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Metallbandsäge Vergleich 2018

Die besten Metallbandsägen aus 2018 im Vergleich!

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Femi 784 XL Guede MBS 105 V Metallbandsäge Femi FEM780 XL A Metallbandsäge Flex SBG 4910 Metallbandsäge
Modell Optimum SP 13 V – SierraFemi 784 XLGuede MBS 105 VFemi FEM780 XL AFlex SBG 4910
Preis

609,90 € 623,64 €

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Vergleichs-
ergebnis

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"gut"

Bewertung
bei Amazon
Leistung850 Watt1200 Watt1500 Watt850 Watt850 Watt
Schnittbereich @ 90°vierkant: 125 x 125 mm
rund: 125 mm
vierkant: 112 x 112 mm
rund: 120 mm
vierkant: 100 x 105 mm
rund: 100 mm
vierkant: 102 x 102 mm
rund: 105 mm
vierkant: 80 x 80 mm
rund: 80 mm
Einstellung der
Geschwindigkeit
stufenloselektrische Geschwindigkeitsregelungstufenlos2-stufig2-stufig
Schnittgeschwindigkeit30 - 80 m/min35 - 80 m/min20 - 70 m/min60 / 80 m/min60 / 80 m/min
Sägebandlänge144 cm144 cm114 cm133 cm133 cm
Winkelschnittbereich0° bis 60°0° bis 45°0° bis 45°0° bis 45°0° bis 45°
Vorteile inkl. Sägebandset
Vario-Antriebsmotor (sehr hohe Lebensdauer)
inkl. 2 Sägebänder
konstante Geschwindigkeit wird elektronisch geregelt
inkl. 1 Sägeband inkl. 1 Sägeband inkl. 1 Sägeband
Abmessungen72,5 x 44,6 x 38 cm87 x 39,5 x 52,5 cm56 x 38 x 40 cm73 x 39 x 50 cm64 x 31 x 39 cm
Gewicht19,5 kg17 kg18 kg16 kg18 kg
Preis

609,90 € 623,64 €

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Über unsere Vergleichsprozedur: Die Produkte in dieser Vergleichstabelle wurden ausführlich recherchiert. Dabei wurden sowohl die Produkteigenschaften als auch etwaige Kundenrezensionen verglichen und bewertet. Für die Produktbewertung wurden zudem Testberichte und Testergebnisse unterschiedlicher Produkttests im Internet herangezogen. Unsere Redaktion fasst die gesammelten Informationen und Erkenntnisse zusammen und bewertet jedes Produkt objektiv, unabhängig und neutral.

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Metallbandsäge Kaufratgeber - Das sollten Sie vor dem Kauf wissen!

Das Wichtigste im Überblick!

Metallbandsägen kürzen Metallprofile, Rohre oder Winkeleisen auf eine gewünschte Länge. Auch Schnitte auf Gehrung sind mit den kraftvollen Bandsägen für Metalle möglich. Saubere und exakte Schnittkanten sind dabei garantiert.
Die Metallbandsäge eignet sich für eine Vielzahl von Materialien. Sie sägt verschiedenste Metalle wie Eisen, Stahl, Kupfer und Aluminium glatt und effizient durch. Dabei merkt man der laufruhigen Säge keinen besonderen Kraftaufwand an.
Das durchlaufende Sägeband sorgt dafür, dass die Maschine im Vergleich mit anderen Sägen besonders leise arbeitet. Auch der saubere Sägeschnitt kommt von dem Sägeband, das über zwei Umlenkrollen geführt wird.
Beim Vergleich der verschiedenen Sägen lohnt es sich, verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Sowohl die Leistung als auch der Winkelschnittbereich und die Länge und Höhe des jeweiligen Schnittbereiches sind zu beachten. Je nach Art der Vorhaben eignen sich bestimmte Sägen besser für die eigenen Projekte.

Was ist eine Metallbandsäge?

Das Geheimnis der Bandsäge ist immer das rund und gleichmäßig laufende Sägeblatt. Es gibt bei der Bandsäge kein Auf und Ab und kein Hin und Her. Dies gilt nicht nur für die Holz-, sondern auch für die Metallbandsäge. Allerdings sind reine Metallbandsäge etwas anders aufgebaut. Sie sägen Rohre und Profile aus Aluminium, Eisen, Stahl und Kupfer glatt durch. Dabei liegt das Werkstück in einem Schraubstock befestigt auf dem Sägetisch.

Die Metallbandsäge im DetailDie Bandsäge selbst ähnelt einer Hand-Bügelsäge. Sie muss zum Sägen nach unten geführt werden. Je nachdem welche Arbeiten in Ihrer Werkstatt anfallen, kann sich die Metallbandsäge für Sie verdient machen.

Das Ablängen und Kürzen von Metallstücken gelingt mit einer Metallbandsäge schnell, effizient und exakt. Die Metallbandsäge spart Zeit und Kraft, die an anderer Stelle gewinnbringend eingesetzt werden können.

Wie funktioniert eine Metallbandsäge?

Bei der Metallbandsäge ist ein Sägeblatt in dem Maschinengehäuse über zwei Umlenkrollen gespannt. Darüber läuft das Sägeblatt im Kreis. Außer dem freilaufenden Stück des Sägebandes mit dem gesägt wird, befindet sich die komplette Automatik in dem Gehäuse. Der Motor treibt eine der beiden Rollen an, die andere Rolle bewegt sich lediglich mit. Die Führung des Sägeblattes übernehmen beim Austritt aus dem Gehäuse und beim Eintritt jeweils zwei Führungsrollen. Sie befinden sich nur wenige zehntel Millimeter vom Sägeblatt entfernt. Sollten sie am Sägeblatt anliegen, lassen sich die Führungsrollen auch verstellen.

Mit dem meist integrierten Schraubstock lässt sich das Werkstück fixieren, bevor die eigentliche Säge mit dem entsprechenden Handgriff nach unten zum Werkstück geführt wird. Hierbei muss auf die Einstellung der Schnittgeschwindigkeit geachtet werden. Häufig lässt sich die Drehzahl in mehreren Stufen regeln. Bei einigen Modellen passt sich die Schnittgeschwindigkeit dem Material automatisch an. Entscheidend ist auch der Druck, mit dem der Bediener das Sägeblatt nach unten führt. Allerdings entwickelt sich mit der Zeit ein Gefühl für den richtigen Sägedruck.

Die Metallbandsäge sägt winklige 90°-Schnitte ab. Das heißt, ein Werkstück kann mit einem Schnitt auf die gewünschte Länge gekürzt werden. Aber eine Metallbandsäge lässt sich in der Regel auch in bestimmte Winkel schräg einstellen. Dann schneidet sie das Material auch auf Gehrung ab. Darüber hinaus kann auch die Werkstückhalterung schräg eingestellt werden.

Metallbandsägen gibt es in stationärer oder transportabler Ausführung. Darüber hinaus gibt es für den mobilen Einsatz sogar Metallbandsägen mit Akkubetrieb. Diese Akkubandsägen sind besonders für den regelmäßigen Einsatz auf Baustellen geeignet.

Bei den stationären Modellen befindet sich unter dem Sägetisch ein Untergestell. Dadurch können sie in einer Werkstatt einfach aufgestellt werden. Ein transportables Modell benötigt einen Platz auf einer Arbeitsplatte. Allerdings lässt es sich auch mit auf eine Baustelle nehmen. Manche Metallbandsägen sind sogar mit Tragegriffen ausgestattet. Oder sie lassen sich am Bügel der Säge tragen. Wenn eine Metallbandsäge häufig transportiert werden muss, sollte vor dem Kauf das Gewicht der Säge verglichen werden.

Sicherheit geht vor

Beim Arbeiten mit der Metallbandsäge sind große Kräfte am Werk. Gerade weil die Maschine scheinbar mühelos durch verschiedenste Materialien sägt, erscheint die Arbeit gefahrlos und einfach. Allerdings sollten bestimmte Sicherheitsvorschriften immer Beachtung finden. Dazu gehören auch bei der Metallbandsäge das Tragen von Schutzhandschuhen, eng anliegender Kleidung und eine Schutzbrille für die Augen. Die Hände dürfen nicht zu nahe an das Sägeblatt kommen. Ein Mindestabstand von zehn Zentimetern sollte eingehalten werden. Das Tragen von Sicherheitsschuhen schützt vor herabfallenden Metallteilen.

Die Berufsgenossenschaft verlangt zum Reinigen der Metallbandsäge das Verwenden eines Handbesens. Druckluft ist verboten, denn umherfliegende Metallspäne können zu gefährlichen Verletzungen vor allem der Augen führen.

Wann lohnt sich der Kauf einer Metallbandsäge?

Einige Heimwerker arbeiten gerne mit Holz, andere mit Metall. Für ambitionierte Metallhandwerker, die auch zu Hause gerne mit Metall arbeiten, bietet es sich an, eine Metallbandsäge zu kaufen. Denn in diesem Fall wird hier und da immer wieder einmal ein Stück Metall zu kürzen sein.

Für Holzhandwerker oder Menschen, die selten einmal Metall absägen müssen, reicht normalerweise eine Metallhandsäge aus. Die klassische Bügelsäge arbeitet schließlich ähnlich, allerdings mit Muskelkraft. Aber sie kostet dafür auch nur einen kleinen Bruchteil von dem, was eine Metallbandsäge kostet.

Welche Vor- und Nachteile haben Metallbandsägen?

Bevor der Kauf einer Metallbandsäge ansteht, möchten wir hier die Vor- und Nachteile der Säge gegenüberstellen. Dann können Sie sich selbst ein Bild machen. Dann fällt die Entscheidung leichter, ob sich die Anschaffung einer Metallbandsäge lohnt.

Vor- und Nachteile einer Metallbandsäge im Überblick

Vorteile

  • schneidet verschiedenste Metalle
  • feine Sägeblätter ermöglichen saubere Schnitte
  • unterschiedliche Schnitthöhen möglich
  • spart Zeit beim Sägen
  • vergleichsweise geringe Lautstärke

Nachteile

  • Innenschnitte nicht möglich
  • hoher Anschaffungspreis

Der Metallbandsägen Test – So schlägt sie sich in der Praxis

Mit einer Metallbandsäge lassen sich nicht nur unterschiedliche Metallarten sägen. Auch das Sägen verschiedener Profile, Winkel oder Rohre ist möglich. Dabei kann das Material vollflächig oder profiliert sein. Das heißt, die Metallbandsäge ist eine kraftvolle Maschine, die Metalle mit einer beträchtlichen Stärke zersägt. Allein die Höhe und Breite des Schnittgutes wird durch die Höhe des Sägearmes und die Länge des Sägeblattes begrenzt.

Bevor die Maschine gestartet wird, muss das Metallprofil in den dafür vorgesehenen Schraubstock auf dem Maschinentisch eingespannt werden. Die Bandsäge sägt das Stück ab, das über den Schraubstock hinausragt. Bei der Einspannung muss unbedingt auf einen festen Sitz des Metallstücks geachtet werden. Ein paar wertvolle Tipps zum Einspannen erfahren Sie im folgenden Video:

Bei einigen Maschinen lässt sich der Schraubstock in einem bestimmten Winkel zum Sägeblatt drehen. Dadurch können rechtwinklige Schnitte aber auch Gehrungsschnitte durchgeführt werden. Auch die Säge selbst lässt sich bei bestimmten Modellen schwenken, sodass verschiedene Winkelschnitte möglich sind. Ist das Werkstück fixiert und die Säge eingestellt kann der Handwerker die Maschine starten. Dadurch, dass das Sägeband über die Umlenkrollen im Kreis läuft, sind ganz feine Schnitte möglich.

Wichtig: Das Sägeblatt langsam absenken. Dadurch wird das Sägeblatt geschont und die Schnittgüte verbessert.

Beim Sägen mit der Metallbandsäge entsteht das Problem, dass das wärmeleitfähige Material durch die Reibung warm wird. Kühlen Sie das Sägeblatt und das Werkstück von Zeit zu Zeit mit etwas Wasser von Hand. Beispielsweise mit einer Sprühflasche. Dadurch kühlen sich Material und Sägeblatt wieder ab. Dies schont das Sägeblatt und unterstützt den Sägeprozess. Allerdings gibt es sogar Bandsägen für Metall, die mit integrierter Wasserkühlung arbeiten. Zahlreiche Metallbandsägen schalten nach dem Absägen automatisch ab.

Gerade Heimwerker und Modellbauer arbeiten eben auch häufig mit Metallen. Dabei erleichtert eine gute Metallbandsäge die Arbeit enorm. Schnell und kraftsparend sägt sie selbst grobe Profile sauber und winklig auf die gewünschten Längen ab. Klar, dass eine Metallbandsäge dazu eine gewisse Leistung braucht. Je nachdem wie häufig und ausdauernd die Maschine zum Einsatz kommt, lohnt es sich besonders viel Wert auf die entsprechende Motorenleistung zu legen. Gute Metallbandsägen liefern um die 1200 Watt Leistung. Aber auch Sägen mit weniger Motorkraft, beispielsweise 850 Watt, erhalten gute Bewertungen. Hier lohnt sich der Blick ins Detail.

Gibt es Alternativen zur Metallbandsäge?

Das Ziel einer Metallbandsäge ist es, längere Metallprofile, Gewindestangen oder Rohre auf Maß zu schneiden oder einfach zu kürzen. Dieses Ergebnis lässt sich auch mit einem Winkelschleifer mit dem entsprechenden Trennblatt erzielen. Allerdings sägt die umgangssprachlich auch Flex genannte Maschine keine feinen, maßgenauen Stücke ab. Die genaue Schnittführung liegt in der Hand des Metallwerkers. Aber allein das Trennblatt ist um Millimeter stärker als jedes Sägeblatt der Bandsäge. Dafür lässt sich die Flex aber sehr flexibel für verschiedenste Vorhaben einsetzen. Im direkten Vergleich der Vor- und Nachteile erhalten Sie Unterstützung bei der Entscheidungsfindung.

Metallbandsäge vs. Winkelschleifer

Metallbandsäge

  • sehr genaue Schnitte möglich
  • kaum Materialverlust durch dünnes Sägeblatt
  • sichere Werkstückfixierung auf dem Sägetisch
  • angenehmes Arbeiten durch vergleichsweise geringe Lautstärke
  • spezialisierte Maschine
  • nimmt beim Transport vergleichsweise viel Platz in Anspruch
  • hoher Preis

Winkelschleifer

  • flexibles Gerät, das sich auch für andere Arbeiten einsetzen lässt
  • platzsparend zu transportieren
  • geringe Anschaffungskosten
  • nur grobe Schnitte möglich (je nach Vorkenntnis des Anwenders)
  • gesonderte Werkstückfixierung erforderlich
  • vergleichsweise breite Schnittfuge

Wer bereits eine Bandsäge für die Holzbearbeitung besitzt, kann sich alternativ informieren, ob es für diese Säge auch Metallsägeblätter gibt.

Fazit

Eine Metallbandsäge ist ein feines Werkzeug, das im Metallhandwerk vielfältig zum Einsatz kommen kann. Vor allem dann, wenn viel und häufig mit Metall gearbeitet wird, lohnt sich der Kauf einer Metallbandsäge. Denn die Schnittgüte und der Arbeitskomfort sind unübertroffen. Durch den gleichmäßigen Lauf des Sägeblattes entsteht eine geringere Lärmbelästigung im Vergleich mit vielen anderen Maschinen.

Mit einer Metallbandsäge lassen sich alle Arten von Metallen ablängen, zuschneiden und die Anschnitte in bestimmte Winkel bringen. Der große Vorteil der Metallbandsäge liegt dabei in dem sauberen Anschnitt, der durch das durchlaufende Sägeblatt erzielt wird. In diesem Sinne stellt die Metallbandsäge zwar ein kostenintensives Werkzeug dar. Aber die Ergebnisse überzeugen und sie können mit ein Grund sein, eine gut ausgestattete Werkstatt zu ergänzen.

Daher ist die Metallbandsäge für jeden Fachbetrieb ein Muss, für den Heimwerker eine sinnvolle aber teure Ergänzung seiner privaten Werkstattausstattung.

Häufig gestellte Fragen

Die Kosten für eine Metallbandsäge liegen zwischen knapp 300 Euro bis fast 700 Euro. Je nachdem, welche Leistung, Schnittgüte und Ausstattungsmerkmale erwartet werden, müssen Sie mit einem höheren Preis rechnen. In der mittleren Preisklasse, bei 400 bis 500 Euro, kann auch der Heimwerker mit hohen Ansprüchen mit einer vernünftigen Säge rechnen.
Das Sägeblatt ist das Verschleißteil Nummer eins der Metallbandsäge. Denn bei jedem Schnitt setzen Reibungswärme und das Metall die Sägezähne einer hohen Belastung aus. Sobald die Schnittgüte nachlässt, lohnt es sich, das Sägeband auf seine Tauglichkeit zu überprüfen. Ein neues Sägeblatt anzuschaffen ist jedoch nicht besonders schmerzlich. Denn die Kosten liegen bei um die 20 Euro. Wer etwas Übung hat, kann jedoch auch versuchen, einzelne Sägezähne von Hand nachzuschärfen.
Bei Arbeiten am Sägeblatt muss in jedem Fall der Stecker aus der Steckdose gezogen werden! Um das Sägeblatt zu wechseln, öffnen Sie die Gehäuseabdeckung. Das Lösen des Spannrades ermöglicht das Abnehmen des gebrauchten Sägeblattes. Vor dem Entnehmen werfen Sie einen Blick auf die Lage des Sägeblattes. Je nach Sägemodell liegen die Sägezähne ganz auf den Rollen oder stehen leicht über. Genauso legen Sie das neue Sägeblatt wieder auf. Achten Sie darauf, dass die Sägezähne in Richtung des Sägetisches zeigen. Legen Sie das Sägeblatt zuerst auf die feststehende Umlenkrolle, dann auf die zu spannende. Dabei müssen die Führungsrollen frei beweglich bleiben. Und auch die Rückenrolle muss freiliegen. Spannen Sie das Spannrad leicht. Prüfen Sie nun, ob das Sägeblatt gerade läuft und ruhig auf den Rollen aufliegt. Sonst könnte es beim Einschalten von den Umlenkrollen herunterlaufen oder gar brechen. Wenn das Sägeblatt frei und ruhig läuft, kann es endgültig gespannt werden. Dabei entspricht die Spannung einem gewissen Erfahrungswert des Bedieners. Bis diese Erfahrung gesammelt ist, lassen Sie das Sägeblatt einige Male bei wieder geschlossenem Gehäuse frei anlaufen. Danach kontrollieren Sie erneut die Lage auf den Umlenkrollen. Nehmen Sie sich die Zeit, die Maschine dazu wieder vom Stromnetz zu trennen. Das Sägeblatt soll ruhig aufliegen und auch bei einer abschließenden Schnittprobe nicht abdriften.
Der jeweilige Schnittbereich der einzelnen Modelle ist der Produktbeschreibung zu entnehmen. Gute Sägen sollten schon einen Schnittbereich von etwa 130 mal 125 Millimetern schaffen. Bei Rohren sollte der Durchmesser bei etwa 120 Millimetern liegen. Denn dann können die meisten Arbeiten mit der Metallbandsäge für den Heimwerkerbereich erledigt werden. Für den Fachbetrieb dürfen die Modelle ruhig einen größeren Schnittbereich aufweisen. Wenn längere Metallstücke bearbeitet werden, sollte das überstehende Profilteil von einem Rollbock abgestützt werden.