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Wippsäge Vergleich 2018

Die besten Wippsägen aus 2018 im Vergleich!

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Güde GWS 700 HM Wippsäge ATIKA BWS 700 N Wippkreissäge Scheppach HS730 Wippkreissäge GÜDE GWS 400 ECO Wippsäge ATIKA BWS 400 Wippsäge
Modell Güde GWS 700 HM WippkreissägeATIKA BWS 700 N WippkreissägeScheppach HS730 WippkreissägeGÜDE GWS 400 ECO WippsägeATIKA BWS 400 Wippsäge
Preis

599,99 € 612,81 €

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Vergleichs-
ergebnis

1.1%

"sehr gut"

1.2%

"sehr gut"

1.3%

"sehr gut"

1.7%

"gut"

1.9%

"gut"

Bewertung
bei Amazon
AntriebsartStarkstrom (400 Volt)Starkstrom (400 Volt)Starkstrom (400 Volt)Netzstrom (230 Volt)Netzstrom (230 Volt)
Leistung5,2 kW4,5 kW4,5 kW2,2 kW1,8 kW
Leerlaufdrehzahl1380 U/min1380 U/min1400 U/min2860 U/min2990 U/min
Schnitttiefemax. 270 mmmax. 240 mmmax. 240 mmmax. 125 mmmax. 120 mm
Sägeblatt Ø700 mm700 mm700 mm400 mm400 mm
Abmessungen100 x B 72 x H 107 cm115 x 74,5 x 108,5 cm130 x 70 x 106 cm92 x 73,5 x 101 cm86 x 94 x 100 cm
Gewicht101 Kg98 kg82 kg45 kg35,5 kg
Preis

599,99 € 612,81 €

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Über unsere Vergleichsprozedur: Die Produkte in dieser Vergleichstabelle wurden ausführlich recherchiert. Dabei wurden sowohl die Produkteigenschaften als auch etwaige Kundenrezensionen verglichen und bewertet. Für die Produktbewertung wurden zudem Testberichte und Testergebnisse unterschiedlicher Produkttests im Internet herangezogen. Unsere Redaktion fasst die gesammelten Informationen und Erkenntnisse zusammen und bewertet jedes Produkt objektiv, unabhängig und neutral.

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Wippsäge Kaufratgeber - Das sollten Sie vor dem Kauf wissen!

Das Wichtigste im Überblick!

Die Wippsäge arbeitet mit enormer Kraft und großem Sägeblattdurchmesser. Sie zersägt selbst große Stämme mit einer überzeugenden Leichtigkeit. Der persönliche Krafteinsatz bleibt dabei gering.
Beim Arbeiten mit der Wippsäge unterstützt eine schwenkbare Wippe die Sägearbeiten. Das Holz wird darauf abgelegt und in Richtung Sägeblatt bewegt. Kräftesparendes, rückenschonendes Arbeiten gehört damit zu den Vorteilen der Wippsäge.
Zur Sicherheit des Bedieners verdeckt das Schutzgehäuse der Wippsäge das Sägeblatt, solange die Wippe nicht bewegt wird. Die Unfallgefahr bei der Arbeit mit der Wippsäge ist entsprechend gering. Selbst Laien können sich die Arbeit mit der Wippsäge zutrauen.
Die Wippsäge produziert sehr viel Sägemehl als Abfallprodukt. Beim Arbeiten mit der Säge sollte im Nachhinein genügend Zeit zum Aufräumen eingeplant werden.

Was ist eine Wippsäge?

Wippsäge Test und VergleichDie Wippsäge oder Wipp-Kreissäge eignet sich hervorragend zum Brennholzsägen. Sie besteht aus einem sehr großen Sägeblatt, das ab einem Durchmesser von 700 Millimetern mit effektiven Leistungen überzeugt. Dieses kreisrunde Sägeblatt wird von einem starken Motor angetrieben und ist über die Antriebswelle fest mit dem Motor verbunden. Die Wippe liegt vor dem Sägeblatt. Darauf lässt sich das Brennholz ablegen und zum Sägen nach vorne ins laufende Sägeblatt schwenken. Damit die komplette Maschine sicher steht, besteht das Gehäuse aus besonders stabilem Stahl. Die schwere Stahlkonstruktion hält den enormen Kräften stand, die beim Kleinsägen von Brennholz entstehen. Zum besseren Transport sind Wipp-Kreissägen üblicherweise mit Rollen ausgestattet.

Die Bedienerfreundlichkeit erkennen Sie an Transportrollen und einer leichtgängigen Wippe mit Rückholfeder.

Transportrollen und RückholfederWippsägen gibt es mit unterschiedlichen Antriebs-Systemen. Einige Modelle laufen mit Wechselstrom (230 Volt). Darüber hinaus gibt es auch Wippsägen, die mit Drehstrom (400 Volt) oder einer Zapfwelle über den Traktor betrieben werden. Und die vierte Alternative sind Wippsägen, die mit einem Benzinmotor laufen.

Wie funktioniert eine Wippsäge?

In der Regel steht die Wipp-Kreissäge in einem Winkel des Holzschuppens. Vor dem Sägen muss die Wippsäge an einen Ort mit genügend Platz geholt werden. Am besten dort, wo das Holz während des Jahres lagert. Auch das zu sägende Holz muss an Ort und Stelle stehen, bevor es losgehen kann. Da die Wippsäge ein sehr stabiles Sägeblatt benötigt, entsteht beim Durchsägen der Holzstämme vergleichsweise viel Sägemehl, das es nach dem Arbeitseinsatz zu entfernen gilt.

Funktionsweise einer Wippsäge

Das Interessante an der Wippsäge ist tatsächlich die Wippe. Diese befindet sich quer vor dem Sägeblatt. Der Bediener legt das Holzscheit in die U-förmige Wippe und drückt diese in das laufende Sägeblatt hinein. Das Sägeblatt dreht sich nach unten, fixiert so das Holz in der Wippe und sägt ein kurzes Stück ab. Dabei bestimmt der Sägemeister selbst, wie lang sein Brennholz wird. Beim Nachschieben des Restholzes fällt das abgesägte Stück von der Wippe herunter. Zur Arbeitserleichterung steht an dieser Stelle bereits eine Schubkarre oder noch besser ein Förderband bereit, welches das Holz abtransportiert.

Wenn Sie einen Windschutz aufstellen, verhindern Sie, dass sich das Sägemehl weitläufig verteilt.
Achten Sie darauf, dass Sie alle Abschnitte gleich lang sägen, das erleichtert das Stapeln des Brennholzes.

Zur Arbeitserleichterung sind Wippsägen mit einer Rückholfeder ausgestattet. Diese sorgt dafür, dass die Wippe wieder zurück in die Ausgangsposition wippt. So kann kräftesparend und sicher der neue Sägevorgang gestartet werden.

Welche Vor- und Nachteile haben Wippsägen?

Nicht selten hört man vor allem im ländlichen Raum immer wieder das Kreischen laufender Kreissägen. Samstag-Vormittage sind für diese Arbeit wie vorherbestimmt. Die Brennholz-Kreissäge läuft, der Holzvorrat für den nächsten Winter scheint gesichert. Doch warum zersägen so viele Menschen ihr Brennholz mit der Wippsäge? Wir listen hier die Vorteile der großen Wipp-Kreissäge auf. Allerdings möchten wir auch mit den Nachteilen nicht hinter den Berg halten. So können Sie sich Ihr eigenes Bild machen.

Vor- und Nachteile einer Wippsäge im Überblick

Vorteile

  • geringe Rückschlaggefahr durch die Wippe
  • geringer Kraftaufwand
  • schnelle Ergebnisse durch kraftvollen Motor
  • rückenschonend durch angenehme Arbeitshöhe
  • sicheres Sägen durch fast komplett verdecktes Sägeblatt
  • sägen großer Durchmesser möglich

Nachteile

  • sehr laut (Gehörschutz)
  • es fällt viel Sägemehl an
  • Verletzungsgefahr durch abplatzende Holzsplitter
  • beim Verkanten von Holz entstehen unkontrollierbare Kräfte (Notaus)

Diese Vor- und Nachteile machen deutlich, dass die Wippsäge eine besonders effektive Maschine ist, mit der Sie Ihr Brennholz selbst Kleinsägen können. Allerdings verdient die kraftvolle Säge Respekt. Und Sie sollten nur mit der entsprechenden Schutzausrüstung arbeiten!

Der Wippsägen Test – So schlägt sie sich in der Praxis

Das Arbeiten mit der Wippsäge erfordert einige Vor- und Nachbereitung. Aus diesem Grund sollten Sie sich dafür die notwendige Zeit nehmen. Dann sägen Sie unter Umständen das notwendige Brennholz für eine Saison an einem Stück. Allerdings geraten die vorbereitenden Arbeiten nach einigen Einsätzen zur Routine.

Mit einer kraftvollen Wippsäge sparen Sie beim Brennholzsägen viel Zeit und Kraft.

Wenn alle Vorbereitungen getroffen sind und die notwendige Schutzausrüstung angezogen ist, kann die Arbeit beginnen. Der Vorteil der Wippsäge liegt darin, dass sich mit dem großen Sägeblatt auch dicke Stämme zersägen lassen. Und ganz gleich mit welchem Antrieb die Säge läuft, die Power ist enorm und von daher hält sich auch die Arbeitszeit in Grenzen. Wer das ganze Holz mit einer Kettensäge kleinsägen müsste, bräuchte erheblich länger dazu. Die Wippsäge weist in den meisten Fällen die optimale Arbeitshöhe auf. Dadurch ist sie rückenschonend zu bedienen. Darüber hinaus müssen Sie nur das Holz auf die Wippe legen und diese nach vorne drücken. Das Kreissägenblatt erledigt den Rest. Und durch die Sägebewegung nach unten kann das Holz gar nicht anders als liegen bleiben. Von daher gibt die Wippsäge beim Brennholzschneiden ein optimales Bild ab.

Gibt es Alternativen zu einer Wippsäge?

Als Alternative zur Wippsäge stellen wir an dieser Stelle die Bandsäge für Brennholz gegenüber. Kurz zur Erklärung: Bei einer Bandsäge läuft ein endloses Sägeband über zwei große Räder. Diese befinden sich oberhalb und unterhalb des Sägetisches in einem flachen Gehäuse. Während des Betriebes läuft das Sägeband ununterbrochen über die beiden Räder. Am Sägetisch läuft das Sägeblatt frei, um das Brennholz oder auch andere Hölzer durchzusägen. Damit das Sägeband nicht flattert, wird es von zwei Rollen zusätzlich gesichert. Eine Bandsäge stellt eine ganz andere Art der Säge dar, doch auch sie bringt Vorteile beim Zersägen von Brennholz mit.

Mit einer Bandsäge lassen sich auch andere interessante Projekte mit Holz verwirklichen. Dazu gehört zum Beispiel das Aussägen von Formen.

Wippsäge vs. Bandsäge

Wippsäge

  • geringer Kraftaufwand bei leichtgängiger Wippe
  • sicheres Arbeiten
  • schneller Arbeitsfortschritt
  • kraftvolle Schnitte auch für große Durchmesser
  • rückenschonend
  • sehr laut
  • viel Sägemehl durch relativ dickes Sägeblatt
  • kaum alternative Einsatzmöglichkeiten

Bandsäge

  • weniger laut
  • weniger Verschnitt
  • auch für feinere Sägearbeiten geeignet
  • nicht alle Bandsägen sind für Brennholz geeignet
  • Holz verklemmt leichter

Welche Sicherheitsbestimmungen gelten für Wippsägen?

Zum Schutz der eigenen Person ist es zuerst einmal wichtig, dass die Wippsäge komplett ist. Denn dann ist sie mit der kompletten Schutzausrüstung versehen. Dazu gehören ein scharfes Sägeblatt, die Sägeblattabdeckung und ein Not-Aus in greifbarer Nähe. Darüber hinaus ist beim Aufstellen darauf zu achten, dass die Säge einen festen und sicheren Platz bekommt. Sie darf weder wackeln noch verrutschen. Zudem ist der Betrieb in geschlossenen Räumen verboten.

Wenn eine Pause ansteht, muss die Maschine abgestellt werden. Auch wenn es manchmal als schnelle Lösung erscheint, darf das Sägeblatt nicht mit einem Holz gebremst werden. Bei jedem Verlassen des Arbeitsplatzes muss die Säge ausgeschaltet werden.

Und für denjenigen, der an der Säge arbeitet gelten ebenfalls Sicherheitsvorschriften. Dazu gehören das Tragen enganliegender Kleidung, eines Gehörschutzes, einer Schutzbrille und Sicherheitsschuhe. Personen unter 18 Jahren dürfen an einer Wippsäge nicht arbeiten. Allerdings gibt es Ausnahmen für die betriebliche Nutzung einer solchen Kreissäge.

Das Beachten der Sicherheitsbestimmungen in der Bedienungsanleitung erhöht die Sicherheit.
Überzeugen Sie sich von einem geprüften Sicherheitszeichen (CE oder GS). Nur dann ist die Maschine auf die technischen Sicherheitsvorschriften geprüft.

Worauf ist beim Kauf einer Wippsäge zu achten?

Bevor der Kauf einer Wippsäge ansteht, sollte die Frage nach der Nutzung geklärt sein. Hierzu gehört die Häufigkeit es Gebrauchs, die Querschnitte der zu sägenden Hölzer und natürlich die Verfügbarkeit von Strom, Zapfwellenanschluss oder Kraftstoff. Die folgende Liste erläutert die einzelnen Punkte, die beim Kauf einer Wippsäge verglichen werden sollten.

Antriebsart

Welche Art des Antriebs Sie wählen, hängt natürlich von den Gegebenheiten an Ihrem Arbeitsplatz ab. Wenn dort lediglich der normale Wechselstrom verfügbar ist, ist der 230 Volt-Antrieb alternativlos. Der Sägeblattdurchmesser liegt hier bei höchstens 40 Zentimetern. Allerdings sind kraftstrombetriebene Wippsägen deutlich leistungsfähiger. Und das Sägeblatt bis 70 Zentimeter Durchmesser leistet enorm viel. Bei kraftstrombetriebenen Sägen muss ein spezielles Stromkabel vorhanden sein. Darüber hinaus sollte auf den Phasenwender geachtet werden.

400 Volt-Strom ist Drehstrom, der von Zeit zu Zeit mit verkehrtem Drehfeld auftritt. Dann dreht sich das Sägeblatt rückwärts. Der Phasenwender stellt die Drehrichtung des Sägeblattes wieder richtig.

Wippsägen, die mit Benzin oder Diesel betrieben werden, leisten dagegen noch einmal fast doppelt so viel. Das Sägeblatt kann einen Durchmesser von gut einem Meter aufweisen. Damit sind Rundstämme mit bis zu 50 Zentimetern im professionellen Bereich zu sägen. Wippsägen mit Zapfwellenantrieb müssen zum Betrieb an einen Traktor angeschlossen werden. Dieser benötigt die entsprechende Zapfwelle und wenigstens 15 PS. Mit dem Traktorbetrieb lässt sich die Wippsäge mobil an verschiedenen Orten einsetzen.

Leistung

Abhängig vom Brennholz-Durchmesser sollte die Leistung gewählt werden. Natürlich innerhalb der Möglichkeiten, die der gewählte Stromanschluss bietet. Generell gilt, je größer das Holz desto mehr Leistung sollte die Säge liefern können.

Sägeblattdurchmesser

SägeblattDas kreisrunde Sägeblatt steckt mittig auf dem Dorn der Antriebswelle. Aus diesem Grund wirkt sich der Durchmesser des Sägeblattes direkt auf die Dicke des zu sägenden Holzes aus. Das Holz kann maximal etwas weniger dick sein, als die Hälfte des Sägeblattdurchmessers.

Material Sägeblatt

Das Sägeblatt sollte auf jeden Fall Zähne aus Hartmetall besitzen. Diese Zahnspitzen sind auf das Sägeblatt aufgelötet und erhöhen die Schnittkraft und die Standfestigkeit scharfer Sägeblätter. Sobald Sie mit dem Sägeblatt auch Nägel durchsägen müssen, achten Sie darauf, dass es sich um ein nagelfestes Sägeblatt handelt.

Was ist noch zu beachten?

Das im Lieferumfang enthaltene Zubehör unterscheidet die einzelnen Modelle ebenfalls. Hier achten Sie auf die Rollen zum einfachen Transportieren. Darüber hinaus ist es ein Unterschied, ob die Säge fertig montiert geliefert wird oder als Bausatz. Und nicht zuletzt verbessert die Auswahl eines feuerverzinkten Modells die Widerstandsfähigkeit gegen die Witterung. Beachten Sie auch die Breite der Maschine, vor allem im Bereich der Rollen. Falls die Maschine durch eine Türe geschoben werden muss, kann es sonst Probleme geben.

Fazit

Die Wippsäge gehört zu den kraftvollen Sägen, die im Grunde genommen leicht zu bedienen sind. Einmal aufgestellt sägt sie ohne Ermüdungserscheinungen. Rundhölzer oder aufgespaltene Holzscheite sägt die Wipp-Kreissäge auf die vorgegebene Länge.

Besondere Arbeitssicherheit garantiert die Sägeblattabdeckung. Solange sich die Wippe im Ruhezustand befindet, ist das Sägeblatt komplett verdeckt. Nur wenn die Wippe mit dem Holz in Richtung Sägeblatt geschwenkt wird, kommt dieses zum Vorschein.

Die Wippsäge ist eine hervorragende Maschine, für alle, die ihr Brennholz selbst sägen möchten. Allerdings bietet sie keine nennenswerten Alternativen in der Anwendung. Selbst das Zersägen von Ästen empfiehlt sich nicht, da dabei das Sägeblatt leicht verkantet.

Häufig gestellte Fragen

Je nachdem was Sie von einer Wippsäge erwarten, finden Sie Angebote ab etwa 250 Euro. Allerdings gehen die Preise bis in den vierstelligen Bereich. Im Grunde genommen können Sie davon ausgehen, dass eine Wipp-Kreissäge mit mehr Leistung auch mehr kostet. Für den nicht ganz alltäglichen Gebrauch der kraftvollen Brennholz-Kreissägen mit Wippfunktion dürfte eine Säge für 500 bis 800 Euro gute Dienste leisten.
Es gibt unterschiedliche Antriebssysteme für Wippsägen. Im günstigeren Preissegment sind Wippsägen für den haushaltsüblichen 230 Volt-Strom zu finden. Wipp-Kreissägen mit einem 400 Volt-Drehstromantrieb kosten entsprechend etwas mehr. Besonders flexibel im Einsatzort sind Wippsägen mit Zapfwellen- oder Benzin-/ Dieselmotorantrieb.
Diese Frage lässt sich nicht generell beantworten. Denn die Größe des Sägeblattes hängt natürlich von der Größe der Säge ab. Mit einem Sägeblatt von 700 Millimeter Durchmesser lässt sich das meiste Brennholz kleinsägen. Beim Sägeblatt sollte auf die Hartmetall-Bestückung der Sägezähne Wert gelegt werden.