentscheidung beeinflussen. Aber auch die Bauweise kann von Bedeutung sein. Mit flachen Gehäusen können Sie beispielsweise Schattenfugen nahe einer Wand sägen.

Zubehör

Nicht zuletzt sollte auch das mitgelieferte Zubehör verglichen werden. Hierzu gehört beispielsweise ein Transportkoffer. Der Parallelanschlag und die Führungsschiene, am besten mit Befestigungsklammern, gehören ebenfalls zur notwendigen Grundausstattung. Allerdings sind die Führungsschienen nicht immer im Lieferumfang enthalten. Zusätzlich achten Sie auf Montagewerkzeug zum Sägeblattwechsel und einen Absaugstutzen.

Fazit

Mit einer Tauchsäge lassen sich tolle Projekte verwirklichen. Die Tauchsäge lässt sich bequem von Ort zu Ort transportieren. Sie ist aus diesem Grund sehr flexibel einsetzbar. Sie nimmt in einer Werkstatt wenig Raum ein und ermöglicht sehr genaue Sägeschnitte. Diese Eigenschaften machen sie vor allem für den Heimwerker zu einem interessanten Werkzeug. Aber auch in der professionellen Tischlerei gehört eine gute Tauchsäge zur Grundausstattung.

In einigen Arbeitsfeldern ist die Tauchsäge sogar unersetzlich. Vor allem, wenn es darum geht, Ausschnitte aus Platten herauszutrennen. Beispielsweise bei Spülen- oder Herdausschnitten aus Küchenplatten.

Die einfache Handhabung, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten und die sauberen Ergebnisse machen die Tauchsäge zu einem unersetzlichen Werkzeug in der Holzbearbeitung.

Häufig gestellte Fragen

Hier erlauben wir uns eine pauschale Aussage: Der Kauf einer Handkreissäge lohnt sich grundsätzlich immer! Erlaubt sie doch die Verwirklichung zahlreicher Arbeiten. Wer etwas höhere Ansprüche hat und exakte Zuschnitte benötigt, wird an einer Tauchsäge seinen Spaß haben.
Zuerst einmal ist es wichtig, dass die Bohrung in der Sägeblatt-Mitte zu der Sägeblatt-Aufnahme der Kreissäge passt. Zwar gibt es auch Adapter, die unterschiedliche Bohrungs-Durchmesser überbrücken. Aber aufgrund der hohen Drehzahlen eignen sich diese nicht für Tauchsägen.
Die Zahnung des Sägeblattes hängt von dem jeweiligen Material ab, das gesägt werden soll. Grundsätzlich gilt: Wechselzahn für Holz, Trapez-Flachzahn für Weichmetall und Kunststoff sowie Flachzahn für Stahl.
Grundsätzlich bietet jeder Tauchsägen-Hersteller die passenden Sägeblätter für seine Produkte an. Wer in hochwertiges Werkzeug investiert, sollte nicht am Sägeblatt sparen.
Zu dem sinnvollen Zubehör gehört neben dem Parallelanschlag auch eine Führungsschiene mit Befestigungsmöglichkeit. Darüber hinaus erweist sich bei der Tauchsäge auch eine Rückschlagsicherung als sinnvoll.
Die Führungsschiene lässt sich exakt auf der zu sägenden Linie befestigen. Die Tauchsäge lässt sich mithilfe einer Führungsrippe und der entsprechenden Nut mit der Führungsschiene verbinden. Dadurch gelingt das genaue Sägen auf der vorgegebenen Linie. Der Splitterschutz aus Hartgummi verhindert, dass die Schnittkante ausreist. Werden mehrere Führungsschienen benötigt, lassen sie sich verbinden. Darüber hinaus passen die Führungsschienen für Tauchsägen beispielsweise auch für Oberfräsen des gleichen Herstellers.
Der Spaltkeil war bis vor Kurzem Pflicht für alle Sägen. Dies ist auch heute noch für alle Tischkreissägen der Fall. Allerdings wurde die Spaltkeil-Pflicht für bestimmte Handkreissägen aufgehoben. Bei diesen Sägen muss allerdings sichergestellt sein, dass die Sägeblattabdeckung lückenlos funktioniert. Vor allem, wenn eine Säge aufgrund von Spannungen per Rückschlag aus dem Holz herausspringt.
Der Spaltkeil bietet immer ein Mehr an Sicherheit. Er ist etwas dicker als das Sägeblatt, aber nicht dicker als die Sägezähne. Und er sorgt dafür, dass aufgetrenntes Holz sich nicht hinter der Tauchsäge wieder zusammendrückt und das Sägeblatt einklemmt.
Vor allem bei der Bearbeitung von Vollholz treten unvorhergesehene Spannungen auf. Hier ist der Spaltkeil wichtig.

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